Alacris: „Es besteht ein großer Bedarf an neuen innovativen Diagnoseverfahren und Therapien für Krebs”

“Sie haben Krebs!” Mittlerweile hört jeder zweite Deutsche einmal im Leben diese Diagnose von seinem Arzt. Eine persönliche Katastrophe und leider noch viel zu häufig mit tödlichem Ausgang. Denn bei 75 % aller Patienten helfen die Standard-Therapien nicht oder nicht optimal. Alacris Theranostics verbindet ganzheitliches Denken mit modernster technischer Innovationen und schneidert die Therapien für Krebsbetroffene und andere Patienten erstmals auf molekularer Ebene auf Maß. Wir sprachen mit Alacris-Geschäftsführer Dr. Bodo Lange und -Gründer Professor Hans Lehrach (v. l. n. r.) darüber, wie ihr Verfahren althergebrachte Therapien disruptieren kann und warum auch Pharmakonzerne das Startup ganz genau im Visier behalten…


Seedmatch: Herzlich willkommen Herr Lange und Herr Lehrach zum heutigen Interview. Laut dem Krebsinformationsdienst kämpften im Jahr 2014 1,55 Millionen Deutsche mit einer Krebserkrankung. Jährlich wird bei knapp 500.000 Menschen in Deutschland Krebs neu diagnostiziert, mit steigender Tendenz. Woher kommt der stetige Anstieg an Krebsfällen?

Dr. Bodo Lange: Ein Aspekt ist sicher die immer besser werdende medizinische Diagnostik, die immer frühere und bessere Erkennungsraten zur Folge hat.
Krebserkrankungen haben viele Ursachen. Die alltäglich bekannten sind Umstände in der persönlichen Lebensführung, also zum Beispiel Rauchen, Umweltfaktoren, denen man ausgesetzt ist, oder auch in selteneren Fällen eine genetische Prädisposition.
Krebs ist vor allem aber meist eine Krankheit des älteren Menschen, und dank besserer medizinischer Versorgung und vielen anderen Faktoren steigt die Lebenserwartung in den Industrienationen stetig.

Seedmatch: Wenn ich mich im Freundes- oder Familienkreis umsehe, beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass Krebs zu einer Volkskrankheit geworden ist und meine Chancen 50:50 stehen, selbst zu erkranken. Trügt mich mein Gefühl?

Prof. Hans Lehrach: In Deutschland leben derzeit um die vier Millionen Menschen mit akuter Tumorkrankheit oder nach überstandenem Krebsleiden. Jährlich kommen knapp 480.000 Neuerkrankte hinzu, wie die Zahlen des Robert-Koch-Instituts zeigen. Daraus geht auch hervor, dass jeder zweite Mann und 44 Prozent aller Frauen im Laufe des Lebens die Diagnose Krebs erhält. Was die Überlebenschancen angeht: Sie nehmen seit etlichen Jahren zu, was auf die Fortschritte in der Früherkennung und bessere Therapien zurückzuführen ist.

Seedmatch: Mal für Laien Krebs erklärt: Das ist kein komischer Fremdkörper, sondern es sind die eigenen Zellen im Körper, die beginnen, sich unkontrolliert zu teilen, sprich sich über das normale Maß hinaus „vermehren“. Ist das korrekt?

Prof. Hans Lehrach: Ja, Krebs sind körpereigene Zellen, bei denen bestimmte Mechanismen außer Kraft gesetzt wurden und so ein Kontrollverlust über die Funktion und/oder die Teilungsrate erfolgt ist.

Seedmatch: Die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken steigt ja mit zunehmenden Alter. Bisher habe ich den Alterungsprozess so verstanden, dass die Zellen sich eben nicht mehr so schnell erneuern wie bei einem jungen Menschen. Dadurch werden die Haut schlaffer und faltiger, die Knochen gebrechlicher, wir benötigen deutlich mehr Zeit, uns bei Verletzungen zu regenerieren. Demnach müsste die Wahrscheinlichkeit für hyperaktives Zellwachstum eigentlich sinken…

Dr. Bodo Lange: Das könnte man annehmen. Grundsätzlich teilen sich aber Körperzellen bei jungen und alten Menschen gleich schnell, nach jeder Teilung geht eine Zelle jedoch in eine Ruhephase über. Diese Phasen sind bei älteren Menschen verlängert oder sogar endgültig. Jede Teilung einer Zelle entspricht dabei einem Kopiervorgang, und ein älterer Mensch besitzt eben auch Zellen, die entsprechend häufiger kopiert wurden. Dabei können Fehler entstehen, die, so sie in entsprechenden „wichtigen“ Genbereichen liegen, die Zellteilung abbrechen lassen, oder im ungünstigen Fall die Entstehung von Krebserkrankungen befördern können.

Seedmatch: Warum entsteht in einigen Zellen diese anormale Dynamik der Zellteilung? Denn alle anderen Zellen „wissen“ ja, in welchen regelmäßigen Abständen sie sich wie zu teilen und damit zu erneuern haben.

Prof. Hans Lehrach: In jeder Zelle sind Kontrollmechanismen vorhanden, die bei der Krebsentstehung einen programmierten Zelltod hervorrufen sollen. Sind diese Schutzmechanismen eingeschränkt oder dysfunktional, kann kein kontrolliertes Zellwachstum mehr erfolgen und so eine Krebszelle entstehen.

Seedmatch: Zu den herkömmlichen Krebstherapien zählen die operative Entfernung, die Chemo- als auch die Bestrahlungstherapie. Aber immer noch sterben viele Menschen an Krebs. Warum?

Dr. Bodo Lange: Die chirurgische Entfernung des Tumors kann zu einer vollständigen Heilung führen, wenn sich der Krebs noch nicht im Körper ausgebreitet hat – so lange es also noch keine Metastasen gibt. Mit einer Strahlentherapie beschädigt man alle Zellen in der bestrahlten Region, vor allem aber Zellen, die sich noch teilen, also insbesondere Krebszellen. Die Chemotherapie vernichtet alle Zellen im Körper, die sich rasch vermehren. Das gilt nicht nur für Tumorzellen, sondern auch für Zellen, die etwa für die ständige Erneuerung von Darm, Haut und Blut sorgen. Deshalb streikt bei einer Chemotherapie oft die Verdauung, die Haut wird empfindlicher und Infektionen haben leichteres Spiel. Die Chemotherapie ist letztlich eine Schrotschussmethode, die kranke wie auch gesunde Zellen angreift und im Schnitt nur 30 Prozent der Patienten hilft. Was hinzukommt: Chemo- wie auch Strahlentherapien können das Erbmaterial gesunder Zellen schädigen und so Sekundärtumoren hervorrufen.

Prof. Hans Lehrach: Das Versagen einer medikamentösen Therapie, ob es nun eine Chemotherapie ist oder eine gezielte Therapie, hat oft mit Resistenzmechanismen zu tun, die ein Tumor gegen die Medikamente aufbaut. Ein Problem ist auch die Tumorheterogenität. Man weiß heute, dass ein Tumor meist kein einheitliches Gebilde ist, sondern aus vielen unterschiedlichen Tumorzelltypen bestehen kann. Ursache sind die ständigen, etwa durch Umwelteinflüsse ausgelösten Mutationen im Krebsgenom. Ein bestimmtes Medikament wirkt dann vielleicht gegen Teile des Tumors, die bestimmte Veränderungen aufweisen, aber nicht gegen andere Tumorsegmente.

Seedmatch: Was macht Alacris anders und wie kann Ihr Ansatz den Menschen helfen, bei denen die Standardtherapien versagt haben oder schlichtweg nicht möglich sind?

Dr. Bodo Lange: Wir setzen genau da an, wo herkömmliche Therapien an ihre Grenzen stoßen, weil, einfach formuliert, die bisherigen Therapieversuche zu ungenau waren. Weil sie lediglich die Erscheinungsform, z. B. Lungenkrebs, in Betracht gezogen haben, nicht aber den individuellen Tumor und die individuelle Verfassung, den individuellen genetischen Bauplan des Patienten berücksichtigt haben.

Ich muss hier etwas ausholen: Jede menschliche Zelle enthält den kompletten Bauplan des Organismus, die DNA. Die Funktion jeder Zelle definiert sich durch die Aktivität verschiedener Bausteine, Gene, dieses Bauplanes. Wenn wir z. B. die Bausteine der Krebszellen betrachten, bewegen wir uns auf molekularer Ebene. Wir untersuchen, was in den betroffenen Zellen und im Informationsaustausch zwischen den Zellen zum Krebswachstum führt.

Wir erstellen also umfassende molekulare Tumorprofile für Krebspatienten, um ihnen eine bestmögliche, individuell angepasste Therapie zu ermöglichen. Dieses Verfahren nennen wir Umfassende (Comprehensive) Molekulare Tumor Analyse (CMTA).
Neben dem Tumor eines Patienten analysieren wir eine Probe seines gesunden Gewebes. Wir können dann zusammen mit dem behandelnden Arzt vorschlagen, welche Therapie am besten auf das molekulare Profil des Tumors zugeschnitten ist und hilft, unnötige Nebenwirkungen zu vermeiden. An bestimmten Merkmalen können wir auch erkennen, mit welchen der bekannten Resistenzen bei der Behandlung zu rechnen ist.

Prof. Hans Lehrach: Ich möchte für Interessierte noch etwas in die Tiefe gehen: Anders als die meisten unserer Wettbewerber, die auch auf molekularer Ebene analysieren, beschränken wir uns dabei nicht nur auf die Untersuchung von Mutationen in Genen. Wir untersuchen auch das sogenannte Transkriptom. Darin enthalten sind alle Ribonukleinsäure-Moleküle einer Zelle, kurz: deren gesamte RNA. Sie speichert die Baupläne der Zelle in umgeschriebener Form und sorgt für deren Umsetzung in Proteine. Im nächsten Schritt durchforsten wir die molekularen Daten mit Analyseprogrammen, um tumorspezifische Mutationen sowie kleinste Veränderungen bei der Umsetzung genetischer Information zu identifizieren.

Dr. Bodo Lange: Das alles passiert vor Beginn der eigentlichen Behandlung durch den Arzt. Zusammenfassend kann man sagen: Unsere Dienstleistung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient die für ihn optimale Behandlung erhält, sie senkt das Risiko von Nebenwirkungen, und ist auch wirtschaftlich sinnvoll, weil oft teure Fehlbehandlungen vermieden werden können Die CMTA fasst viele andere Analysen, die derzeit auf dem Markt sind, zusammen und geht noch deutlich darüber hinaus. So erhält der einzelne Patient eine weit höhere Chance, die passende Therapie zu finden.
Damit bieten wir einen weltweit einzigartigen Service an. Unser Ziel ist es, die Behandlung vieler Tumorerkrankter entscheidend zu verbessern, aber auch die onkologische Versorgung insgesamt!

Seedmatch: Also: Kenne deinen Feind besser als dich selbst?

Dr. Bodo Lange: Wir arbeiten intensiv daran. Es ist elementar, Tumor und Patient genau zu analysieren, um die Therapie zu finden, die individuell am besten geeignet ist.

Seedmatch: Neben dem ganzheitlichen Blick auf die Erkrankung, den Patienten und alle anderen Faktoren finde ich die computergesteuerte Verlaufssimulation von in Frage kommenden Therapien und ihren Medikamenten(-kombinationen) besonders spannend. Angesichts der Tatsache, dass virtuelle Realität und künstliche Intelligenz in aller Munde sind, und welche Rechenleistungen modernste Computer mittlerweile besitzen, bin ich ehrlich gesagt etwas schockiert, wie wenig digital, vernetzt und innovativ Ärzte, Kliniken und die Medizin im Allgemeinen erscheinen…

Prof. Hans Lehrach: Sie öffnen ein weites Feld, wichtig dabei ist „erscheinen“. Wir, und nicht nur wir, arbeiten in vielen nationalen und internationalen Forschungsprojekten daran, die vielfältigen und rasant fortschreitenden technischen Neuerungen in der Wissenschaft in die klinische Praxis zu bringen. Unsere CMTA ist da ein wichtiges Beispiel.

Seedmatch: Aktuell konzentriert sich Alacris auf den Einsatz bei Hautkrebs, dem Melanom. Warum?

Dr. Bodo Lange: Hautkrebs ist die in Deutschland am weitesten verbreitete Krebsart. Wird
der Krebs früh erkannt, ist er leicht operativ zu entfernen. Leider wird er oft nicht früh genug erkannt, kann bösartig werden und Metastasen bilden, die zum Beispiel Knochen, Lunge, Leber und auch das Gehirn befallen.

Prof. Hans Lehrach: Bei diesem metastasierten malignen Melanom, auf das wir uns derzeit konzentrieren, ist leider auch die Sterblichkeitsrate sehr hoch. Auch hier wird intensiv geforscht und neue Ansätze auf den Weg gebracht. Ein Ansatz, der hier besonders zu beachten und relativ gut erforscht ist, sind die Targeted Therapies, Therapieansätze, die sehr zielgerichtet auf Zellebene in die Krankheitsprozesse eingreifen. Hier gibt es besonders gute Ansatzpunkte für unsere molekulare Analyse und hier arbeiten wir eng mit dem Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin zusammen. In diesem Forschungsprojekt setzen wir unsere mit dem deutschen Innovationspreis ausgezeichnete Modellierungs-Software ModCell ein. Mit ihrer Hilfe erzeugen wir ein virtuelles Modell des individuellen Tumors, das dem realen Tumor sehr ähnlich ist. Am Modell lassen sich in Frage kommende Medikamente per Computer erproben, um die Wirkungen besser einschätzen und eine individuell optimale Therapie bestimmen zu können.

Seedmatch: Grundsätzlich ist Ihr innovativer Ansatz aber auch für alle anderen Krebsformen geeignet?

Dr. Bodo Lange: Ja, Alacris kann alle Krebsformen analysieren. Unter Beweis stellen wir das immer wieder in großen Forschungsprojekten, an denen sich viele Kliniken und Forschungseinrichtungen beteiligen. Eine Studie zum molekularen Verständnis und möglichen Therapien von Darmkrebs wurde abgeschlossen. Eine weitere Studie zur Therapie des metastasierten Schwarzen Hautkrebses läuft momentan, weitere Studien zu anderen Krebsformen sind bereits geplant. Unser Ansatz kann übrigens auch Patienten zu Gute kommen, für die es keine Standardtherapie gibt – Patienten im Spätstadium also oder mit seltenen Krebserkrankungen. Seltene Krebserkrankungen sind von besonderer Bedeutung, da sie, auch wenn sie für sich genommen selten auftreten, insgesamt mindestens ein Viertel aller Krebsfälle ausmachen. So gelten praktisch alle Krebserkrankungen bei Kindern als seltene Krebserkrankungen.

Prof. Hans Lehrach: Unser Verfahren eignet sich aber nicht nur bei Tumorerkrankungen, es kann auch bei vielen anderen Krankheiten von Nutzen sein. Derzeit konzentrieren wir uns auf die Krebsmedizin, doch schon bald werden wir unser Portfolio ausweiten. Unsere Technik zur Wirkungssimulation von Medikamenten eignet sich auch für virtuelle klinische Studien: Auf diese Weise wollen wir pharmazeutische Unternehmen künftig bei der Entwicklung und Zulassung neuer Arzneimittel unterstützen.

Seedmatch: Viele Betroffene kommen erst dann zu Ihnen, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten versagt haben. Warum nicht gleich bei einer Diagnose? Denn schon von vornherein sprechen 75 Prozent aller Patienten nicht optimal auf ihre medikamentöse Therapie an.

Dr. Bodo Lange: Da sprechen Sie etwas sehr wichtiges an. Unser Ziel ist, dass jeder Patient die für ihn bestmögliche Diagnose und Therapie erhält. Wie im Gespräch vielleicht schon deutlich wurde, ist unser Ansatz neu, komplex und einzigartig.
Er wird in Deutschland, andere Länder sind hier schon weiter, noch nicht von den Krankenkassen erstattet. Deshalb wollen wir die Kosten der Technologie, die wir bei Alacris entwickelt haben, weiter senken. Das ist wichtig für eine künftige Erstattung durch die Krankenkassen. Wir stehen dazu in engem Austausch mit den Kassen und erhalten viel positive Resonanz. Sobald die Technologie auf breiter Basis im klinischen Alltag eingesetzt werden kann, wird sie durch den breiten Einsatz rasch billiger und noch besser werden. Wir sind da jetzt sehr nah am Ziel. Zusätzliche Investitionsmittel würden uns helfen, es schneller zu erreichen.

Seedmatch: Was muss ich als Patient tun, wenn ich über Alacris die bestmögliche, nämlich die auf mich und meine Erkrankung individuell zugeschnittene personalisierte Therapie möchte?

Dr. Bodo Lange: Der erste Gang sollte Sie immer zum behandelnden Arzt führen, um mit ihm das Vorhaben zu besprechen. Wünscht der Arzt nähere Informationen über die CMTA und ihre Vorteile im Einzelfall, stehen wir für ein Gespräch zur Verfügung. Der Arzt wird dann entscheiden, ob das Verfahren für die Therapiefindung nützlich ist. Entscheiden sich Arzt und Sie dafür, können wir gemeinsam das weitere Vorgehen planen. Auf Anfrage stellen wir beiden Seiten gern schriftliches Informationsmaterial zur Verfügung

Seedmatch: Können Sie mir kurz und knapp darlegen, warum sich ein Investment in Alacris lohnt?

Dr. Bodo Lange: In aller Kürze: Wir haben schon jetzt in der Wachstumsphase Preise und Auszeichnungen für unsere Innovationskraft erhalten. Dass man uns einiges zutraut, zeigt sich auch darin, dass wir in namhaften EU-Forschungsprojekten eingebunden und eines der erfolgreichsten Unternehmen bei der Einwerbung von EU-Forschungsgeldern sind. Wir wollen die Erkenntnisse aus der internationalen Spitzenwissenschaft in den Markt bringen und allen Patienten zu Gute kommen lassen. Hierfür wollen wir unseren einzigartigen Ansatz jetzt vorne im Markt positionieren. Wir erwarten ein starkes Wachstum und für den nächsten Expansionsschritt ist unserer Meinung nach momentan genau der richtige Zeitpunkt.

Prof. Hans Lehrach: Es besteht ein großer Bedarf an neuen innovativen Diagnoseverfahren und Therapien für Krebs. Damit besteht auch ein großer Markt, den wir miterschließen. An sich sollten alle Tumorpatienten, mindestens jedoch Tumorpatienten mit seltenen Tumoren so genau charakterisiert werden, um sie individualisiert behandeln zu können.

Seedmatch: Wie kann man Sie darüber hinaus noch unterstützen?

Prof. Hans Lehrach: Wir wünschen uns natürlich, dass möglichst viele Menschen über die neuen Möglichkeiten der Krebsanalysen und -Therapien auf molekularer Ebene informiert sind. Sprechen Sie im Freundes-, Verwandten-, und Bekanntenkreis darüber, dass Sie bei Alacris in die Weiterentwicklung einer umfassenden molekularen Tumoranalyse investiert haben. Stellen Sie sich auf überraschte oder interessierte Rückfragen ein und diskutieren Sie.

Seedmatch: Vielen Dank, dass Sie Ihre wertvolle Zeit mit uns geteilt haben. Wir wünschen Ihnen und insbesondere allen der 10 Millionen Krebspatienten weltweit alles erdenklich Gute.

Dr. Bodo Lange: Vielen Dank!

Prof. Hans Lehrach: Wir freuen uns auf die Crowdfunding-Erfahrung mit Seedmatch. Wir sind gespannt auf die Resonanz und erwarten, mit dem Funding einen wichtigen weiteren Schritt zu machen!

 

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. 

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