mentavio: „Wir haben es mit einem europäischen Marktvolumen von jährlich 60 Milliarden Euro zu tun“

Fast jeder Dritte erkrankte im letzten Jahr an einer psychischen Störung.
Mentale Belastungen und Erkrankungen stellen heute ein gewaltiges Problem für Gesellschaft und Wirtschaft dar. Laut WHO (World Health Organisation) sind weltweit etwa 500 Millionen Menschen von psychischen Störungen betroffen. Für uns Grund genug, sich auch mal selbst durchchecken zu lassen: Vom Gründerteam unseres neuen Startups mentavio, Uwe Kampschulte, Daniel Bosch und Thomas Kruse (v. l. n. r., es fehlt Benjamin Übel), wollten wir wissen, wie es um unsere eigene mentale Gesundheit bestellt ist, warum seelische Probleme immer mehr zunehmen und wie mentavio helfen kann.
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Starker Anstieg psychischer Erkrankungen hat erhebliche Folgen für die Wirtschaft

Das Telefon klingelt unablässig, im Posteingang jagt eine Mail die nächste – doch zum Beantworten oder gar zum fokussierten Arbeiten an einem Projekt kommt es nicht, denn schon steht das nächste Meeting an, in dem kaum zu bewältigende Projekte – am besten bis vorgestern – besprochen werden… Die moderne Arbeitswelt bringt eine Vielzahl an Herausforderungen mit sich. Gerade die Arbeitsbedingungen in Startups und die daraus resultierenden psychischen Belastungen für die Mitarbeiter standen in den letzten Monaten häufiger im Fokus der Medien, etwa durch die Erfahrungen von Mathilde Ramadier, die innerhalb von fünf Jahren in zwölf Berliner Startups arbeitete und sich kritisch zu ihren Erfahrungen äußert. Die Unsicherheit ihres Arbeitsplatzes, viele Überstunden und sich häufig verändernde Arbeitsprozesse machen Startup-Mitarbeitern zu schaffen. Gleichzeitig ist die Personal- und Organisationsentwicklung in den jungen Unternehmen oft noch nicht so weit, dass wirksam gegengesteuert werden kann. Diese und ähnliche Faktoren tragen – sowohl in Startups als auch in etablierten Unternehmen – dazu bei, dass psychische Belastungen und Erkrankungen unter Erwerbstätigen seit Jahren zunehmen. Die Folgen für die Unternehmen sowie die gesamte Volkswirtschaft sind teils verheerend.

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„Wir haben schon Rahmenverträge mit Krankenversicherungen über ein Gesamtpotenzial von fast 14.000 Patienten“

Gestern sprachen wir mit Bernd Altpeter bereits über das DITG und seinen Mehrwert für chronisch kranke Patienten. Doch wo steht das DITG derzeit? Auf welche Erfolge und Herausforderungen blickt das Team und warum möchte es ausgerechnet mit der Crowd den weiteren Weg beschreiten? Lesen Sie hier den zweiten Teil des Interviews mit dem Gründer.

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„Unsere Programme haben empirisch nachgewiesene Wirksamkeit“ – Bernd Altpeter vom DITG im Gespräch

Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) aus Düsseldorf tritt an, um telemedizinische Versorgungskonzepte zum Standard in der Betreuung chronisch kranker Menschen zu machen. Das Team rund um Gründer und Geschäftsführer Bernd Altpeter möchte mit dem „nachweislich wirksamen E-Health-Programm“ Betroffene anleiten, durch einen veränderten Lebensstil zu mehr Lebensqualität zu finden. Das Funding für DITG startet am Donnerstag, um 12 Uhr. Wir sprachen im Vorfeld mit dem Gründer über seine Vision und bereits erreichte Ziele.

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