smoope zur DSGVO: “Die neuen Pflichten sind eine vertrauensbildende Maßnahme in Richtung des Kunden”

Es ist DAS Thema, an dem im Moment niemand, der zumindest gelegentlich im Internet unterwegs ist, vorbeikommt: Morgen tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft und bringt umfangreiche Änderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten mit sich. Unternehmen jeder Größe mussten in den letzten Wochen und Monaten ihre Prozesse gründlich hinterfragen, den Umgang ihrer Dienstleister mit Nutzerdaten überprüfen und ihre Kunden über deren neue Rechte aufklären. Vielfach sehen sich die betroffenen Unternehmen auch jetzt, kurz vor dem Ablauf der Umsetzungsfrist, mit zahlreichen Fragen und Unsicherheiten konfrontiert. Grund genug für uns, mit jemandem zu sprechen, der sich mit den neuen Datenschutzerfordernissen bestens auskennt: Unser Startup smoope. Der Messenger-Dienstleister für die interne und externe Unternehmenskommunikation erfüllt schon seit langem hohe Datenschutzstandards für den Einsatz in sensiblen Branchen wie Banken und Versicherungen. Daher können die smoope-Gründer und -Geschäftsführer Eleftherios Hatziioannou und Halil Mandal sowie CTO Jonas Brüstel aus ihrer eigenen sowie der Erfahrung ihrer Kunden wichtige Tipps und Erfahrungswerte weitergeben – u. a. dazu, wie Datenschutz im Unternehmen vom lästigen Übel zum Wettbewerbsvorteil werden kann.

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e.less: „Der Strommarkt für Großkunden zählt mit Abstand zu den größten Handelsmärkten“

Allein in Deutschland werden jährlich 9 Milliarden Euro im Bereich Strom umgesetzt – fast ohne Ausnahme im teuren, zeitaufwändigen und analogen Direktvertrieb. Eine Lose-Lose-Situation für Vertriebler und Beschaffer gleichermaßen. Schon seit langem fordern 91 Prozent der Beschaffer digitale und transparente Alternativen. Bis vor kurzem noch vergebens: Doch seit Januar gibt es e.less – Deutschlands ersten Gewerbestrom-Online-Marktplatz für Unternehmen jeder Größe. Wir sprachen mit Gründer Alexander Schießl im Interview, warum eine ganze Branche derart mit der Digitalisierung überfordert ist, welche Herausforderungen die Liberalisierung des Energiemarktes für die Versorger mit sich brachte und wie es e.less geschafft hat, für beide Seiten des Marktes eine Win-Win-Situation zu schaffen.

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Hilfe, ich bin ein Geschäftskunde – wenn der Sonderstatus zur Last wird

Der Kunde ist König – heißt es immer wieder. Dass die Realität ganz anders aussieht, bestätigen 92 Prozent aller Endkunden. Als Geschäftskunde bzw. Großkunde genießt man dagegen oftmals Kaiserprivilegien. Große Unternehmen mit B2B- und B2C-Kunden haben ganze Vertriebsabteilungen mit Key Accountern geschaffen, die sich in einer 1-zu-1-Betreuung den individuellen Bedürfnissen ihrer Groß-Abnehmer widmen. In langen Telefonaten und Vor-Ort-Terminen werden maßgeschneiderte Angebote gezimmert, Sonderkonditionen verhandelt und Servicepakete geschnürt. Alles natürlich höchst exklusiv und zu einmalig guten Konditionen. Aber stimmt das wirklich? Und möchte der Kunde überhaupt die auch für ihn sehr zeitintensive Exklusivität? Vor lauter Übereifer vergaß man, genau das zu fragen. Ein Fehler, wie sich herausstellt.
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gonetto: „Wir sehen die einmalige Chance, Versicherungen ohne Provisionen allen Verbrauchern zugänglich zu machen“

Wussten Sie, dass all Ihre Versicherungsverträge – von der Haftpflicht- über die Rechtsschutz- bis hin zur Lebensversicherung – versteckte Provisionen in Höhe von rund 25 % enthalten? Auch, wenn Ihr Versicherungsmakler Sie gar nicht mehr betreut oder Sie die Versicherung über ein Vergleichsportal abgeschlossen haben, zahlen Sie mit Ihren Beiträgen Jahr für Jahr teils hohe Provisionen. Unser neues Startup gonetto hat es sich zur Aufgabe gemacht, für mehr Preistransparenz im Versicherungsmarkt zu sorgen und den Verbrauchern beim Sparen zu helfen. Über das Online-Vergleichsportal www.gonetto.de können sie kostengünstigere Netto-Versicherungen ohne Provisionen abschließen oder ihre bestehenden Verträge in die gonetto-Betreuung übertragen – so erhalten sie Jahr für Jahr die Provisionen zurückerstattet. Grund genug, uns vom Gründerteam, Michael Mebesius und Dieter Lendle (v.l.n.r.), einmal beraten zu lassen und zu fragen, wie viel Verbraucher jährlich mit gonetto sparen können, wie die Versicherungsgesellschaften auf das neue Geschäftsmodell reagieren – und welche Versicherungen für jeden von uns wirklich unverzichtbar sind.
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Wenn Paragrafen die Fantasie beflügeln: Neues Recht lässt neue Geschäftsmodelle wachsen

Alle erfolgreichen Unternehmen haben ein gemeinsames Charakteristikum: ihren Innovationsgeist. Innovative Unternehmen sind in der Lage, nicht nur Geschäftsmodelle zu adaptieren und Kundenbedürfnisse mit Verbesserungen bestehender Produkte zu befriedigen, sondern gänzlich neue Lösungen zu erfinden. Das galt bereits zu Zeiten des Automobilpioniers Henry Ford, der mit seinem berühmten Zitat „Besorgt mir Ingenieure, die noch nicht gelernt haben, was nicht geht!” die Bedeutung von uneingeschränkter Kreativität und Fantasie für die Produktentwicklung aufzeigte. Mit der Digitalisierung sind Veränderungsprozesse seitdem weiter beschleunigt worden, die Anzahl der Einflussfaktoren auf Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle ist stark gewachsen. Innovationstreiber sind jedoch nicht nur neue technische Möglichkeiten oder sich wandelnde Kundenbedürfnisse, sondern auch rechtliche Änderungen.

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mentavio: „Wir haben es mit einem europäischen Marktvolumen von jährlich 60 Milliarden Euro zu tun“

Fast jeder Dritte erkrankte im letzten Jahr an einer psychischen Störung.
Mentale Belastungen und Erkrankungen stellen heute ein gewaltiges Problem für Gesellschaft und Wirtschaft dar. Laut WHO (World Health Organisation) sind weltweit etwa 500 Millionen Menschen von psychischen Störungen betroffen. Für uns Grund genug, sich auch mal selbst durchchecken zu lassen: Vom Gründerteam unseres neuen Startups mentavio, Uwe Kampschulte, Daniel Bosch und Thomas Kruse (v. l. n. r., es fehlt Benjamin Übel), wollten wir wissen, wie es um unsere eigene mentale Gesundheit bestellt ist, warum seelische Probleme immer mehr zunehmen und wie mentavio helfen kann.
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Starker Anstieg psychischer Erkrankungen hat erhebliche Folgen für die Wirtschaft

Das Telefon klingelt unablässig, im Posteingang jagt eine Mail die nächste – doch zum Beantworten oder gar zum fokussierten Arbeiten an einem Projekt kommt es nicht, denn schon steht das nächste Meeting an, in dem kaum zu bewältigende Projekte – am besten bis vorgestern – besprochen werden… Die moderne Arbeitswelt bringt eine Vielzahl an Herausforderungen mit sich. Gerade die Arbeitsbedingungen in Startups und die daraus resultierenden psychischen Belastungen für die Mitarbeiter standen in den letzten Monaten häufiger im Fokus der Medien, etwa durch die Erfahrungen von Mathilde Ramadier, die innerhalb von fünf Jahren in zwölf Berliner Startups arbeitete und sich kritisch zu ihren Erfahrungen äußert. Die Unsicherheit ihres Arbeitsplatzes, viele Überstunden und sich häufig verändernde Arbeitsprozesse machen Startup-Mitarbeitern zu schaffen. Gleichzeitig ist die Personal- und Organisationsentwicklung in den jungen Unternehmen oft noch nicht so weit, dass wirksam gegengesteuert werden kann. Diese und ähnliche Faktoren tragen – sowohl in Startups als auch in etablierten Unternehmen – dazu bei, dass psychische Belastungen und Erkrankungen unter Erwerbstätigen seit Jahren zunehmen. Die Folgen für die Unternehmen sowie die gesamte Volkswirtschaft sind teils verheerend.

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WOSTOK: “Wenn man auf den Geschmack gekommen ist, gibt es keine Alternative”

Genieß den Unsinn – ohne schlechtes Gewissen. So lautet der Claim der Berliner Kultbrause Wostok und unseres neuen Venture Debts auf Seedmatch. Das hippe Kreuzberger Gebräu aus Taigawurzel, Fichtennadelöl, Rosmarin oder Kardamon liegt Dank seines unverkennbaren Geschmacks, seiner Unabhängigkeit von internationalen Konzernen wie Nestlé und guter Zutaten im Trend. Wir sprachen mit Gründer Joris van Velzen über seine in Flaschen abgefüllte Interpretation des russischen Lebensgefühls, wie er im Alleingang eine neue Marke aufbaute und welche Chancen ihm seine Crowdfunding-Kampagne nun eröffnet.
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„Viele haben noch nicht begriffen, wie die 3D-Druck Technologie die Wirtschaft verändern wird“

TinkerToys revolutioniert den Spielzeugmarkt. Individuelles Spielzeug. Kinderleicht. Umweltfreundlich. Und eine Kampfansage an das Massenspielzeug „Made in Asia“. Dank einem ausgeklügelten 3D-Druckverfahren, speziell konzipierter Software und starken Kooperationen punkten die drei Gründer Dr. Marko Jakob, Sebastian Friedrich und Sebastian Schröder im Wettbewerb. Wir sprachen mit Co-CEO Marko wie die Idee zu TinkerToys entstand, welche Vorteile ihre Spielzeuge gegenüber Barbie & Co. haben und wie sie mithilfe der Seedmatch-Investoren die dritte industrielle Revolution auf dem Spielzeugmarkt einläuten wollen.

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3D-Druck – die industrielle Revolution

Während der deutsche Mittelstand noch über das Für und Wider von Industrie 4.0 philosophiert, überrollt ihn bereits die nächste industrielle Revolution. Entgegen der sonst üblichen Trägheit herrscht hier mittlerweile angespannte „Hab-Acht-Stellung“. Anders als bei der Vernetzung von Maschinen untereinander sind sich die Entscheider und CEO’ s aller Branchen der enormen Tragweite dieser Revolution bewusst. Sie heißt additive Fertigung – mit anderen Worten 3D-Druck. Bisher im Rapid Prototyping eine Nischenanwendung, entwickelt sich das 3D-Druck-Verfahren zu einem Allrounder in der Luft- und Raumfahrt, der Medizin, der Automobilindustrie, in der Konsumgüterindustrie wie bei Kleidung und Spielwaren als auch im Baugewerbe mit radikaler weil globaler Sprengkraft.

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