Lottohelden sorgt für ersten Crowdfunding-Exit in Deutschland

Das Hamburger Startup Lottohelden wurde nun knapp drei Jahre nach seiner Gründung verkauft. 2014 hat Lottohelden ein Crowdfunding bei Seedmatch durchgeführt. Die Crowd-Investoren werden nun erstmalig in Deutschland an einem Exit-Erlös beteiligt und erhalten eine zweistellige Rendite auf ihr Investment.

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3 Millionen in 133 Stunden – Das Protonet-Funding in der Analyse

Im Juni wurde bei Seedmatch Crowdfunding-Geschichte geschrieben. Das Hamburger Startup Protonet überzeugte in insgesamt 5 Tagen, 13 Stunden und 31 Minuten genau 1.826 Investoren, die insgesamt 3 Millionen Euro in Protonet investierten. Nie zuvor finanzierte sich ein Startup in dieser Geschwindigkeit über die Crowd; kein deutsches Startup konnte bisher eine so große Summe mit Hilfe der Crowd einsammeln. Wie konnte das funktionieren – und was kann man als Startup-Gründer von Protonet lernen? Eine Analyse. (mehr …)

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rankseller: “Je länger das Crowdfunding lief, desto mehr konnten wir die werbliche Wirkung auf Seedmatch nutzen.“

Rankseller ist ein junger Online-Marktplatz, der Blogger und Unternehmen zur Vermittlung von Advertorials und Linkbuilding zusammenbringt. Auf der Onlineplattform Seedmatch hat das Startup vor wenigen Wochen eine Finanzierung über 100.000 Euro via Crowdfunding eingesammelt.

Wir haben das Team von rankseller nach ihren Erfahrungen mit der Crowd, zu den tollen Entwicklungen der letzten Wochen und zu ihren Zukunftsplänen befragt!

Seedmatch: Hallo rankseller-Team, auch wenn es mittlerweile schon ein paar Wochen her ist, noch einmal von unserer Seite ganz herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Crowdfunding! Wie habt Ihr den Fundingstart und die Zeit des Crowdfundings erlebt?

rankseller-Team: Wir waren völlig fasziniert, als wir die ersten Invests registrierten. Mit ihnen stellten sich schnell zahlreiche Fragen ein, die mitunter auch sehr kritisch waren. Auch wenn wir im ersten Augenblick überrascht waren, haben wir uns im Nachhinein sehr darüber gefreut, weil sie uns dabei geholfen haben, rankseller aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dies verhalf uns zu mehr Selbstreflektion.

Seit längerer Zeit waren wir das erste Startup, welches das Funding nicht innerhalb weniger Stunden oder Tage abschloss. Das machte uns stutzig und wir fragten uns: Ist unser Geschäftsmodell nicht interessant genug? Alles in allem dauerte es einen Monat bis die Investitionshöchstgrenze erreicht war. Im Nachhinein mussten wir feststellen, dass es das Beste war, was uns passieren konnte. Je länger das Funding lief, desto mehr konnten wir die werbliche Wirkung auf Seedmatch nutzen. Zudem hatten wir durch den längeren Zeitraum die Möglichkeit, Interessenten zwei Mal über Umsatzupdates informieren zu können. Damit konnten wir die positive Unternehmensentwicklung demonstrieren, die das Vertrauen in rankseller gestärkt und schließlich zu einem guten Endspurt geführt hat.


Seedmatch: Wie seid Ihr eigentlich auf die Idee gekommen, rankseller über Crowdfunding zu finanzieren und welche Punkte haben euch überzeugt, diesen Weg zu gehen?

rankseller-Team: Wie die meisten Startups lesen auch wir regelmäßig die einschlägigen Gründer-Medien. Bei der Lektüre kam man um das Thema Crowdfunding gar nicht herum 😉 Seedmatch stach unter den Mitbewerbern am deutlichsten hervor. Nicht nur weil es als erster Anbieter gestartet ist, sondern bereits erfolgreiche Fundings vorweisen konnte. Das machte einen professionellen Eindruck.

Besonders gefallen hat uns die Möglichkeit, dass Investoren während des Fundings Fragen an die Startups richten können. Je nachdem, was die Investoren wissen wollen, muss man sich warm anziehen. Es ist aber auch eine verlockende Herausforderung, sich der Kritik zu stellen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Wir konnten nicht einschätzen, ob wir für eine Teilnahme überhaupt in Frage kommen. Also haben wir zum Hörer gegriffen und bekamen direkt die Möglichkeit, uns vorzustellen.


Seedmatch: Macht sich bei Euch die Crowd auch schon bemerkbar – mit Rückmeldungen oder Anmeldezahlen?

rankseller-Team: Ein Großteil der Investoren ist nicht bei rankseller angemeldet. Damit haben wir aber gerechnet, da unser Marktplatz ja auch nicht für jeden infrage kommt. Es gibt jedoch eine ganze Reihe, die sich angemeldet hat und unseren Service fleißig nutzt. Einige von ihnen empfehlen uns proaktiv weiter, wenn sie Bedarf bei ihren Kontakten erkennen. Es ist, als hätten wir weitere Mitgründer, die teils im Verborgenen, teils im Offenen mit uns zusammen daran arbeiten, die erfolgreiche Entwicklung von rankseller noch weiter zu forcieren.

Wir freuen uns besonders über das Feedback und die Ratschläge, die manche Investoren aufgrund ihres Jobs oder ihrer Erfahrungen an uns herantragen – dafür müsste man sonst teures Geld bezahlen.


Seedmatch: Das Angebot von rankseller ist ja vor allem für Werbetreibende und Internetpublisher spannend und einfach zu verstehen. War es schwierig, einem „fachfremden“ Publikum den Nutzen Eures Angebotes zu vermitteln oder wurde das gut verstanden?

rankseller-Team: Das sich länger erstreckende Funding führte dazu, dass auch wir uns die Frage gestellt haben, ob unser Leistungsangebot vielleicht nicht richtig rüberkommt. Dementsprechend holten wir uns Rückmeldungen dazu ein. Die Mehrheit wusste zwar grob worum es geht, aber einige waren gar nicht dahinter gestiegen. Vor allem, da wir uns auf einen Bereich spezialisieren, der für viele Neuland ist, hat uns das nicht wirklich gewundert. Aber wir haben fleißig Fragen beantwortet und es gab auch ab und zu Anrufe von potenziellen Investoren, die sich persönlich informieren wollten, und so haben wir Stück für Stück Licht ins Dunkel gebracht.


Seedmatch: Ihr habt während des Fundings regelmäßig Updates und aktuelle Entwicklungen in Zahlen kommuniziert, war das eines Eurer „Erfolgsrezepte“?

rankseller-Team: Definitiv ja. Durch den Abschluss des Vormonats zum Fundingstart und dem abgelaufenen Fundingmonat hatten wir die Chance, zwei Mal Umsatzzahlen nennen zu können. Positiv hat sich natürlich ausgewirkt, dass wir die Planzahlen beide Male deutlich übertroffen haben. Wir konnten darüber den Erfolg unserer Geschäftsidee nachweisen. Vor allem nach dem zweiten Update hat die Fundinggeschwindigkeit erkennbar zugenommen.


Seedmatch: Wenn Euch Gründer, die ein Crowdfunding planen, nach Erfolgstipps für die Vorbereitung und die Zeit des Crowdfundings fragen würden, was würdet Ihr ihnen raten?

rankseller-Team: Vorteilhaft wirkt sich aus, wenn das Produkt greifbar ist und die ersten Schritte nachvollziehbar sind. Konzepte und Pläne, die bisher ausschließlich auf dem Papier existieren, erfordern eine große Vorstellungskraft der Investoren, was den Investitionsprozess erschwert. Daher rate ich: Vorher soweit es geht selbst zu investieren, damit die Gründer zumindest einen Prototypen vorstellen können. Außerdem sollten sie den Mut haben, sich den kritischen Fragen zu stellen, um das eigene Produkt mit anderen Augen zu sehen. Dies hilft beim Entdecken von Schwächen und schließlich bei der Verbesserung des Angebotes.


Seedmatch: Über Euren Blog kann man gut sehen, dass Ihr regelmäßig Updates einbaut. Auf welche Entwicklungen können sich die Investoren in den nächsten Monaten noch freuen?

rankseller-Team: Die Internationalisierung und Verbesserung der Plattform stehen bei uns im Vordergrund. Wir erhalten regelmäßig Wünsche und Verbesserungsvorschläge unserer Kunden, die wir zum Großteil berücksichtigen.



Seedmatch: Vielen Dank für eure Antworten und weiterhin ganz viel Erfolg mit rankseller!



Startup rankseller nach dem Crowdfunding
Coskun Tuna und Cevahir Ejder entwickeln rankseller mit Herz und Leidenschaft weiter




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Crowdfunding für MadDog Comics: Lieblingscomics digital immer und überall dabeihaben

Ihre Comicsammlung in der U-Bahn durchstöbern? Warum nicht! MadDog Comics, das neueste Startup auf unserer Crowdfunding-Plattform, bringt alte und neue Lieblingscomics auf Smartphones und Tabs.

Langsam aber sicher erobern sich Ebooks einen festen Platz im Leben von immer mehr Menschen. Tablets sind auf dem Vormarsch und knapp die Hälfte aller in Deutschland verkauften Mobiltelefone sind heute schon Smartphones – und damit zum Lesen geeignet. Jedenfalls zum Lesen von Texten. Bei Comics sieht das etwas anders aus: da man beim Lesen mit den Augen auch von links nach rechts „von Bild zu Bild springt“, lassen sich Comics nicht so einfach auf mobile Geräte übertragen wie Fließtext. Damit Comicfans trotzdem auf ihre Kosten kommen, gibt es MadDog Comics, die deutsche E-Comic App für PC, iPad und Android Smartphones. Da das Lesen auch auf den kleinen Bildschirmen der mobilen Geräte Spaß machen soll, optimiert MadDog die Comics passend zum jeweiligen Ausgabegerät. Mit der besonderen Panel View Funktion kann der Leser entspannt von Einzelbild zu Einzelbild blättern – ideal für kleine Bildschirme und dank Animationen und Abdimmen nichtfokussierter Panels schon fast wie ein Trickfilm.

MadDog Comics optimiert die Anzeige der E-Comics, je nachdem, auf welchem Gerät man sie liest


MadDog Comics ist mit seinem Angebot der First Mover auf dem deutschen Markt und hat damit als einziger Anbieter unsere alten Lieblingscomics. Schon jetzt sind hunderte Titel von Kultserien von Panini, Splitter, Cross Cult, Tokyopop oder Zampano verfügbar, z.B. Star Wars, The Walking Dead und auch nostalgische Klassiker wie die Abrafaxe. Im ständig wachsenden Angebot von Klassikern, Neuerscheinungen und exklusiven Inhalten ist für jeden etwas dabei!


Mit den Crowd-Investoren und zahlreichen Weiterentwicklungen den Comicmarkt erobern

Neben der eigens entwickelten Panel View Funktion und der besonderen und stetig wachsenden Titel-Auswahl hat MadDog schon jetzt eine Reihe von Features, die das Herz von mobilen Comicfans höher schlagen lassen: Mit einer sicheren Internetverbindung lassen sich die Comics direkt im Stream lesen oder alternativ direkt auf das Gerät herunterladen, um sie auch „offline“ anschauen zu können. Ein einmal gekaufter E-Comic bleibt jederzeit verfügbar, egal auf welchem Gerät bzw. welcher Plattform. Die App bietet kostenlose Inhalte und die User können alle Comics kostenlos probelesen bevor sie sie kaufen.

Sebastian Witzmann und Christian Klasen haben die Technologie für MadDog Comics eigenständig entwickelt und veröffentlicht. Seit Mai ist MadDog Comics im Android Play Store und im App Store für iPad erhältlich. Für die kommenden Monate sind viele spannende Weiterentwicklungen geplant: unter anderem sollen die Apps natürlich auf allen relevanten Plattformen laufen, in Kooperation mit Verlagen werden weitere Projekte umgesetzt und neue begehrte Titel veröffentlicht. Ab Herbst soll eine umfangreiche Community entstehen und für Sammler sollen die Comics über MadDag auch als Printversion erhältlich sein. Bei all diesen Entwicklungen können Sie als Crowd-Investor dabei sein!


Informieren Sie sich ab heute im Preview-Profil von MadDog Comics und seien Sie ab morgen, Freitag, den 27.7.2012, 12:00 Uhr als Investor dabei!

Zum Preview-Profil von MadDog Comics >>



Das Startup MadDog Comics startet Crowdfunding bei Seedmatch



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Crowdfunding für musiclogistics: Musik direkt vom Label

Ab Donnerstag gibt es wieder eine spannende Investmentchance auf unserer Crowdfunding-Plattform: das Startup musiclogistics.

Haben Sie schon einmal Musik aus dem Internet heruntergeladen – und natürlich dafür bezahlt? So wie Sie gibt es auf der Welt Millionen von Musikliebhabern, die auf den Websites ihrer Lieblingskünstler oder in Blogs oder Magazinen von neuer Musik erfahren und diese gern sofort kaufen möchten – ein riesiger Markt.

Der klassische Vertriebsweg für digitale Musik läuft bislang über eine mehrteilige Vertriebskette, bei der jeder Zwischenhändler mitverdient. In diesem Prozess bleiben bis zu 55% des Kaufpreises „hängen“. Beim Label, das die Künstler unter Vertrag genommen hat, kommt also weniger als die Hälfte an! Wenn ein Nutzer Musik kaufen möchte, so ist er aktuell gezwungen, über einen der großen Händler wie Amazon oder iTunes zu gehen, d.h. bei jedem Kauf zunächst dessen Seite zu besuchen und dort einen Account anzulegen.

musiclogistics vermittelt einen Direktverkauf der Musiklabels selbst

musiclogistics hat eine innovative Software (SaaS) zur Direct-2-Consumer-Distribution (Direktvermarktung) für Musikdownloads im Internet entwickelt, mit der Labels den aktuellen Vertriebsweg abkürzen und damit viel Geld sparen können: die Kosten liegen damit bei nur noch ca. 25%. Gleichzeitig wird die Reichweite enorm erhöht, da die Musik praktisch auf jeder Website und jedem Blog und sogar in Social Networks direkt verkauft werden kann.

Für die Nutzer hat das den Vorteil, dass sie die Musik direkt dort kaufen können, wo sie sie entdecken, auf der Website oder der Facebook-Page von Künstlern oder Musikmagazinen, in Blogs, etc. So entsteht für Musik im Internet „digitale Laufkundschaft“. Blog- und Websitebetreiber profitieren über ein Affiliateprogramm von den Verkäufen.

Das eCommerce Framework für digitale Musik, das musiclogistics zur Verfügung stellt, ermöglicht damit einen unkomplizierten und fairen Handel im digitalen Musikmarkt.

Informieren Sie sich schon jetzt über das Geschäftskonzept und das erfahrene Team hinter musiclogistics und seien Sie ab Donnerstag, den 19. Juli, als Investor dabei!


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Das Startup musiclogistics auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch




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Crowdfunding für rankseller: der effiziente Marktplatz für Blog-Marketing und Linkbuilding

Das Startup rankseller ist ab Donnerstag bei Seedmatch im Crowdfunding. rankseller adressiert eine bekannte Herausforderung im Internet: In der unüberschaubaren Informationsflut verlassen Web-Nutzer sich am liebsten auf Empfehlungen, Tests und redaktionelle Inhalte. Untersuchungen zeigen, dass klassische Bannerwerbung kaum noch wahrgenommen wird. Wie aber komme ich als Unternehmer oder Dienstleister im Netz zu relevanten Inhalten?

rankseller bietet dafür eine clevere und effiziente Lösung: einen Online-Marktplatz, der Unternehmen und Blogger zusammenbringt!


Hochwertige Links und Inhalte für bessere Sichtbarkeit erfordern bislang hohen Aufwand

Zunächst einmal ist es für jeden Anbieter im Netz essenziell, von möglichst vielen Nutzern gefunden zu werden. Grundlage ist ein hohes Ranking in Suchmaschinen – dafür wiederum werden Links aus relevanten Quellen benötigt, am besten aus demselben Branchenumfeld.

Anders als Banner können redaktionelle Inhalte bislang nicht einfach „gebucht“ werden.
Um Beiträge in relevanten Blogs und Newsseiten für einen echten, organischen Linkaufbau zu bekommen, ist momentan noch viel „Handarbeit“ nötig: Das Unternehmen oder der Advertiser muss mit einer aufwändigen Netzrecherche relevante Blogs suchen, diese auf SEO-relevante Kriterien prüfen und anschließend mit jedem einzelnen der ausgewählten Blogger die Konditionen eines Advertorials verhandeln. Auch für Blogger ist dies umständlich und schwer planbar: der Verhandlungsaufwand fällt auch für sie an und sie müssen darauf hoffen, von den Bloghuntern gefunden zu werden.


rankseller professionalisiert das Blog-Marketing

rankseller möchte diesen Prozess für beide Seiten schlank und effizient machen: auf dem Online-Marktplatz können sich Publisher, also Blogs etc. eintragen, werden individuell auf Relevanz überprüft und können nach ihrer Freischaltung ihr Angebot kategorisiert online stellen. Advertiser finden an einem zentralen Ort eine große Anzahl von Blogs (aktuell über 2000), aus denen sie über Stichworte und Kategorien die passenden heraussuchen, und damit ihre Kampagnen zeitsparend und punktgenau auf den Weg bringen können. Darüber hinaus gehen sie sicher, dass alle Blogs auf dem Marktplatz geprüft sind.


Große Resonanz und mit einer Crowd-Finanzierung auf Wachstumskurs

Die beiden Gründer von rankseller, Coskun Tuna und Cevahir Ejder sind seit vielen Jahren im Online-Publishing tätig und entwickelten gemeinsam die Idee, mit einem Marktplatz Publishern und Advertisern die Arbeit zu erleichtern. Die riesige Resonanz auf den Launch der ersten Beta-Version von rankseller am 11. Januar 2012 verdeutlichte ihnen das Potential der Idee – so dass sie nun gemeinsam mit der Crowd die nächsten Wachstumsschritte in Angriff nehmen.


Erfahren Sie bereits jetzt mehr über das Konzept von rankseller und nutzen Sie ab Donnerstag, den 5. Juli 2012, 12:00 Uhr die Chance, als Investor dabei zu sein!



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Startupbootcamp Berlin >> Fast forward für Gründer

Mit dem Startup-Bootcamp schlägt gerade ein spannendes Startup-Accelerator-Programm seine Zelte in Berlin auf. Nach dem erfolgreichen Proof-of-concept in Kopenhagen und Madrid können jetzt Stück für Stück auch Startups in anderen europäischen Hauptstädten in den Genuss dieser Accelerator-Initiative kommen. Und Berlin darf als eine der heißesten Startup-Locations Europas in der Liste natürlich nicht fehlen!

Das Konzept ist schnell erklärt:

Eine kleine Zahl ausgesuchter Startups (in Berlin: 10) wird 100 Tage von erfahrenen Gründern und Mentoren gecoacht, um zum Abschluss mit einem tragfähigen Konzept (hoffentlich erfolgreich) vor Investoren pitchen zu können, Geld für ihr Geschäftsmodell einzuwerben und anschließend richtig durchzustarten. Während der Bootcamp-Zeit werden die Gründer – neben dem vielseitigen Mentoring – mit einem Arbeitsplatz und etwas Grundkapital versorgt, damit sie sich voll und ganz auf ihr Projekt konzentrieren können. Dafür gibt das Startup 8% Shares ab. Man könnte fast sagen, das Startup Bootcamp ist damit ein „Prä-Inkubator“, denn es setzt an einem noch früheren Punkt an, als „gewöhnliche“ Inkubatoren. Ganz besonders viel Wert legen die Inititatoren auf Transparenz und Fairness: alle teilnehmenden Startups schließen denselben Vertrag mit dem Bootcamp, der bereits jetzt für jeden online einsehbar ist, so dass jeder Bewerber im Vorfeld einschätzen kann, ob das Programm zu ihm passt.


Erfahrene Mentoren als „Drill Instructors“

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch ist als einer der Mentoren dabei und kam beeindruckt vom perfekt organisierten ersten Vorab-Meeting der Coaches Ende Mai zurück: „Das Startupbootcamp hat es geschafft, auf den Punkt unglaublich viele sehr erfahrene Mentoren zusammenzubringen, die sich mit Leidenschaft für Startups engagieren.“ berichtete er. Und: „dass ein Startup da ohne Aufmerksamkeit rausgeht, ist eigentlich unmöglich.“ Die Liste der gewonnenen Mentoren klingt auch wirklich wie ein „Who-is-Who“ der deutschen Startupszene – dabei sind u.a. Andreas Ehn (Co-Founder von Spotify und Wrapp), Eric Wahlforss (Co-Founder von Soundcloud), Caitlin Winner (Co-Founder von Amen), Christian Reber (Founder und CEO von 6Wunderkinder), David Hanf (Co-Founder und CFO von Smava), Edial Dekker (Founder und CEO von Gidsy), Gunnar Froh (Country Manager Deutschland für Airbnb) und viele, viele mehr. Sogar einer Gründer des ersten Bootcamps ist extra nach Berlin gekommen, um persönlich mitzuwirken.

viele Mentoren für Startups

Das Bootcamp konnte viele starke Mentoren gewinnen (Photo Credits: Christian Rinke, Startupbootcamp)


Der militärische Begriff des Bootcamps mag etwas abschreckend klingen – aber trifft es ziemlich gut. Das Programm ist ein Riesenchance für junge Unternehmer, einen Super-Intensiv-Crashkurs in Unternehmertum zu absolvieren, tolle Kontakte zu gewinnen und das eigene Geschäftsmodell auf Herz und Nieren zu prüfen und formen. Bis zum 30. Juni können sich junge Startups übrigens noch bewerben!

Alle Infos gibt es auf der Website des Startupbootcamps >>




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Crowdfunding für Startups bei Seedmatch erreicht 1-Million-Euro-Marke

Gestern hat das Finanzierungsmodell Crowdfunding für Startups in Deutschland einen wichtigen Meilenstein erreicht: Über eine Million Euro haben Investoren auf Seedmatch für junge Unternehmen bereits zusammengetragen.

Seit dem Start der Plattform im August 2011 hat sich eine Menge getan: bereits 11 Startups wurden erfolgreich von der Crowd finanziert – von über 800 Investoren. Wir sind stolz darauf, mit Seedmatch die erste und dynamischste Crowdfunding-Plattform für Startups auf den deutschen Markt gebracht zu haben und diese Finanzierungsform mit neuen Ideen voranzubringen. Die Zahl der bei Seedmatch registrierten User ist auf über 6.000 angewachsen und auch die Finanzierungsgeschwindigkeiten haben sich wesentlich erhöht: mittlerweile sammeln viele Startups in wenigen Stunden den derzeitigen Maximalbetrag von 100.000 Euro ein – anstatt der eigentlich angesetzten 60 Tage. Auch langfristig zeigt sich, dass Startups mit einem Crowdfunding viel mehr als Kapital gewinnen und viele Mikroinvestoren „Ihre“ Startups mit Know-how und Kontakten voranbringen.


Wir freuen uns sehr darüber, dass so viele Menschen Interesse an jungen Unternehmen zeigen und sich aktiv an deren Finanzierung und Förderung beteiligen! Die großartige Resonanz – sowohl von seiten der Startups als auch von seiten der Investoren – verdeutlicht das große Potential von Crowdfunding für Startups. Liebe Crowd, freuen Sie sich auf eine Menge neuer Entwicklungen in den nächsten Monaten und gehen Sie gemeinsam mit uns auf die Reise zu den nächsten Meilensteinen…


erfolgreiche_Crowdfundings_bei_Seedmatch



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„Capital C“: der erste Dokumentarfilm über Crowdfunding

Seit mehr als einem Monat gibt es auf Kickstarter eine interessante Crowdfunding-Kampagne. Das zu finanzierende Projekt nennt sich „Capital C“ und handelt vom weltweit ersten Dokumentarfilm über Crowdfunding. Der Kopf hinter dem Projekt ist Timon Birkhofer, der für die Realisierung der Dokumentation insgesamt 80.000 Dollar benötigt. Bis zum 01. Juni hat er dafür noch Zeit. (mehr …)

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lifeaction: Mit Augmented Reality Abenteuer mobil erleben

Lara Croft läuft vor Ihnen über die Straße. Sie verfolgen einen Agenten mit der Straßenbahn durch die Stadt. Und ein geheimnisvoller Zwerg verrät Ihnen, wo der verzauberte Schlüssel liegt, mit dem Sie den Vorsprung vor Ihren Mitspielern bekommen und gewinnen können…

lifeaction, das neueste Startup, das ab Donnerstag bei Seedmatch ins Crowdfunding geht, befreit digitale Spiele aus den Wohnungen und ermöglicht es Ihnen, unterwegs mit Freunden spannende Abenteuer zu erleben und jede Menge Spaß zu haben. Die wechselnde Umgebung wird natürlich ins Game einbezogen. Life Action kombiniert dabei verschiedene Elemente aus Computerspiel, Film, Geocaching sowie klassischem Live-Rollenspiel und bringt dieses neue Spielekonzept auf das iPad. Das Event-basierte Spiel ermöglicht es Ihnen, Film-Abenteuer hautnah zu erleben und live nachzuspielen.

Wie das funktioniert? Online oder Offline über eine Agentur wird ein Spiel ausgesucht und gebucht. Allen Mitspieler-Teams werden zu Spielbeginn ein iPad und alle erforderlichen Spielutensilien zur Verfügung gestellt. Gemeinsam schauen sie einen Einführungsfilm an und tauchen dann in die Geschichte ein. Das Spiel beinhaltet Aufgaben, die an verschiedenen Orten gelöst werden müssen – die Spieler bewegen sich dafür zum Beispiel zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt. Die Augmented-Reality-Technologie macht es möglich, dass an bestimmten Orten Gegenstände oder Figuren auf dem Bildschirm eingeblendet werden – so verschmilzt das Spiel mit der Umgebung! Die Teams können mit den virtuellen Charakteren oder reellen Schauspielern interagieren und sich so Stück für Stück dem Ziel nähern. Dabei stehen der Spaß und das Teamerlebnis im Mittelpunkt.

Kurz gesagt: Life Action ist die Schnitzeljagd 2.0. plus Action.


lifeaction Anwendung - Crowdfunding bei Seedmatch

Das moderne Spielkonzept ermöglicht jung und alt einen schnellen Spieleinstieg, ohne dass sich Teilnehmer mit komplexen Regelwerken und Gebrauchsanweisungen herumschlagen müssen.
In naher Zukunft sollen mit der Technologie und dem Spielekonzept von Life Action erfolgreiche Filmstoffe wie „The Da Vinci Code“, „Harry Potter“ oder „Star Wars“ als digitales Live-Rollenspiel adaptiert werden, sowie das erste mobile Augmented Reality-Rollenspiel auf den Markt kommen.

Erprobte Technologie mit breiten Anwendungsmöglichkeiten

Das Angebot von Life Action spricht eine breite Zielgruppe an, denn die erprobte Technologie lässt sich natürlich nicht nur für Spiele nutzen. Je nach Konzeption des Spiels bzw. der Anwendung ist das Konzept von Life Action ist für ein breiteres Publikum interessant: für Familien und Touristen können bspw. Städtetouren erstellt mit virtuellen „lebendigen“ Elementen angereichert werden.

Das Produkt ist damit nicht nur für Menschen attraktiv, die ein besonderes Live-Erlebnis oder eine außergewöhnliche Geschenkidee suchen, sondern auch für Städtetouristen, die ihr Reiseziel nun auch spielerisch erleben möchten. Darüber hinaus ist es hervorragend für Unternehmen geeignet, die das Live-Spiel im Rahmen von Mitarbeiter- oder Incentive-Events einsetzen und für Hotels oder andere Tourismuspartner, die sich von ihren Wettbewerbern abgrenzen wollen.


Bei Seedmatch können Sie im Preview schon jetzt mehr über das innovative technologische und unternehmerische Konzept von lifeaction erfahren und das Team ein wenig kennenlernen. Ab Donnerstag, den 26. April, 12:00 Uhr, wird das vollständige Startup-Profil freigeschaltet und Sie haben die Chance, als Investor dabei zu sein und mitzuhelfen, dass James Bond demnächst Städtetouren begleitet…


Zur Preview-Profil von lifeaction >>



Lifeaction im Crowdfunding bei Seedmatch




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