„Die Frühchen fühlen sich geborgen“ – Warum Ärzte und Krankenpfleger an Babybe glauben

Sie sind klein, zerbrechlich und äußerst empfindlich: Jedes Jahr werden weltweit mehr als 15 Millionen Babys zu früh geboren, Tendenz steigend. Viele dieser Frühchen müssen wochenlang in einem Inkubator im Krankenhaus versorgt werden. An diesem Punkt kommt unser neues Funding Babybe ins Spiel. Das Unternehmen aus Stuttgart hat eine High-Tech-Matratze entwickelt, die Frühchen bei der Entwicklung im Inkubator hilft. An vielen Krankenhäusern wird das Medizinprodukt bereits getestet. Wir haben Ärzte und Krankenpfleger des Universitätsklinikums Mannheim gefragt, was sie von Babybe halten.

 

„Babybe ist ein wunderschönes Instrument“

Prof. Dr. med. Thomas Schaible, Chefarzt der Neonatologie: „Bei unseren Frühgeborenen achten wir besonders darauf, dass die Mutter-Kind-Bindung gut funktioniert. Aber wir können nicht immer alle Mütter hier, direkt bei den Kindern, betreuen. Babybe ist ein wunderschönes Instrument, um die Nähe einer Mutter zu ihrem Kind zu intensivieren – trotz der besonderen Umstände. Wir haben uns für das Produkt interessiert, damit bereits einen Probelauf gemacht und uns die Matratze angeschafft. Außerdem sind wir in die wissenschaftliche Untersuchung dieses Produktes mit eingestiegen. Wir wollen schauen, ob das Frühchen mit Babybe besser wächst. Mütter wünschen sich, dass ihr Kind merkt, dass immer irgendetwas von den Eltern da ist.” 

 

„Wir bekommen von Müttern positive Rückmeldungen“

Katharina Hempel, Assistenzärztin in der Kinderklinik: „Ich betreue die Babybe-Studie am Universitätsklinikum. Wir versuchen bei den Frühgeborenen, das Gedeihen möglichst positiv zu beeinflussen und dazu eignet sich Babybe hervorragend. Es spricht verschiedene Komponenten der kindlichen Entwicklung an. Es hat zum Beispiel eine mechanische Komponente und stimuliert die Kinder so. Eltern können aber auch ihre Stimme aufnehmen und dadurch mehr oder weniger immer beim Kind sein. Wir haben von den ersten Patienten durchaus positive Rückmeldungen bekommen.”

 

„Kinder fühlen sich auf der Matratze geborgen“

Sandra, Kinderkrankenschwester und Elternberaterin: „Ich finde es super, dass wir die Babybe-Matratze hier benutzen dürfen. Es ist für die Eltern ein Stück Sicherheit. Die Kinder fühlen sich geborgener, weil ein Stück von den Eltern hier bleibt. Mir hat letztens eine Mama gesagt, wenn sie nach Hause geht, dann lässt sie immer ein Stück von ihrem Herzen hier. Das fand ich so süß.”

 

„Babybe wird uns in vielen Bereichen unterstützen“

Larissa, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin: „Wir benutzen Babybe, weil wir auf unserer Station vor allem Frühgeborene versorgen. Ich finde es spannend, zu sehen, wie sich Babybe positiv auf die Entwicklung des Kindes und auch auf die Eltern-Kind-Beziehung auswirkt. Frühgeborene können nicht wie gesunde Neugeborene 24 Stunden bei ihren Eltern sein, sondern verbringen viel Zeit im Krankenhaus. Ich denke, dass uns Babybe auch auf lange Sicht in vielen Bereichen unterstützen wird. 

 

„Eltern sind begeistert von Babybe“

Sissy, Kinderkrankenschwester: „Ich bin Kinderkrankenschwester und arbeite täglich mit Frühgeborenen. Das Tolle an Babybe ist, dass Frühgeborene die vertrauten Geräusche der Mutter wie Herzschlag und Atmung auch in Abwesenheit der Eltern wahrnehmen können. Die Eltern sind mindestens genauso begeistert von Babybe, wie wir es sind. Es stärkt die Bindung von Eltern und Kind. Ich glaube, dass dieses Konzept langfristig erfolgreich sein wird.” 

 

„Babybe schafft ein vertrautes Umfeld“

Vanessa und Silvia, Kinderkrankenschwestern: „Wir finden es besonders spannend zu sehen, wie die kleinen Frühgeborenen davon profitieren, Kontakt zu ihren Eltern haben zu können, auch wenn die Eltern nicht vor Ort sind, oder wenn die Frühgeborenen so krank sind, dass ein direkter Haut-zu-Haut-Kontakt nicht möglich ist. Babybe deckt ein wichtiges Feld bei der Versorgung der Frühgeborenen ab, indem es ein vertrautes Umfeld schafft und dadurch die rein medizinische Behandlung passend ergänzt.”

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