SoFlow: „Der Wachstumsmarkt E-Mobilität wird in den nächsten Jahren stark an Bedeutung zunehmen“

60 Prozent aller Arbeitnehmer in Deutschland pendeln täglich zu ihrem Arbeitsplatz, legen dabei durchschnittlich 17 Kilometer pro Strecke zurück – und müssen aufgrund von Staus, verstopften Innenstädten, lästiger Parkplatzsuche oder unpünktlichen öffentlichen Verkehrsmitteln oft viel Zeit und Nerven investieren. Das möchte unser Startup SoFlow ändern: Mit seinen Elektromobilitäts-Produkten – vom Skateboard über den Tretroller bis hin zum E-Scooter – revolutioniert es die innerstädtische Mobilität, sorgt für mehr Flexibilität und Spaß beim Pendeln und hilft nebenbei auch noch, CO2-Emissionen durch den Individualverkehr zu reduzieren. Wir sprachen mit Gründer Manuel Hug darüber, wie das Unternehmen den 43-Milliarden-Dollar-Markt E-Mobilität erobern will, welche Rolle strategische Partnerschaften mit Großkonzernen dabei spielen und auf welche SoFlow-Produktneuheiten wir uns als nächstes freuen dürfen.

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Stressfaktor Arbeitsweg: Welche Innovationen Pendlern das Leben leichter machen

Jeden Tag das gleiche Spiel: Allmorgendlich ergießt sich ein nicht enden wollender Strom von Autos in deutsche Innenstädte. Die Straßen sind verstopft, lange Staus bilden sich und am Fahrtziel angekommen, sind Parkplätze Mangelware. Doch auch diejenigen, die andere Verkehrsmittel nutzen, haben am Morgen kein angenehmeres Los. Bus und Bahn sind überfüllt, oft verspätet oder fallen wegen Streiks gar ganz aus. Währenddessen ärgern sich die Fahrradfahrer über zugeparkte oder nicht vorhandene Radwege und zu wenig Rücksicht durch andere Verkehrsteilnehmer. Schließlich treffen Auto-, Bahn- und Radfahrer abgehetzt, gestresst und müde im Büro aufeinander und fragen sich, warum es ihnen einfach nicht gelingen will, produktiv und motiviert in den Arbeitstag zu starten…

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