Die letzten Seednews im August – 7 Neuigkeiten zum Wochenstart

Die letzte Augustwoche startet mit einigen Neuigkeiten aus der Seedmatch-Welt: Mit Smartview360 ist ein spannendes Funding im B2B-Bereich gestartet, das Vertriebswege um ein vielfaches vereinfachen will. Außerdem hat Bonaverde in der letzten Woche das finale Design seiner Kaffeemaschine vorgestellt und Riboxx kann sich neue Patente in Europa sichern – viel Spaß beim Lesen und einen guten Start in die Woche! (mehr …)

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BluePatent Teil 2: Plagiate bekämpfen mit der Crowd

Im zweiten Teil der kleinen Serie zu den Bereichen der Patentrecherche bei BluePatent erfahren Sie etwas über den – sicher bekanntesten – Bereich der Bekämpfung von Plagiaten.

Spätestens mit dem Aufruhr um „plagiierte“ Doktorarbeiten ist das Thema in aller Munde. Doch nicht erst seit diesen Ereignissen im Bereich Urheberrecht stellen Plagiate ein ernstes Problem dar. Gefälschte Produkte können zur Gefahr für die Sicherheit von Verbrauchern werden und für viele Unternehmen geht es bei der Bekämpfung von Produktpiraterie nicht nur um ihren Ruf, sondern auch um das wirtschaftliche Überleben.


Gefälschte Produkte: Gefahr für Verbraucher und Unternehmen

Ein Youtube-Video zeigt folgendes Szenario: Ein technischer Prüfstand, in dem zwei Motorsägen aufgehängt sind. Trotz leichter Unterschiede im Detail sind die Ähnlichkeiten der Geräte in Konstruktion und Design nicht zu übersehen. Am Griff jeder Motorsäge hängen Gewichte, die den Griff mit steigender Last langsam verbiegen. Während der Griff der einen Säge der Last standhält und elastisch in den Ausgangszustand zurück federt, verformt sich der Griff der anderen Säge, als wäre er aus Plastik. (Video ansehen)

Der Hintergrund dieses Testaufbaus: Der deutsche Werkzeughersteller Stihl hat seine Produkte hinsichtlich vorgeschriebener mechanischer Anforderungen mit chinesischen Plagiaten verglichen. Die Ergebnisse der verschiedenen Belastungstests, die bei Youtube zu sehen sind, dürften nicht nur Waldarbeiter erschrecken. „Die Qualität der gefälschten Produkte ist in aller Regel miserabel“, so das Fazit des Vorstandsvorsitzenden Dr. Rüdiger Stihl. Trotzdem können die Billigprodukte – meist aus dem fernen Asien – dem Konzern ernsthafte Konkurrenz machen.


Böser Zwilling: Hier wurde fast jedes Detail kopiert (Bildquelle)


Stihl steht beispielhaft für immer mehr Unternehmen, die weltweit unter Produkt- und Markenpiraterie leiden und durch solche Fälschungen teils massiven wirtschaftlichen Schaden erleiden. Bekannte Beispiele wie Sportbekleidung mit zum Verwechseln ähnlichen Markenzeichen, gefälschte Luxusartikel wie Uhren und Taschen oder Nachbauten des iPhone stellen dabei nur Spitze des Eisbergs dar. Denn neben Konsumgütern geraten auch Industrieprodukte immer mehr in den Fokus der Plagiatoren. Auf dem Markt zirkuliert alles: Ersatzteile für Autos, die unter falscher Marke angeboten werden, gefälschte Medikamente, abgekupferte Bauteile für Maschinenbauunternehmen. Dabei schrecken die Hersteller von Plagiaten in vielen Fällen nicht einmal davor zurück, auch Prüfsiegel wie das TÜV- oder das GS-Zeichen zu fälschen. Bei vielen Produkten mag es einfach ärgerlich sein, wenn sie schnell kaputt gehen, bei einer Kettensäge ist es in hohem Maße gefährlich. Beinahe regelmäßig erfahren wir leider in den Medien von schädlichem Kinderspielzeug. In den letzten Jahren gerieten u.a. Spielzeuge in die Schlagzeilen, die Formamid, Blei oder krebserregende Weichmacher enthielten. Alarmierend ist auch die Zunahme gefälschter Medikamente.

Die wirtschaftlichen Schäden sind enorm. Beispiel Deutschland: Hier sind nach Angaben des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rund zwei Drittel der Hersteller von Investitionsgütern von dem Problem illegaler Kopien betroffen. Eine 2010 durchgeführte Umfrage unter den VDMA-Mitgliedern ergab, dass der Branche 2009 geschätzte 6,4 Mrd. Euro durch Produktpiraterie verlorengingen, rund acht Prozent mehr als noch 2008. Auch Markenpiraterie nimmt in der EU immer mehr zu. „Im vergangenen Jahr stellten die europäischen Zöllner Waren im Wert von geschätzt einer Milliarde Euro sicher“, meldete die Presseagentur DAPD kürzlich. Die Zahl sichergestellter Sendungen habe sich im Vergleich zu 2009 verdoppelt. (u.a. hier nachzulesen) Gefälscht wird fast alles und es geht um viel Geld: so hat bspw. die Wirtschaftswoche kürzlich eine „Hitliste“ der gefälschten Produktgruppen erstellt, an denen am meisten verdient wird. Der tatsächliche Schaden, der durch Produkt- und Markenpiraterie verursacht wird, ist schwer zu schätzen, denn die Dunkelziffer der nie entdeckten Plagiate dürfte hoch sein.

Zu den direkten Folgen wie Umsatzeinbußen und steigende Kosten für Schutzmaßnahmen gesellen sich mittelbare Folgen wie ein Absinken des Preisniveaus, Verlust des propiertären Know-how-Vorsprungs oder Imageverluste, die durch Produkte schlechter Qualität entstehen, wenn sie unter falschem Namen verkauft werden.


Wie können Unternehmen Produktpiraterie bekämpfen und wie hilft BluePatent?

Viele geschädigte Unternehmen versuchen, die Vermarktung von Plagiaten zu stören. Sie suchen beispielsweise auf Messen nach Plagiaten und lassen diese beschlagnahmen. Die bereits erwähnte Umfrage des VDMA ergab, dass 53 % der Firmen bereits Plagiate auf Messen entdeckt hatten. Manche Unternehmen beschäftigen auch Detektive und Rechtsanwälte in den Herstellerländern, aus denen die Plagiate stammen. Diese durchsuchen vor Ort die lokalen Märkte und versuchen, Vertriebswege für den Export in die geschützten Märkte aufzudecken. Dies ist auch Teil der Verteidigungsstrategie des Werkzeugherstellers Stihl, wie die Wirtschaftswoche beschreibt: Stihl gebe allein für Detektive und Anwälte in China pro Jahr „einen sechsstelligen Betrag“ aus. Dies kann sich bei weitem nicht jedes Unternehmen leisten. Insgesamt beliefen sich bei Stihl die Kosten auf das Drei- bis Dreieinhalbfachen des zugesprochenen Schadensersatzes. Die Bekämpfung der Fälschungen ist also sehr teuer.

BluePatent greift das Bedürfnis der betroffenen Unternehmen auf und bietet einen günstigen Weg, um Unternehmen bei der Entdeckung von Produktplagiaten zu helfen. Zentral ist dabei das Crowdsourcing-Prinzip: Unternehmen können über die Crowdsourcing-Plattform bluepatent.com Rechercheaufrufe zu den Produkten starten, von denen sie wissen oder befürchten, dass diese kopiert und in geschützten Märkten vertrieben werden. Die Crowd macht sich dann auf die Suche nach Beweisen dafür, dass Plagiate des jeweiligen Produkts in Umlauf gebracht werden.

Mögliche Dokumente sind neben den Produkten selbst beispielsweise Kaufbelege, Produktkataloge oder Dokumentationen von Messen. Mit solchen Belegen können Unternehmen vor Gericht darlegen, wer auf welchem Weg Produktfälschungen in Umlauf bringt, und den Vertrieb der Produkte in geschützten Märkten ggf. unterbinden. Als Rechercheur mitmachen kann hier jeder. Die Recherchen setzen kein tiefer reichendes technisches Wissen voraus. In dem Rechercheaufruf wird zudem sehr detailliert und verständlich beschrieben, was der Gegenstand der Recherche ist. Aktuell sucht BluePatent nach Kopien einer Bremsscheibe, die mit einer so genannten Powernut ausgestattet ist. (Zum Rechercheaufruf >>)


Crowdsourcing: Viele Köpfe für schnellere und bessere Ergebnisse

Dass Crowdsourcing ein gangbares Prinzip für die Jagd nach Plagiaten ist, zeigt das aktuelle Beispiel Guttenplag: In dieser kollaborativen Dokumentation arbeiteten Plagiatsjäger nach dem Crowdsourcing-Prinzip gemeinsam daran, um plagiierte Stellen in der Dissertation des ehemaligen Wirtschafts- und Verteidigungsministers Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg zu identifizieren. Dass sie damit Erfolg hatten, ist bekannt: Insgesamt hat Guttenplag nach Auskunft der Webseite (Stand Nov. 2011) bis heute 1218 Plagiatsfragmente aus 135 Quellen ausfindig gemacht. Ähnliche Projekte zur Untersuchung weiterer akademischer Arbeiten sind längst gestartet.

BluePatent ist das erste Unternehmen, das dieses Prinzip konsequent im Bereich der Produkt- und Markenpiraterie umsetzt. Durch das Crowdsourcing-Prinzip kann eine besonders kostengünstige und effiziente Suche nach Plagiaten realisiert werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei auch das von BluePatent entwickelte, differenzierte Prämienmodell: Unternehmen zahlen nur eine geringe Gebühr für das Einstellen eines Rechercheaufrufs. Weitere Kosten werden erst bei Abrufen der Einreichungen fällig, die von den Rechercheuren getätigt werden. Die Rückläufer aus den Recherchen werden zuerst durch die Schutzrechtsexperten von BluePatent geprüft und den Unternehmen dann zum Kauf angeboten. Die Unternehmen gehen so ein geringes Kostenrisiko ein und können dennoch mit einer hohen Aufklärungsquote rechnen. Erfolgreiche Plagiatsjäger können beim Verkauf ihrer Rechercheergebnisse mit attraktiven, zuvor mit den Unternehmen ausgehandelten Prämien rechnen.


Aktuell haben Sie auf der Plattform Seedmatch die Möglichkeit, sich mit einem Investment an BluePatent zu beteiligen. Mehr erfahren >>


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Dritter Crowdfunding-Erfolg bei Seedmatch: BluePatent

Heute Nacht hat das Startup BluePatent auf Seedmatch die Mindestsumme für ein erfolgreiches Crowdfunding erreicht und sogar bereits übersprungen – und das innerhalb von nur 18 Tagen! Wir gratulieren dem Gründerteam und allen Investoren!

BluePatent bietet Unternehmen einen neuen, effektiven Weg, blockierende Patente der Konkurrenz zu beseitigen und Plagiate eigener Produkte aufzuspüren. Wir freuen uns, dass dieses auf dem europäischen Markt einzigartige Konzept die Investoren genauso überzeugt hat wie uns.

Natürlich kann weiterhin investiert werden – BluePatent hat einen Finanzierungsbedarf von 100.000 Euro. Bis zum Erreichen dieser Summe (oder bis zum Ende der Fundinglaufzeit) haben auch Sie noch die Chance, sich an diesem tollen Konzept zu beteiligen.


Direkt zum Profil von BluePatent bei Seedmatch >>


BluePatent Crowdfunding Erfolg bei Seedmatch

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BluePatent Teil 1: Was Donald Duck mit Patentrecherche zu tun hat

Seit knapp zwei Wochen haben Sie bei Seedmatch die Chance, eine Beteiligung an BluePatent zu erwerben. BluePatent hilft Unternehmen, auf einem neuen Weg blockierende Patente der Konkurrenz zu beseitigen und Plagiate eigener Produkte aufzuspüren. Doch was genau bedeutet das?

BluePatent bietet verschiedene Produktgruppen an bzw. wird diese anbieten. Für alle, die bisher noch keinen näheren Einblick in die Mechanismen des Patentmarktes haben, wollen wir in einer kleinen Serie noch einmal beleuchten, was es mit diesen unterschiedlichen Services auf sich hat und warum jeder von ihnen wichtig ist und ein bedeutendes Geschäftsfeld darstellt.

Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Gebiet der Validitätsprüfung von erteilten Schutzrechten. Dabei wird geprüft, ob ein Schutzrecht eventuell zu Unrecht erteilt wurde. Was das heißt und wieso dabei auch Donald Duck eine Rolle spielt, wird im folgenden Beispiel erläutert.


Wussten Sie schon, dass die Comic-Figur Donald Duck in einem berühmten Patentstreit entscheidende Informationen geliefert hat?

Es war in den 1960er Jahren, als der dänische Erfinder Karl Krøyer ein gesunkenes Schiff mit einer ungewöhnlichen Methode barg: Er befüllte es mit 27 Millionen Plastikbällen aus einem speziellen, expandierbaren Schaum. Die Bälle wirkten als Auftriebskörper und hoben das Schiff an die Oberfläche.

Patent Schiff

Skizze zu Karl Krøyers Verfahren


Krøyer versuchte, die Erfindung zu patentieren, doch er scheiterte. Denn jemand anderes hatte die Technologie schon vor ihm genutzt und – für jedermann einsehbar – veröffentlicht: 1949 nutzten Donald Duck und seine drei schlauen Neffen in der Geschichte „Die versunkene Yacht“ massenhaft Tischtennisbälle, um ein Schiff zu bergen. Die Geschichte wurde vom Patentprüfer herangezogen, der die Technologie somit zum öffentlich zugänglichen „Stand der Technik“ zählte. In einfachen Worten: Die Technik war bereits bekannt und konnte somit nicht patentiert werden. (Fallbeschreibung z.B. hier)


So hob Donald Duck bereits 1949 ein gesunkenes Schiff


Dieses Beispiel zeigt, dass so genannte „Prior Art“ – also einer Erfindung bereits vorausgegangene Veröffentlichungen – wirklich überall versteckt sein kann: in Comicbüchern, Science-Fiction-Werken, in auf dem Markt erhältlichen Produkten oder alten Produktbroschüren.

Es gibt also eine unübersichtliche, schier unerschöpfliche Menge an Quellen, die bei einer Patentprüfung eigentlich hinzugezogen werden sollten. In den meisten Fällen ist es aber für den einzelnen Patentprüfer unmöglich, alle relevanten Dokumente bei der Patentprüfung zu berücksichtigen. Man denke nur an die unzähligen japanischen Comics, in denen häufig technologische Gegenstände abgebildet sind. Koreanische Produktbroschüren, chinesische Fachzeitschriften, eine auf Russisch verfasste Doktorarbeit, die nur in gedruckter Form in einer ukrainischen Bibliothek verstaubt – all diese Dokumente können so genannte neuheitsschädliche Informationen enthalten, das heißt Informationen, die belegen, dass eine Erfindung zum Zeitpunkt der Anmeldung des Schutzrechtes nicht das Kriterium der Neuheit erfüllt hat.

Gerade, wenn ein Unternehmen von Patenten der Konkurrenz in seiner unternehmerischen Freiheit blockiert wird, ist es von großem Interesse, die Gültigkeit dieser Patente zu prüfen. Hierbei können alle diese dezentral und in verschiedensten Sprachen über den Globus verteilten Informationen wichtige Beweise liefern, dass die in einem Patent geschützte Technologie zum Zeitpunkt der Patenterteilung schon bekannt war. Diese Informationen kann das Unternehmen dann ins Feld führen, um die Validität eines opponierenden Patents rechtlich in Frage zu stellen.

Die Rechercheplattform BluePatent sucht vorrangig genau solche Dokumente. Patentdatenbanken und internationale Wissenschaftsdatenbanken sind verhältnismäßig einfach zu prüfen. Der Zugriff auf das dezentrale Wissen hingegen verlangt auch einen dezentralen Ansatz: Bluepatent lagert die Recherche deshalb an eine globale Expertencommunity aus. So steigt die Wahrscheinlichkeit, relevante Dokumente in dezentralen Quellen zu finden, erheblich.


Aktuelles Beispiel: Apple vs. Samsung

Ein aktuelles Beispiel ist der Rechercheaufruf zu einem Patent, welches das „Scrollen & Zurückfedern auf einem Touch-Screen“ schützt.

Das Unternehmen Apple beansprucht diese Erfindung für sich und führt das Patent mit weiteren Schutzrechten ins Feld, um Samsung den Verkauf seiner Smart-Phones Galaxy S G4, Infuse 4G und des Tablets Galaxy Tab 10.1 gerichtlich zu verbieten. Diese Technologie könnte aber durchaus schon vor dem 07.01.2007 von anderer Seite veröffentlicht worden sein – beispielsweise in einem ähnlichen Produkt, aber auch in einem Science-Fiction-Werk.
Ein Dokument, das beweist, dass diese Funktion in gleicher oder ähnlicher Form schon vor der Patentierung öffentlich bekannt war, könnte das Patent von Apple schwächen oder ungültig machen. Ein solches Dokument wäre daher bspw. für Samsung von großem Interesse…

Dass auch ungewöhnliche Dokumente immer wieder in Patentkonflikten herangezogen werden, beweist neben dem berühmten „Donald Duck-Fall“ auch ein aktuelles Beispiel:

Samsung selbst hat in einem ähnlich gelagerten Fall jüngst selbst „Prior Art“ aus einem Science-Fiction-Film in seine Gegenargumentation einfließen lassen: Apple möchte u.a. auch den Verkauf von Samsung-Tablets verbieten lassen, mit der Begründung, dass diese ein geschütztes Design (das des iPad) verletzen würden. Samsung hat daraufhin auf eine Szene aus dem Film „2001: Odyssee im Weltraum“ aus dem Jahr 1968 verwiesen. Dort sind Displaygeräte zu sehen, die tatsächlich sehr dem Design von Tabletgeräten ähneln. Ob dies als Hinweis ausreicht, wird die Zeit zeigen. BluePatent bietet die Chance, mit Hilfe der Crowd auch solche ungewöhnlichen Dokumente aufzuspüren – und damit Unternehmen bei Patentstreitigkeiten unter Umständen die entscheidenden Hinweise zu liefern.

Aktuell haben Sie auf der Plattform Seedmatch die Chance, sich mit einem Investment an BluePatent zu beteiligen. Mehr erfahren >>


Space Odyssee Tablet Apple Samsung

Hat Stanley Kubrick bereits 1968 das Tablet-Design erfunden? (Film ansehen: Klick aufs Bild)




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