smoope zur DSGVO: “Die neuen Pflichten sind eine vertrauensbildende Maßnahme in Richtung des Kunden”

Es ist DAS Thema, an dem im Moment niemand, der zumindest gelegentlich im Internet unterwegs ist, vorbeikommt: Morgen tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft und bringt umfangreiche Änderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten mit sich. Unternehmen jeder Größe mussten in den letzten Wochen und Monaten ihre Prozesse gründlich hinterfragen, den Umgang ihrer Dienstleister mit Nutzerdaten überprüfen und ihre Kunden über deren neue Rechte aufklären. Vielfach sehen sich die betroffenen Unternehmen auch jetzt, kurz vor dem Ablauf der Umsetzungsfrist, mit zahlreichen Fragen und Unsicherheiten konfrontiert. Grund genug für uns, mit jemandem zu sprechen, der sich mit den neuen Datenschutzerfordernissen bestens auskennt: Unser Startup smoope. Der Messenger-Dienstleister für die interne und externe Unternehmenskommunikation erfüllt schon seit langem hohe Datenschutzstandards für den Einsatz in sensiblen Branchen wie Banken und Versicherungen. Daher können die smoope-Gründer und -Geschäftsführer Eleftherios Hatziioannou und Halil Mandal sowie CTO Jonas Brüstel aus ihrer eigenen sowie der Erfahrung ihrer Kunden wichtige Tipps und Erfahrungswerte weitergeben – u. a. dazu, wie Datenschutz im Unternehmen vom lästigen Übel zum Wettbewerbsvorteil werden kann.

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smoope: „Wir haben allein im ersten Quartal mehr als 50 % des letztjährigen Gesamtjahresumsatzes vertraglich gesichert“

Lange Warteschleifen adé: Mit smoope erreichen Kunden Unternehmen sicher und bequem via Messenger. So lautet das Versprechen unseres neuen Venture Debts auf Seedmatch. In aller Bescheidenheit unterschlagen damit die zwei Gründer, Halil Mandal und Eleftherios Hatziioannou (v. l. n .r.), dass die Unternehmen künftig kaum an smoope vorbeikommen werden, wenn sie ihren Kundenservice und damit ihr stärkstes Verkaufsargument ins 21. Jahrhundert heben und den Wettbewerb nachhaltig hinter sich lassen wollen. Denn selbst heute noch haben 92 Prozent aller Kunden ausreichend Grund, sich über schlechten Service, lange Warteschleifen und fehlende Kommunikation zu beschweren und zur Konkurrenz abzuwandern. Wir sprachen mit beiden darüber, wie smoope das ändern kann, und wie ihre smarte Lösung bei den Kunden und Unternehmens-Mitarbeitern tatsächlich ankommt.

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Umsatzintensive Fehldiagnosen bei der Kundenzufriedenheit

Sind Sie als Kunde mit dem Service Ihres Mobilfunkanbieters, Stromversorgers oder Onlinehändlers zufrieden? Wann haben Sie das letzte Mal gedacht: „Wow, lief super. Bei dem Service komme oder kaufe ich gerne wieder!“ Schon eine Weile her? Dann geht es Ihnen wie 92 Prozent aller anderen Kunden. Das Paradoxe daran: 80 Prozent der Unternehmen bewerten ihren jeweils eigenen Service und damit die Zufriedenheit ihrer Kunden als „ausgezeichnet“. Diese Fehlannahme kostet sie bares Geld. Denn glückliche Kunden kommen nicht nur gerne wieder, sie geben auch mehr Geld pro Einkauf aus. Sind sie aber unzufrieden, suchen sie nach Alternativen und kaufen beim Wettbewerber.

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