Steuer-ABC für institutionelle Investoren: So behandeln Sie Ausfälle steuerlich richtig

Auch für institutionelle Anleger kann es beim Crowdinvesting zu Kreditausfällen kommen. Der Emittent, also das Startup oder Unternehmen – ist in solchen Fällen wirtschaftlich nicht mehr dazu in der Lage, das als partiarisches Darlehen zur Verfügung gestellte Kapital an den Anleger zurückzuzahlen. Von einem Totalausfall spricht man dann, wenn der Emittent nicht einmal mehr einen Teilbetrag zurückzahlen kann. Zusammen mit Steuerberater Dr. Rainer Schenk, unserem Steuer- und Crowdfunding-Experten, erläutern wir, inwieweit Sie als institutioneller Anleger Ausfälle oder Totalausfälle beim Crowdinvesting steuerlich geltend machen können. Mit diesem Beitrag schließen wir unsere Steuerserie für Investoren ab.

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Steuer-ABC für Investoren: So machen Sie als privater Anleger Ausfälle beim Crowdinvesting steuerlich geltend

Nicht nur für typische Kreditgeber wie beispielsweise Banken, Business-Angels, Venture Capital-Gesellschaften, sondern auch für Anleger beim Crowdinvesting kann es trotz sorgfältiger Auswahl- und Prüfprozesse zu Kreditausfällen kommen. Der Emittent – sprich das Startup oder Unternehmen – ist also nicht mehr in der Lage, das als Darlehen zur Verfügung gestellte Kapital an den Anleger zurückzuzahlen. Kann er nicht einmal Teilbeträge begleichen, handelt es sich um vollständigen Ausfall, einen sogenannten Totalausfall. Es kann natürlich auch vorkommen, dass der Emittent nur stockend oder nur zu einem Teil seine Verbindlichkeiten begleichen kann.

Zusammen mit unserem Steuer- und Crowdfunding-Experten Steuerberater Dr. Rainer Schenk erläutern wir, inwieweit Sie teilweise Ausfälle oder Totalverluste steuerlich geltend machen können.

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Steuer-ABC für Investoren: Das müssen Sie als Steuerausländer beachten

Investoren, die an Crowdinvesting oder anderen Kapitalanlagegeschäften in Deutschland interessiert sind, müssen nicht zwangsläufig deutsche Steuerbürger sein. Sie könnten auch in den Anrainer-Staaten leben oder sonst überall auf der Welt. Wenn Sie als beispielsweise Schweizer oder Schweizerin auf Seedmatch investieren möchten, müssen Sie wissen, dass Sie mit Ihren Kapitalerträgen erstmal grundsätzlich dem deutschen Steuerrecht unterliegen. Allerdings könnte je nach Herkunftsland das Doppelbesteuerungsabkommen Ihnen eine zweifache Besteuerung Ihrer Kapitalerträge ersparen. Warum trotzdem erstmal das deutsche Steuerrecht Anwendung findet und wie Sie Ihre in Deutschland abgeführten Steuern auf Kapitalerträge wieder zurück bekommen, haben wir gemeinsam mit der Steuerfachkanzlei Dr. Schenk geklärt.

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Steuer-ABC für Investoren: Darum entstehen Fehler bei Steuerabzügen

Fehler passieren immer wieder – leider auch bei den Steuerabzügen Ihrer Kapitalerträge. Aber einige Fehlerquellen können Sie als Investor schon vorab ausschließen: z. B. indem Sie Ihre Stammdaten auf der Plattform bzw. bei den Emittenten immer aktuell halten. Sollte Ihnen trotz aller Sorgfalt zu viele oder weniger Steuern abgezogen worden sein, können Sie diesen Fehler in Ihrer Steuererklärung korrigieren. Wie haben einige typische Fehlerquellen gemeinsam mit der Steuer-Kanzlei Dr. Schenk identifiziert.
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