DESINO gewinnt den German Design Award

Es war die Schlagzeile schlechthin: Unser aktuelles Funding DESINO gewinnt den German Design Award 2018 in Gold. Die Rollstühle, die erstmals eine dynamische Sitzbewegung und damit einen erheblichen gesundheitlichen Mehrwert für Rollstuhlfahrer ermöglichen, wurden am 20. Oktober 2017 zum Sieger in der Kategorie Medical, Rehabilitation and Health Care ernannt. Wir sprachen mit Co-Founder Thyl Junker (Im Foto in der Mitte), der als Produktdesigner bei DESINO verantwortlich ist und damit auch das charakteristische Äußere der besonderen Rollstühle geprägt hat. Er ist überzeugt, der Award wird dem Unternehmen einen deutlichen Schub geben.

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Erfolgreiche Produkte sind „menschlich“

„Die Menschen wollen keine sechs Millimeter großen Bohrer, sie wollen sechs Millimeter große Löcher in den Wänden“, mahnte stets der renommierte Harvard-Marketingprofessor Theodore Levitt seine Studenten. Warum war er so erpicht, dieses Wissen in die jungen Köpfe einzupflanzen? Jedes Jahr werden 30.000 neue Konsumgüter auf den Markt gebracht. Weit über 90 Prozent sind Flops. Viele dieser Ladenhüter werden an den durchschnittlichen Verbraucher im jeweiligen demografischen Segment gestaltet – doch der reale Kunde passt seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einem statistischen Mittelwert an. Ein gutes und erfolgreiches Produkt wird immer am konkreten Kunden und an seinen Bedürfnissen entwickelt. Eben am Menschen. Und genau diese Erkenntnis wurde zur Initialzündung für die Gründer von Desino: Produktdesigner Thyl Junker, Sportwissenschaftler Daniel Levedag sowie Roman Pagano, spezialisiert auf medizintechnischen Maschinenbau. Mit einem bisher nie dagewesenen ganzheitlichen Konzept entwickelte das Trio Rollstühle direkt am Kunden. Das besondere: In den gemeinsamen Gesprächen mit der Zielgruppe nahmen sich die Entwickler auch den gehenden Menschen zum Vorbild. Herausgekommen ist ein einzigartiges Rollstuhlfahren, welches die positiven Effekte des Laufens auf die Rollstuhlfahrer überträgt. Wie kommt man auf so eine Idee, wie groß ist der Markt und wie finden die Rollstuhlfahrer das Mehr an Bewegung – wir haben nachgefragt.

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Wechsel in unserer Geschäftsführung

Im August folgt der langjährige Dealflow-Manager Johannes Ranscht für Gründer und Gesellschafter Jens-Uwe Sauer in die Führungsspitze. Damit wurde die mit dem Jahreswechsel eingeleitete strategische Neuausrichtung in der Geschäftsführung personell vollendet. Die langjährigen Erfahrungen von Jens-Uwe Sauer bleiben durch seine bestehende Funktion als Gesellschafter dem Unternehmen erhalten. Durch die Trennung der Gesellschafter- und Geschäftsführer-Funktionen wurden die Expertisen zugunsten der Unternehmensentwicklung neu gebündelt und ausgebaut.

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„Wir werden das McDonalds des Wellnessmarkts.“

Am Donnerstag startet das neue Venture Debt von McWellness – dem ersten Systemanbieter im Wellness-Markt. Wir sprachen mit dem Gründer Thomas Kanitz, wie die Idee entstand und warum er den Vergleich mit McDonalds und McFit nicht scheut. Wer wissen will, wann McWellness auch in seine Stadt kommt, und warum sich ein Investment lohnt, findet alle Antworten hier im Interview.

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„White-Labeling“ als attraktives Geschäftsmodell im Steuermarkt

Mit dem Einstieg von taxbutler in den B2B-Markt hat das TaxTech-Startup einen neuen Meilenstein erreicht. Taxbutler bietet sein Produkt von nun an als White-Label-Produkt bei einer renommierten Steuerkanzlei an. Der Impuls ging von einem Steuerberater aus, der sich mit seiner Kanzlei auf Online-Lösungen fokussieren möchte. Aber welche Vorteile hat dies überhaupt für beide Seiten? Und wie ist es zu der Annäherung zweier gegensätzlicher Ansätze, der Offline- und der Online-Lösung überhaupt gekommen?

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„Es gibt einen großen Markt, der bedient werden kann.”

taxbutler revolutioniert die Art und Weise, wie wir künftig die Steuererklärungen abgeben auf zweierlei Weise: Wir reichen sie überhaupt erstmals regelmäßig und pünktlich ein und wir machen es vollautomatisiert und digital. Doch was sagen eigentlich die Steuerberater dazu? Wir haben uns mit Dr. Rainer Schenk unterhalten, dem wohl online-affinsten Steuerberater. Was hält er von dem disruptiven Produkt und welche Zukunft sieht er für taxbutler und seinen Berufsstand? Wir fragten nach…

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„Ich freue mich auf den Austausch mit den Investoren“

Am Donnerstag startet mit taxbutler ein neues Funding auf Seedmatch. taxbutler verändert die Art, wie wir künftig unsere Steuererklärungen abgeben auf disruptive Weise. Wird so das dröge Thema endlich sexy? Wir sprachen mit Gründer und konvertiertem Steuerrechtliebhaber Matthias Raisch, wie er auf die Idee kam und wie genau taxbutler funktioniert.

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Nur das Beste für unsere Crowd – Early-Bird-Bonus wird Standard

Crowdinvesting für junge Startups soll noch attraktiver werden. Dafür startet Seedmatch das Early-Bird-Programm. Investoren der „ersten Stunde“ profitieren nun von zusätzlichen 10 Prozent auf erfolgsabhängige Ausschüttungen – dem gewinnabhängigen Bonuszins, sowie dem Bonuszins bei einem Exit-Ereignis oder nach Kündigung – wenn sie binnen sieben Tage nach Fundingstart ihr Investment platzieren. Damit steigen ihre Erfolgsaussichten für das diversifizierte Portfolio.

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„Von diesen neuen Anbietern können Anwälte nur lernen“: LegalTech-Experte Markus Hartung im Gespräch

Startups wie rightmart leiten das Zeitalter der digitalen Rechtsdienstleistung ein. Doch wie ist die Rechtsbranche darauf vorbereitet? In welchen Fällen bieten softwarebasierte Services den Mandanten Vorteile gegenüber dem direkten Kontakt zum Anwalt? Antworten darauf gibt Rechtsanwalt und LegalTech-Experte Markus Hartung im Interview. (mehr …)

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Legal-Startup rightmart: „Wir wollen eine Dienstleistung bieten, die so einfach wie eine Bestellung bei Amazon ist“

Legal-Startups wie rightmart denken die Prozesse des Rechtsmarktes neu – und überarbeiten sie vor allem im Sinne der Rechtsberatung von Mandanten. Aber auch Kanzleien profitieren von schlankeren Strukturen und softwarebasierter Fallbearbeitung. Bevor rightmart sein Crowdfunding bei Seedmatch startet, haben wir mit zwei der vier Gründer gesprochen. (mehr …)

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