„Die Vorteile einer video-basierten Operationslehre sind messbar“ – Interview mit webOP

Vor dem morgigen Fundingstart von webOP haben wir mit dem Co-Gründer Prof. Dr. med. Markus Heiss und dem Co-Geschäftsführer Guido Gruhn über die Idee und Vision des Medizin-Startups sowie über das Geschäftsmodell und geplante Projekte gesprochen. (mehr …)

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fraisr hat den Geschäftsbetrieb eingestellt

Mit großem Bedauern geben wir die Nachricht weiter, dass die fraisr GmbH ihren Geschäftsbetrieb zum 31.07.2015 eingestellt hat und das Unternehmen nun liquidieren wird. Trotz intensiver Bemühungen in den letzten Monaten, ist es den Gründern Oskar Volkland und Alex Schwaderer nicht gelungen, eine Anschlussfinanzierung zur Fortführung des Unternehmens zu sichern. (mehr …)

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„Der Pivot“ – Ein strategischer Kurswechsel im richtigen Moment

Investoren kennen dieses Szenario nur zu gut: Das Gründungsteam hat sich verändert, die Strategie wurde über den Haufen geworfen und die neue Corporate Identity hat nicht mehr viel mit der ursprünglichen Unternehmensvision gemeinsam.

Natürlich haben Investoren Verständnis dafür, dass man sich als junges Unternehmen selbst erfinden muss und nur in wenigen Fällen ist das Ideen-Konzept so ausgereift, dass es der Markt sofort euphorisch aufnimmt und der Umsatz durch die Decke geht. Aber wie flexibel darf ein Startup sein? Schließlich hat man als Investor sein Vertrauen in den ursprünglichen Businessplan und ein tolles Innovationsvorhaben gesteckt. (mehr …)

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Business Model Generation – Revisited III: „Value Proposition Design“

Im dritten und letzten Teil unserer Reihe zur „Business Model Generation“ werfen wir einen Blick in den Nachfolgeband des beliebten Strategie-Ratgebers, mit dem Alexander Osterwalder und sein Team erneut Maßstäbe setzen: „Value Proposition Design“, so der neue Titel, konzentriert sich auf den Prozess der Erstellung eines Wertangebotes.
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Die Seednews der letzten Januar-Woche

Mit 7 Startup- und Seedmatch-Neuigkeiten geht es in eine neue Woche. Die Startups haben einiges zu berichten: Vom „Wuppertal-Effekt“ über gestiegene Umsätze bis hin zum Ausblick für 2015. Ansonsten stellen wir Ihnen unseren neuesten Team-Zuwachs vor, geben Ihnen eine Anleitung zur „Business Model Canvas“ und folgen einem Anliegen des Branchenverbandes BITKOM.

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„Ein schlankes Geschäftsmodell in einem Markt, der durch hohe Margen gekennzeichnet ist“ – Interview mit CLASSIQS

Wer auf der Suche ist nach antiken Schätzen und besonderen Einrichtungsgegenständen, der muss nicht mehr mühsam von Händler zu Händler ziehen. CLASSIQS bietet einen spezialisierten Online-Marktplatz für ausschließlich ausgewählte Händler von Kunst, Antiquitäten und Vintage-Design. Mitgründer Friedrich von Bernewitz erläutert im Interview, wie CLASSIQS geboren wurde und welche Vorteile es hat, als Startup Teil des Axel Springer Plug and Play Accelerator-Programms zu sein. (mehr …)

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easyPEP: “Auch unser Umfeld war von der Crowdfunding-Idee begeistert“

Vor einigen Wochen hat das Startup easyPEP auf unserer Crowdfunding-Plattform erfolgreich eine Finanzierung bekommen. Die Crowd-Investoren fanden das clevere Tool für weniger Planungsstress schnell überzeugend und so war das Crowdfunding bereits nach einem Nachmittag erfolgreich abgeschlossen!

Vielleicht haben viele Investoren persönlich Erfahrungen mit der Einsatzplanung von Personal gesammelt – zumindest kennt jedes Unternehmen mit variablen Arbeitszeiten den Stress um den Dienstplan. Insbesondere für kleinere Betriebe wie Restaurants oder Bars gab es bislang keine smarte und bezahlbare Alternative zu Exceltabellen oder Zettel und Stift. easyPEP bietet nun endlich eine Lösung, mit der die Personaleinsatzplanung nicht nur stressfrei, sondern auch einfach und effizient wird. Und die in Kombination mit einem so interessanten Geschäftskonzept daherkommt, dass sie innerhalb weniger Stunden 175 Crowd-Investoren für ihre Finanzierung begeistert hat.

Wir haben einen der Gründer von easyPEP, Sebastian Heindorff, gefragt, wie das Team den Crowdfunding-Nachmittag erlebt hat, welche Rückmeldungen es schon von der Crowd gab und was seitdem noch alles passiert ist…


Seedmatch: Hallo Sebastian, noch einmal von unserer Seite ganz herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Funding! Innerhalb von 4,5 Stunden waren bereits alle Beteiligungen vergriffen. Wie habt Ihr diesen Nachmittag erlebt?

Sebastian Heindorff: Es war sehr aufregend. Schon in der Nacht vor dem Start war nicht so richtig an Schlaf zu denken. Als dann um 12 Uhr der Startschuss für das Funding fiel, saßen wir alle ganz gespannt vor unseren Rechnern. Laufend wurde der Refresh-Button des Browsers gedrückt, an normales Arbeiten war gar nicht zu denken, da uns immer wieder Fragen per eMail oder Telefon gestellt wurden, die wir natürlich sehr gerne beantwortet haben.
Erst als wir nach knapp 45 Minuten das Seedlevel von 50.000 Euro erreicht hatten, wurden wir etwas gelassener. Jetzt rief nur noch alle 4-5 Minuten jemand den aktuellen Stand durchs Büro.
Als es dann um 16:34 Uhr geschafft war, haben wir uns erstmal eine kleine Pause gegönnt und mit Insa, die uns Anfang November zusammen gebracht hatte, angestoßen.
Ein sehr spannender Nachmittag mit einem super Ergebnis für easyPEP und der Erkenntnis, dass Crowdfunding richtig Spass macht. Und es ist ein tolles Gefühl, das Vertrauen von 175 Investoren zu bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Investoren und natürlich an Seedmatch!


Seedmatch: Ihr richtet Euch ja mit Eurem Angebot zunächst bewusst an einen konkreten abgrenzten Markt und seid damit ein „Nischenthema“. Habt Ihr das als Schwierigkeit angesehen, die Investoren zu überzeugen?

SH: Nein, als Schwierigkeit haben wir das nicht gesehen. Vielmehr können wir so den Zielmarkt mit den passenden Maßnahmen bearbeiten, was nicht funktionieren würde, wenn wir sofort branchenübergreifend loslegen würden. In unserem Fall ist es ein klarer Vorteil ein Nischenprodukt zu sein. Wir können uns fokussieren und besser auf die Anforderungen des Marktes eingehen. Dieser Ansatz wird auch die Investoren schnell überzeugt haben. Das Potential in der Gastronomie ist schon riesig, wir haben aber auch schon einige Kunden aus anderen Branchen, bei denen easyPEP jetzt schon wunderbar funktioniert. Wir können so wichtige Erfahrungen sammeln, die uns dann die Ausweitung auf andere Branchen sehr einfach machen wird. Das Potential ist also sehr groß, vor allem wenn man bedenkt, dass wir momentan nur von Deutschland sprechen. Wenn wir hier weit genug sind, steht der Internationalisierung nichts mehr im Weg.


Seedmatch: Sind durch Investoren schon spannende Kontakte oder Kooperationen entstanden? Haben Investoren Eure Chance genutzt, ein Produktpaket gratis zu testen (oder sogar zu verschenken)?

SH: Ja, wir haben sehr guten Kontakt zu mehreren Investoren, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Einige geben uns wertvolle Tipps oder empfehlen uns weiter, andere arbeiten mittlerweile sogar aktiv für uns im Vertrieb. Außerdem haben wir allen Investoren einen Gutscheincode über einen 6-Monate Gratis Test von easyPEP geschenkt. So konnten wir noch einmal zusätzlich Reichweite erzielen.

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Das easyPEP-Team freut sich über 175 Investoren (v.l.n.r. Kalle Saas, Tim Jaudszims, Insa Müller, Sebastian Heindorff)



Seedmatch: Warum habt Ihr Euch für ein Crowdfunding als Finanzierungsweg entschieden und welche Rückmeldungen habt Ihr aus Eurem Umfeld dazu bekommen?

SH: Zuerst einmal haben wir an den Unternehmen, die ihr vor uns begleitet habt, gesehen, dass Crowdfunding funktioniert. Wir hatten gleich ein gutes Gefühl dabei und waren davon überzeugt, dass unser Geschäftsmodell für das Crowdfunding prädestiniert ist. Auch die Reichweite der zahlreichen Investoren war ein Grund für die Entscheidung. Außerdem bieten wir eine innovative Lösung, die Spaß macht und da passt natürlich eine innovative Finanzierungsart, die auch Spaß macht, wie die Faust auf´s Auge.
Auch unser Umfeld war von der Crowdfunding-Idee begeistert, so haben sich einige unserer Freunde an easyPEP beteiligt und mit denen können wir uns jetzt zusammen über die Erfolge freuen.


Seedmatch: Wie habt Ihr Euch auf das Crowdfunding vorbereitet, welche Bereiche waren in Euren Augen für den Erfolg entscheidend und welche Tipps würdet Ihr „Crowdfunding-Frischlingen“ mit auf den Weg geben?

SH: Wir hatten es da in der Vorbereitung nicht allzu schwer. Das Produkt ist einfach zu verstehen, genauso wie das Geschäftsmodell und wir wussten sehr genau wofür wir das Geld einsetzen wollen. Folglich konnten wir eine schöne und leicht verständliche Zusammenfassung erstellen. Unser Fokus bei den Vorbereitungen lag dann klar auf dem Film. Mit dem Film konnten wir uns und easyPEP noch einmal persönlich vorstellen und haben da sehr positives Feedback bekommen. Klarer Tipp also an alle Crowdfunding-Frischlinge: Macht nen geilen Film, der euch so zeigt wie ihr seid! Menschlichkeit kommt an 😉


Seedmatch: Auf welche Entwicklungen können sich Kunden und Investoren in der nächsten Zeit bei easyPEP freuen?

SH: Ganz aktuell steht ist unsere Mobile Version. Mitarbeiter können jetzt alle relevanten Funktionen wie z.B. Schichtbewerbung und Schichttausch über ihr Smartphone bedienen. Und neben der laufenden Weiterentwicklung des Tools um weitere kleine Funktionen, die wir so einbauen, dass die Einfachheit und intuitive Bedienung erhalten bleibt, werden einige große Kooperationen und weitere Maßnahmen gestartet, die uns sehr viel Reichweite bringen. Etwas weiter in der Zukunft liegen dann noch die Internationalisierung und die Ausweitung auf andere Branchen.


easyPEP_erfolgreiches_Crowdfunding_fuer_Startups
Seedmatch: Noch eine Frage: wir haben bei Facebook gesehen, dass Ihr Investorengeschenke verschickt habt… verratet Ihr uns, was in den Paketen war?

SH: Klaro, alle Investoren haben einen Gutschein über einen 6-Monate Gratis Test von easyPEP bekommen. Dazu haben wir Flip Flops verschickt. Die Flip Flops sind unser aktuelles Give-Away und stehen für „Mehr Freizeit dank easyPEP“.




Seedmatch: Vielen Dank für Eure Antworten und weiterhin ganz viel Erfolg mit easyPEP!




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Crowdfunding für easyPEP: Dienstpläne im Handumdrehen

Das neueste Startup im Crowdfunding bei Seedmatch sorgt für weniger Planungsstress auf dieser Welt: mit easyPEP wird die Personaleinsatzplanung super-„easy“ und effizient!

Jedes Unternehmen mit variablen Arbeitszeiten kennt sie und insbesondere kleinere Betriebe wie Restaurants oder Bars fürchten sie: die Erstellung des Dienstplans. Welcher Mitarbeiter kann welche Arbeitsbereiche übernehmen, wer hat wann Zeit und wann sind die Zeitkontingente der einzelnen Mitarbeiter erschöpft? Ist vielleicht noch jemand im Urlaub… Zumeist ist es ein Mitarbeiter, der Woche für Woche die Puzzlearbeit übernimmt und zeitaufwändig mit Zettel und Stift oder mit Excel mehr oder weniger „nach Gefühl“ die Planung erstellt und hofft, dass am Ende alles zusammenpasst. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt, entsteht erst recht jedesmal ein kleines Planungschaos…

easyPEP bietet dafür eine praktische und günstige Lösung, die alle wichtigen Funktionen der Einsatzplanung umfasst und damit die Schichtplanung kinderleicht macht. easyPEP ist ein Software-as-a-Service (SaaS)-Tool, d.h. es ist webbasiert und alle Daten liegen sicher in der Cloud. easyPEP lässt sich also ganz einfach mit jedem beliebigen Browser (auch mobil) nutzen und muss nicht heruntergeladen und installiert werden. Somit kann jeder freigeschaltete Mitarbeiter jederzeit mit seinem Rechner oder seinem Smartphone auf die Planung zugreifen und sich selbst zu den eigenen Wunschzeiten eintragen – so entsteht die Planung „fast von selbst“. Der verantwortliche Planer muss nur noch die Einsatzzeiten bestätigen. Darüber hinaus stehen ihm weitere Zusatzfunktionen zur Verfügung, so lassen sich bspw. die Arbeitszeiten der Mitarbeiter für bestimmte Zeiträume übersichtlich auswerten. Auch für die Mitarbeiter bietet easyPEP eine Reihe von Vorteilen: unter anderem können sie jederzeit und von überall auf die Dienstpläne zugreifen und ihre Schichten nachschauen sowie selbstständig Schichten tauschen.

easyPEP bietet ein fertiges Produkt, das bereits in zahlreichen Unternehmen erfolgreich im Einsatz ist. Mit der Crowdfunding-Finanzierug will das easyPEP-Team nun richtig durchstarten!

Mehr über dieses spannende Startup erfahren Sie ab heute bei Seedmatch im Preview und ab Donnerstag, den 14.Juni, 12:00 Uhr können Sie als Investor dabei sein!


Zum Preview-Profil von easyPEP >>


Startup easyPEP startet ins Preview

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Crowdfunding für Larovo: die persönliche Kaufberatung online

Wollten Sie auch schon einmal ein technisches Gerät online kaufen und haben sich im „Angebots-Dschungel“ verirrt? Das Startup Larovo, das am 24.5.2012 bei Seedmatch ins Crowdfunding startet, bringt den guten Fachberater online und hilft dabei, in wenigen Minuten das passende Produkt zu finden!

Ob Fernseher, Waschmaschine oder Laptop: bei größeren Anschaffungen ist eine mehrtägige Recherche für viele Onlinekäufer keine Seltenheit – und am Ende hat bleibt oft trotzdem das Gefühl, möglicherweise ein noch besseres Gerät „übersehen“ zu haben. Das riesige Angebot verschiedener Anbieter und Modelle macht die Auswahl des perfekten Produktes so zu einer aufwändigen „Safari“. Insbesondere für technisch nicht so versierte Menschen.

Die Lösung von Larovo: mit einer Reihe von Fragen, die kinderleicht zu beantworten sind, werden die individuellen Bedürfnisse des Käufers erfasst und anschließend passende Vorschläge angezeigt. So finden auch Technikmuffel oder Menschen mit Zeitmangel schnell das richtige Gerät!


Vernünftige Produktbewertung durch Experten

Das Besondere bei Larovo: die Produkte werden nicht einfach nur nach technischen Daten gefiltert, sondern echte Menschen bewerten, für welche Anforderungen welches Produkt am besten passt. Die Beurteilung übernehmen Experten die teils inhouse teils als Partner für Larovo arbeiten und die Produkte auf ihre Qualitäten für bestimmte Nutzungsprofile prüfen.

Dementsprechend werden die Fragen, mit denen die Wünsche des potentiellen Kunden ermittelt werden, für jede Produktkategorie passend entwickelt und so ausgewählt, dass sie jeder auch ohne technische Vorkenntnisse beantworten kann. So wird bspw. bei einem Fernseher gefragt, wie weit entfernt der künftige Nutzer vom Bildschirm sitzen wird, um die ideale Größe zu bestimmen. Bei der Auswahl einer Kamera wird unter anderem gefragt, ob die Bilder in Postergröße ausgedruckt werden sollen. Falls man doch eine Frage mal nicht versteht, können bei Bedarf ganz einfach zusätzliche Informationen abgerufen werden. Auf die Weise findet anhand der gewünschten Nutzung und natürlich Preis- und Featurevorstellungen jeder Nutzer genau die Produkte, die zu ihm passen.

Die Website von Larovo bietet die Kaufberatung bereits in sieben Beratungskategorien an (Fernseher, Internetradios, Spielkonsolen, Handhelds, kompakte Digitalkameras, Backöfen, Tablets). Die Kategorien und Produkte sollen in nächster Zeit kontinuierlich erweitert werden, so dass eine der Nutzer „Hilfe für alle Lebenslagen“ finden.



Erfahren Sie schon jetzt im Preview mehr über das spannende Geschäftskonzept von Larovo und seien Sie ab Donnerstag, dem 24.5.2012, 12:00 Uhr, als Investor dabei!


Zum Startup-Profil von Larovo >>


Larovo startet Crowdfunding bei Seedmatch



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