Sieben Tage, sieben Seednews

Die neue Woche beginnt, Zeit für die Seednews: Lampuga verspricht „Surfspaß ohne Wind und Wellen“ und hat bereits die Funding(sch)welle genommen. Rotorvox hat Neugierige und Schaulustige in den Werkshallen empfangen, Smartview360 und XLETIX beweisen Stil und Löwenmut und geben einen Einblick in ihre aktuelle Entwicklung. Außerdem: Infos zum „Green Alley Award“ und dem „CrowdDay“, sowie zu offenen Stellen bei Seedmatch. Starten Sie gut in die Woche und den neuen Monat! (mehr …)

Kein Kommentar

„Wir scheinen wirklich den Painkiller für eine gesamte Branche entwickelt zu haben“ – Smartview360 ein Jahr nach dem Funding

„Goodbye Zettelwirtschaft“, verkündet Smartview360 auf seiner Website. Mit seiner App-basierten Lösung für den digitalen Vertrieb in der Mode-Branche konnte das Startup vor gut einem Jahr die Crowd überzeugen – jetzt berichtet der CEO von aktuellen Erfolgen und neuen Kunden.  (mehr …)

Kein Kommentar

Crowdfunding für Front Row Society: mehr Demokratie in der Modewelt

Ab Donnerstag startet das Startup Front Row Society ein Crowdfunding auf der Plattform Seedmatch und bringt damit die Modedemokratie voran!

Bei dem Begriff Mode denken viele an Kreativität und persönlichen Ausdruck. Doch spätestens seit dem Film “Der Teufel trägt Prada” wissen wir, dass in der Modeindustrie bislang leider oft ganz andere Werte zählen…


Front Row Society (FRS) revolutioniert die Modeindustrie und möchte Mode mit Herz und Seele an den Markt bringen

Front Row Society möchte eine “globale Modedemokratie” etablieren. Auf der Online-Plattform gibt es regelmäßig Designwettbewerbe. Künstler und Designer aus aller Welt können sich vom jeweiligen Thema inspirieren lassen und ihre Ideen vorstellen. Die FRS Community, die aktuell bereits aus über 25.000 modebegeisterten Mitgliedern besteht, stimmt über die Entwürfe ab. Die Front Row Society produziert anschließend die schönsten Entwürfe als Tücher und Handtaschen und bringt sie in den Handel.



So funktioniert die Modedemokratie

Junge Designer bekommen eine Chance

Damit gibt die Front Row Society auch talentierten jungen Designern eine Chance, die bislang „noch ein unbeschriebenes Blatt“ sind – Voraussetzung ist lediglich, dass sie mit ihren Entwürfen die Community begeistern können. Front Row Society kümmert sich um Produktion und Vermarktung: es bestehen bereits zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Agenturen und Handelsketten wie Nordstrom in Nord-Amerika und Anthopology in UK.

So finden auch junge, freie Designer ihre Entwürfe in großen Stores wieder und sind am Umsatz beteiligt – und können sich gleichzeitig auf das konzentrieren, was sie am besten können: fantastische Mode entwerfen. Außerdem können sie mit den Käufern kommunizieren und die Geschichte ihrer Entwürfe erzählen: alle Produkte werden mit einem kleinen Anhänger versehen, auf dem die Kunden etwas über den Designer und den Hintergrund des Entwurfes erfahren.
Front Row Society gibt so echter Kreativität eine Chance und sowohl Designern als auch Kunden eine Stimme – eine echte Demokratie eben.


Den Kunden eine Stimme geben

Die selbsbewusste, modebegeisterte Community braucht sich bei Front Row Society nicht der “Modediktatur” von Labels unterwerfen, die heute entscheiden, was in der nächsten Saison angesagt ist. Bei Front Row Society entscheiden die Kundinnen, was en vogue ist und welche Entwürfe tatsächlich auf den Markt kommen. Damit produziert Front Row Society nur genau das, was die Leute auch wirklich mögen!

Front Row Society möchte mit diesem Ansatz die Modewelt bewusst fairer gestalten. Da Front Row Society auf Crowdsourcing setzt, sind die Produkte viel näher an echten Trends.

Lesen Sie bereits jetzt im Preview-Profil mehr über das Projekt und das Team von Front Row Society. Und ab Donnerstag, den 30. August 2012, 12:00 Uhr können Sie als Investor dabei sein!



Jetzt das Preview-Profil von Fron Row Society besuchen! >>







Kein Kommentar

Crowdfunding für Honestly: Ehrliches Kundenfeedback günstig, schnell und direkt

Am Donnerstag beginnt das Startup Honestly sein Crowdfunding auf unserer Plattform. Mit Honestly bekommen Dienstleister auch in der “Offline-Welt” die Chance auf wahrhaft ehrliches Kundenfeedback – und Kunden können sicher sein, dass ihre Meinung gehört wird.

Aus dem Onlinehandel ist Kundenfeedback nicht mehr wegzudenken. Dabei können auch im “Offline-Leben” Restaurants, Hotels, Boutiquen, Schulen, Ärzte, u.v.m. von ehrlichem Feedback der Kunden profitieren, kritische Punkte identifizieren und mit den Kunden in Kontakt bleiben – auch zur langfristigen Kundenbindung.

Für Kunden: Endlich Feedback, das dort ankommt, wo es hingehört

Jeder kennt diese Situationen: Waren Sie schon einmal nach einem Restaurant- oder Boutiquebesuch völlig glücklich und beseelt? Oder im Gegenteil genervt und ärgerlich?
Vielleicht haben Sie einem Mitarbeiter Ihre Meinung gesagt – aber ob die Information wirklich beim Geschäftsführer oder Marktleiter ankommt, ist für Sie nicht kalkulierbar. Und so erfährt der Restaurantleiter möglicherweise nicht, dass er einen Stammgast gewinnen würde, wenn er Ihr Lieblings-Saisondessert in die dauerhafte Karte aufnehmen würde. Und Ihr Friseur erfährt nie, dass Sie nicht wiederkommen, weil die neue Mitarbeiterin Ihre Haare vollkommen verschnitten hat und die neue Tapete bei Ihnen Schwindel verursacht.

Bislang haben Kunden die zwar Chance, auf Bewertungsportalen wie Qype Ihre Meinung zu äußern, aber diese Bewertung sind eher darauf ausgerichtet, andere (potentielle) Kunden zu informieren. Ob das Feedback wirklich bei den Entscheidern im bewerteten Unternehmen ankommt und somit für echte Verbesserungen bewirken kann, ist für Sie als Kunde nicht planbar.

Honestly macht Kundenfeedback so einfach wie möglich: die Software-as-a-Service-Lösung bietet einen direkten Draht zwischen Kunden und Geschäftsführung – damit ehrliches Lob, Anregungen und Kritik auch wirklich bei jenen Personen ankommt, die die Entscheidungen treffen.

Honestly schlägt die Brücke zur “Offlinewelt”

So funktioniert´s: Der Anbieter stellt vor Ort einen kleinen Aufsteller mit einem QR Code auf (möglich wären auch Plakate o.ä.). Kunden können diesen mit ihrem Smartphone (iPhone oder Android-Telefon) scannen und werden auf ein individuelles Feedback-Formular weitergeleitet. Alternativ funktioniert auch eine Kurz-URL oder eine Verbindung über NFC mit Hilfe der Honestly App. Dieses Formular kann der Kunde nun ausfüllen und seine Rückmeldung an den Anbieter übermitteln – das Feedback landet per Email sofort bei der angegebenen Kontaktperson. Der Dienstleister hat nun die Möglichkeit, seinerseits über das Honestly-System mit dem Kunden in Kontakt zu treten und auf das Feedback zu reagieren, sich zu entschuldigen, Fragen zu stellen oder bspw. einen Gutscheincode zu übermitteln.

Vertrauliches Feedback für echte Kundennähe

Bei Honestly ist das Feedback vertraulich, das heißt: nicht öffentlich. Auf Wunsch kann der Kunde seine Bewertung auch anonym übermitteln. So steht genau das im Zentrum des Austauschs, worum es geht: die Dienstleistung. Mit Honestly haben Filialleiter, Restaurantbetreiber und viele andere Dienstleister „das Ohr an der Masse“ und die Chance, ganz konkret zu erfahren, was ihre Kunden wirklich bewegt. Und können ihren Service ganz gezielt anpassen.

Für den Dienstleister ist Honestly nicht nur praktisch und hilfreich, sondern auch einfach und unkompliziert. Es muss kein Mystery Shopper beauftragt werden, keine Umfrage konzipiert, gedruckt und mühselig ausgewertet werden. Mit Honestly können Sie gleich loslegen: ohne Installation auf einem Rechner können Sie sofort auf alle Tools zugreifen, wie automatische Echtzeit-Analysen und Feedback-Möglichkeiten.

Spannend? Erfahren Sie ab heute im Preview mehr über das Konzept, das Team und erste Kunden von Honestly. Seien Sie ab Donnerstag, den 23.08.2012, 12:00 Uhr als Investor dabei!


Jetzt das Preview-Profil von Honestly anschauen! >>



Startup Honestly im Crowdfunding bei Seedmatch





5 Kommentare