e.less: „Der Strommarkt für Großkunden zählt mit Abstand zu den größten Handelsmärkten“

Allein in Deutschland werden jährlich 9 Milliarden Euro im Bereich Strom umgesetzt – fast ohne Ausnahme im teuren, zeitaufwändigen und analogen Direktvertrieb. Eine Lose-Lose-Situation für Vertriebler und Beschaffer gleichermaßen. Schon seit langem fordern 91 Prozent der Beschaffer digitale und transparente Alternativen. Bis vor kurzem noch vergebens: Doch seit Januar gibt es e.less – Deutschlands ersten Gewerbestrom-Online-Marktplatz für Unternehmen jeder Größe. Wir sprachen mit Gründer Alexander Schießl im Interview, warum eine ganze Branche derart mit der Digitalisierung überfordert ist, welche Herausforderungen die Liberalisierung des Energiemarktes für die Versorger mit sich brachte und wie es e.less geschafft hat, für beide Seiten des Marktes eine Win-Win-Situation zu schaffen.

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Hilfe, ich bin ein Geschäftskunde – wenn der Sonderstatus zur Last wird

Der Kunde ist König – heißt es immer wieder. Dass die Realität ganz anders aussieht, bestätigen 92 Prozent aller Endkunden. Als Geschäftskunde bzw. Großkunde genießt man dagegen oftmals Kaiserprivilegien. Große Unternehmen mit B2B- und B2C-Kunden haben ganze Vertriebsabteilungen mit Key Accountern geschaffen, die sich in einer 1-zu-1-Betreuung den individuellen Bedürfnissen ihrer Groß-Abnehmer widmen. In langen Telefonaten und Vor-Ort-Terminen werden maßgeschneiderte Angebote gezimmert, Sonderkonditionen verhandelt und Servicepakete geschnürt. Alles natürlich höchst exklusiv und zu einmalig guten Konditionen. Aber stimmt das wirklich? Und möchte der Kunde überhaupt die auch für ihn sehr zeitintensive Exklusivität? Vor lauter Übereifer vergaß man, genau das zu fragen. Ein Fehler, wie sich herausstellt.
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