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Mit ‘Crowdfunding’ getaggte Artikel

lingoking: professionelle Dolmetscher im Handumdrehen

Kunden, Geschäftspartner und Freunde in aller Welt? Na sicher! Sprachbarrieren? Waren gestern! Wie das geht? Mit lingoking! Und Sie können als Investor bei diesem spannenden Projekt dabei sein!

Unser (Wirtschafts-)Leben wir immer globaler und damit entsteht für immer mehr Menschen die Notwendigkeit, in Englisch oder anderen Sprachen mit Geschäftspartnern und Kunden zu kommunizieren. Nur leider klappt das oftmals nicht ganz so gut wie in der eigenen Muttersprache. So gaben in einer Umfrage der Business Spotlight zu Telefonaten mit englischsprachigen Geschäftspartnern 80% der Befragten an, manchmal oder oft Probleme zu haben, englische Muttersprachler zu verstehen und über die Hälfte der Befragten machte die Erfahrung, dass Muttersprachler das Gespräch dominieren – allein aufgrund der besseren Kenntnis der Sprache. Einen Übersetzer oder Dolmetscher zu engagieren, ist für kleinere Unternehmen – und umso mehr für Privatpersonen – in der Regel zu teuer und umständlich. Bisher.

lingoking bietet nun eine innovative und pragmatische Lösung, die es ermöglicht, in kürzester Zeit einen professionellen Dolmetscher für Ihr Telefonat an Ihrer Seite zu haben – und damit jederzeit auf Augenhöhe verhandeln zu können.

Bei lingoking können Sie ganz einfach online Ihren Dolmetscher buchen. Innerhalb weniger Minuten oder – bei speziellen Themen oder seltenen Sprachkombinationen – zu Ihrem Wunschtermin, steht Ihnen Hilfe aus dem lingoking-Netzwerk mit über 1.500 professionellen Dolmetschern (Stand heute), zur Verfügung. Für lingoking arbeiten nur Dolmetscher, die an einer anerkannten Universität Ihre Ausbildung abgeschlossen haben oder die gerichtlich beeidigt sind – so sind höchste Qualität und Sicherheit für Sie garantiert. Da die Dolmetscher dezentral positioniert sind (in über 40 Ländern), wird Dolmetschen zu jeder Tages- und Nachzeit unabhängig von Öffnungszeiten von Dolmetschbüros und Verfügbarkeit von Dolmetschern möglich.

lingoking bietet damit für eine breite Zielgruppe eine Dienstleistung an, für welche die Nachfrage kontinuierlich steigt. Die kinderleichte Handhabung sowie das stetig wachsende Netzwerk aus bislang bereits 1500 professionellen Dolmetschern für über 45 Sprachkombinationen machen das Angebot von lingoking einzigartig – und für Kunden aus der ganzen Welt interessant!



Werden auch Sie mit Ihrem Investment Teil dieses starken jungen Unternehmens! Ab heute können Sie sich bereits vorab bei Seedmatch über das Startup informieren und ab Donnerstag sind Investments möglich. Schon jetzt informieren: zur Preview-Ansicht von lingoking >>>


lingoking Dolmetscher online Crowdfunding bei Seedmatch

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Plattform-Update: Preview-Phase mit Countdown

Heute hatten wir einen weiteren Release: die Preview-Phase. Zwar kann man diese Preview-Phase auf der Plattform erst in den kommenden Tagen sehen, was uns aber nicht abhalten soll, Ihnen schon mal einen Einblick in dieses neue Feature zu geben.

In Zukunft wird es bei neuen Startups eine Preview-Phase geben, d.h. die Investmentstory eines Startup wird bereits vor dem eigentlichen Start des Crowdfunding auf der Plattform zu sehen sein. In dieser Phase wird die Übersichtsseite des Startups samt Vorstellungsvideo bereits freigeschaltet. So kann sich jeder im Vorfeld einen kleinen Überblick über die kommende Investmentchance verschaffen. Zudem wird es einen Countdown geben, der bis zum Start des Funding herunter zählt. So verpassen Sie nie wieder den Start einer Finanzierung!


Preview-Ansicht mit Countdown


Die Preview-Phase haben wir aus zwei wesentlichen Gründen eingeführt, die letztlich mit der hohen Investmentdynamik der letzten Fundings zusammenhängen. Zum einen wollen wir unseren Usern etwas mehr Zeit geben, sich mit den Startups auseinanderzusetzen. Sie sollen die Möglichkeit haben, sich den Start zeitlich vorzumerken und immer einen Blick auf kommende Projekte werfen können. Zum anderen haben die Startups nun die Chance, bereits im Vorfeld zu “trommeln” und den Start des Crowdfunding entsprechend bekannt zu machen. Wir freuen uns, in Kürze das erste Preview live zu schalten.





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Seedmatch in Zahlen – Crowdfunding für Startups 2011

Der Jahreswechsel ist die Zeit der Bilanzen und Zahlen und so nutzen wir bei Seedmatch heute die Gelegenheit, einen Blick auf die Zahlen des letzten Jahres zu werfen. Alles in allem war es ein sehr aufregendes Jahr für Seedmatch: am 1. August 2011 haben wir auf der Plattform die ersten Startups veröffentlicht und damit erstmalig in Deutschland Mikroinvestments in Startups ermöglicht. Außerdem konnten wir mit allen der bislang vier Startups den Erfolg der Crowdfundings feiern!

Nachdem zunächst viele User noch etwas zögerten, tatsächlich zu Investoren zu werden, wurde Crowdfunding dann doch schnell populär: während die ersten beiden Startups 90 Tage brauchten, war das dritte Startup bereits nach 24 Tagen voll finanziert und das vierte sogar nach nur 60 Stunden! Man kann also durchaus sagen, dass Crowdfunding in Deutschland angekommen ist.

Wir freuen uns über dieses gute Zeichen, dass viele Menschen in unserem Land das Potential junger Unternehmen sehen und die Weitsicht besitzen, diese von Anfang an zu unterstützen. Dabei freut uns besonders, dass die Wirkung und Unterstützung der Crowd weit über das Finanzielle hinausgeht: viele User melden sich persönlich bei den Startups und geben Feedback und Verbesserungsvorschläge. So haben sich bspw. bei dem neuesten über Seedmatch finanzierten Startup smarchive die meisten Investoren einen Zugang als Betatester gewünscht (und ihn bekommen) – und wirken mit ihren Rückmeldungen bereits aktiv an der Gestaltung des Produktes mit! Vielen Dank und Kompliment an Euch, liebe Mikroinvestoren!


Unser Ziel für 2012 ist: gemeinsam mehr tolle Startups und Mikroinvestoren zusammenbringen! Wir freuen uns, dass Sie dabei sind!



Und so sah das Jahr 2011 in Zahlen aus:




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Plattform-Update: Historie und Sichtbarkeit von Widerrufen

Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, wird es Anfang 2012 einige grundlegende Neuerungen bei Seedmatch auf der Plattform geben. Heute fand bereits ein technisches Release statt, wodurch nun auch abgeschlossene Projekte sichtbar bleiben. Wer sich also über bisher erfolgreiche Startups informieren möchte, hat wieder einfachen Zugriff auf deren Profile.

Eine weitere Neuerung ist, dass nun auch Widerrufe nach Beendigung der Fundinglaufzeit im Seedlevel und in der Investorenliste sichtbar werden. Das hat folgenden Hintergrund: Ende Oktober haben Cosmopol und NeuroNation das Crowdfunding über unsere Plattform erfolgreich abgeschlossen. Damals wurde folgender Endstand erreicht und hier im Blog kommuniziert:


Seedlevel von Cosmopol und NeuroNation: Stand 31.10.2011


In den darauffolgenden Wochen gab es leider bei beiden Projekten einzelne Widerrufe, wodurch die Endstände etwas geringer ausfielen. Bei Cosmopol betrug die Differenz insgesamt 2.000 Euro und bei NeuroNation insgesamt 8.000 Euro. Letztlich konnten Cosmopol 93.250 Euro und NeuroNation 56.000 Euro einsammeln. Die Fundingschwellen wurden somit nicht nachträglich unterschritten, so dass beide Projekte trotz der Widerrufe erfolgreich blieben.

Unser System konnte bisher diese Minderung nach Abschluss Fundingzeit nicht darstellen, da die Endstände „eingefroren“ wurden. Dies haben wir geändert, so dass jetzt der tatsächliche Endstand mit Ablauf der Widerrufsfrist bei Neuronation und Cosmopol zu sehen ist:


Endstand nach dem Update (mit Widerrufen)

Seedlevel von Cosmopol und NeuroNation: Aktueller Stand mit korrigiertem Ergebnis


Bei smarchive und BluePatent waren die User schon vertrauter mit unserer Plattform und den Investmentprozessen. Dadurch gab es erfreulicherweise zuletzt deutlich weniger Widerrufe, welche bereits während der Fundinglaufzeit eingegangen sind und das Zwischenergebnis sofort korrigiert werden konnte.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unsere Plattform grundlegend weiterentwickeln und hier im Blog über die Neuerungen berichten. Und in Kürze kommen auch die nächsten Startups. Es wird also viel zu entdecken geben.




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smarchive: ”Auf jeden Fall würden wir diesen Schritt wieder wählen.”

In Rekordzeit hat es das Startup smarchive geschafft, mit dem Crowdfunding bei Seedmatch 100.000 Euro einzusammeln. Bereits nach zweieinhalb Tagen war Maximalsumme erreicht und damit die Finanzierung erfolgreich abgeschlossen! Wir freuen uns mit dem Team von smarchive und haben gleich nachgefragt, wie sich so eine Blitzfinanzierung anfühlt und welche Schritte als nächstes geplant sind.


Seedmatch: Herzlichen Glückwunsch zu dieser unglaublich schnellen Finanzierung! In nur knapp 60 Stunden habt ihr 144 Investoren überzeugt und die maximale Summe von 100.000 Euro eingesammelt. Das ist ein neuer Rekord, der auch sicher nicht so schnell zu schlagen sein wird… Was war das für ein Gefühl, die Zahlen so in die Höhe schnellen zu sehen und jetzt nach so kurzer Zeit die maximale Summe erreicht zu haben?

Steffen Reitz von smarchive: Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wir waren von der Dynamik der Crowd absolut begeistert. Zwar wussten wir durch zahlreiche Marktforschungen und Kundengespräche, dass unser intelligentes Archiv einen echten Mehrwert stiftet – aber dass Privatpersonen so zahlreich und in so kurzer Zeit ihr eigenes Geld in ein junges Unternehmen investieren, konnten wir nicht vorhersehen.


smarchive nach erfolgreichem Crowdfunding

smarchive: Bereits nach 2,5 Tagen war die Maximalsumme von 100.000 Euro erreicht.

Seedmatch: Ihr seid das vierte Startup, das bei Seedmatch über Crowdfunding finanziert wurde. Welche Erfahrung habt ihr – auch wenn es eine kurze Zeit war – dabei gesammelt und was ist bei euch alles passiert?

Steffen Reitz: Es haben uns unglaublich interessante Anfragen seit dem Start des Fundings erreicht. Einige Investoren würden gerne privat noch mehr in uns investieren, wieder andere bieten eine Zusammenarbeit an, andere möchten ihr Netzwerk nun für „ihr“ neues Unternehmen begeistern.


Seedmatch: Würdet ihr euch wieder mit Crowdfunding finanzieren? Wenn ja, aus welchen Gründen? Und würdet ihr es auch anderen Startups empfehlen, sich auf diesem Weg zu finanzieren?

Steffen Reitz: Vom wirklichen Mehrwert der Crowd – die Einbeziehung zahlreicher weiterer Investoren in den Aufbau des Unternehmens – werden wir erst in der Zukunft richtig profitieren. Dennoch würde ich ohne zu zögern antworten: auf jeden Fall würden wir diesen Schritt wieder wählen!


Seedmatch: Auf welche Schritte werdet ihr euch als nächstes konzentrieren und wie setzt ihr das Kapital der Mikroinvestoren ein?

Steffen Reitz: Das Kapital der Mikroinvestoren wird vor allem für neue Mitarbeiter eingesetzt. Wir haben unglaublich viele Ideen für das Produkt und den Markteintritt. Um ein nachhaltiges Wachstum und eine langfristig marktführende Position zu erreichen, brauchen wir weitere hochkarätige Köpfe.


Seedmatch: Eine letzte Frage, die sicher vielen Investoren auf den Nägeln brennt: Wann wird smarchive der Beta-Phase entwachsen und für alle Nutzer offen sein?

Steffen Reitz: Zunächst können alle Seedmatch-Investoren schon jetzt einen Beta-Zugang bekommen – kurze Notiz genügt. Für jedermann werden wir Anfang des Jahres die Pforten öffnen. ;)


Seedmatch: Wir wünschen euch für die nächsten Schritte viel Erfolg!

gruenderteam von smarchive während des crowdfundings

v.l.n.r.: Steffen Reitz, Fabian Stehle und Holger Teske während des Crowdfundings



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Investmentfokus: So prüfen wir Startups.

BluePatent hat in nur 24 Tagen 100.000 Euro einsammeln können und damit den angestrebten Kapitalbedarf lange vor dem Ablauf der regulären Fundinglaufzeit von 60 Tagen erreicht. Dafür wir wollen uns an dieser Stelle bei den Investoren für die Unterstützung der Startups bedanken.

Die hohe Investment-Dynamik der letzten Wochen hat aber auch dazu geführt, dass Seedmatch schneller als gedacht vorübergehend ausverkauft ist. Daher arbeiten wir mit Hochdruck an unserer Deal-Pipeline, um unseren Investoren in Kürze neue spannende Investmentstories präsentieren zu können.





Jedes Startup wird von uns gründlich geprüft. Dies braucht etwas Zeit. Denn die Startups müssen eine Vielzahl von Kriterien erfüllen, um unserem Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Dieser Prüfungsprozess und die Kriterien für ein Crowdfunding werden in diesem Blogbeitrag näher erläutert.


Schritt 1: Der Schnellcheck

Fast täglich erreichen uns Finanzierungsanfragen von Gründerteams. Um die interessantesten Unternehmenskonzepte für ein Crowdfunding zügig herauszufiltern, schicken uns Startups zuerst eine kurze Präsentation oder ein Executive Summary zu. Darin sollte das Produkt sowie das Geschäftsmodell beschrieben sein und Auskunft über die Vision und Ziele des Unternehmens sowie bislang erreichte Meilensteine geben.

Das zentrale Element für den Schnellcheck ist das Produkt: Es sollte neu sein, ein deutliches Alleinstellungsmerkmal (USP) haben und einen hohen Kundennutzen vorweisen können. Für das Crowdfunding sollte es das Potential mitbringen, viele Menschen zu begeistern. Idealerweise ist das Produkt zukunftsweisend und nachhaltig. Ein (teilweise) fertig entwickeltes Produkt macht es unseren Investoren leichter, den Nutzen beurteilen zu können.

Ein gutes Produkt allein macht noch kein profitables Unternehmen. Daher schauen wir uns an, ob das Geschäftsmodell grundsätzlich tragfähig und perspektivisch skalierbar ist, damit ein nachhaltiger Erfolg entstehen kann. Besonders interessant wird es, wenn das Startup einen Benefit durch die Crowd bzw. deren Multiplikatorwirkung erhält und die Crowd als einen Erfolgsfaktor mit einbezieht.

Ein weiteres Kriterium des Schnellchecks ist, ob ein komplementäres Gründerteam vorhanden ist, welches sich voll und ganz auf die Umsetzung des Geschäftskonzeptes konzentriert.

Bringt ein Startup diese Eigenschaften mit, müssen noch die Rahmenbedingungen für ein Crowdfunding über Seedmatch erfüllt sein. Das Startup sollte einen Kapitalbedarf zwischen 50.000 Euro und 100.000 Euro haben. Mittelfristig sind auch bis zu 500.000 Euro realisierbar. Soll nur ein Teil des Kapitalbedarfs per Crowdfunding eingesammelt werden, muss zusätzlich die Gesamtfinanzierung sichergestellt sein. Als Rechtsform des jungen Unternehmens sind Kapitalgesellschaften wie eine GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) möglich.


Schritt 2: Intensive Prüfung

Fällt der Schnellcheck positiv aus und unser Team ist von der Innovation begeistert, reichen die Startups ihren ausführlichen Businessplan ein. Dieser ist idealerweise nach dem Canvas Modell aufgebaut. Liegt uns der Businessplan vor, werden der Kundennutzen und der USP noch einmal unter die Lupe genommen und im Team diskutiert. Weiterhin werfen wir einen genaueren Blick auf das Gründerteam und dessen Kompetenzen. Am aufwendigsten ist dann die Prüfung der einzelnen Details des Businessplans. Dafür analysieren wir unter anderen die Marktsituation, schätzen das Marktpotential ein und schauen uns die Wettbewerbssituation an.

Die gesamte Planung fließt im Herzstück, dem Finanzplan des Startups, zusammen. Hierbei prüfen wir, ob die Gewinn- und Verlustrechnung u.a. solide geplant ist und beurteilen den Kapitalbedarf. Ein aufwendiger Teil ist hierbei auch die gemeinsame Festlegung des Unternehmenswertes. Um eine unabhängige Experten-Meinung zu erhalten, lassen wir die Finanzen zusätzlich von einem externen Controller prüfen.


Schritt 3: Der Abschluss

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschehen, laden wir die Gründerteams für ein persönliches Kennenlernen ein. Neben einer überzeugenden Präsentation der Geschäftsidee zählt vor allem der Gesamteindruck. Wichtig ist es dabei, die Leidenschaft der Gründer zu spüren und ein Gefühl dafür zu erhalten, dass sie das Potential haben, ihre Geschäftsidee ganz nach oben zu bringen.

Erfüllt das Startup alle Kriterien, setzen wir uns im Team noch einmal zusammen und treffen die Entscheidung über ein Crowdfunding. Anschließend werden der Crowdfundingvertrag geschlossen, die Beteiligungsverträge abgestimmt und es geht in die Vorbereitungsphase für das Crowdfunding auf der Online-Plattform. In diesem Zeitraum dreht das Startup einen kurzen Film für die Investoren, in dem die Gründer sich, die Geschäftsidee und das Produkt vorstellen. Zudem liefert das Startup alle notwendigen Texte, Bilder und Kontaktdaten sowie den aufbereiteten Business- und Finanzplan für das Profil bei Seedmatch. Ist alles unter Dach und Fach, legen wir gemeinsam mit dem Startup den Startzeitpunkt fest.


Dieser Prüfungsprozess nimmt natürlich auch einige Zeit in Anspruch. Hinzu kommt, dass sich bei unseren strengen Kriterien nur die besten Startups für ein Crowdfunding qualifizieren. Deswegen müssen sich die Investoren manchmal eine kleine Weile gedulden. Aber das Warten lohnt sich – versprochen!





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BluePatent: ”Von der spektakulären Dynamik wurden wir überrascht.”

Am Montagmorgen hat BluePatent bereits nach 24 Tagen 100.000 Euro einsammeln können und damit die möglichen 200% erreicht. BluePatent ist somit das dritte erfolgreich finanzierte Startup bei Seedmatch und das erste B2B-Unternehmen, dass dieses neue Finanzierungsmodell genutzt hat. Grund genug bei den Gründern von BluePatent nachzufragen, wie sie diesen Erfolg erlebt haben und was als Nächstes kommt.


Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Zur erfolgreichen Finanzierung mit aktuell 163 Investoren dürfen wir euch erst einmal ganz herzlich gratulieren! Ihr konntet in 24 Tagen – das ist weniger als der Hälfte der regulären Fundingzeit – die derzeit maximale Summe von 100.000 Euro einsammeln. Wie fühlt man sich, das Crowdfunding in Rekordzeit geschafft zu haben?

Petr Nemec von BluePatent: Wir hatten uns vor dem Beginn unseres Finanzierungsaufrufs alle möglichen Strategien zurecht gelegt, wie wir die Beteiligung erhöhen können. Von der spektakulären Dynamik unserer Crowdfunding-Runde wurden wir dann vollkommen überrascht. Wie sehen diesen Erfolg als Bestätigung dafür, dass unser Konzept auch für andere einleuchtend ist und Begeisterung hervorrufen kann. Das ist natürlich insbesondere für ein Crowdsourcing-Unternehmen eine zentrale Erkenntnis – schließlich sind wir darauf angewiesen, viele Menschen für unsere Idee zu gewinnen.


BluePatent: 100.000 Euro in nur 24 Tagen

BluePatent: 100.000 Euro in nur 24 Tagen



Jens-Uwe Sauer: Ihr seid das dritte Startup bei Seedmatch und das erste junge B2B-Unternehmen, welches über Crowdfunding finanziert wurde. Welche Erfahrung habt ihr dabei gesammelt?

Petr Nemec: Wir haben – über die reine Finanzierung hinaus – bei der Kommunikation über social media dazugelernt. Und die Interaktion mit den bereits eingestiegenen und potentiellen Investoren war für uns wie eine Art Due Diligence Prüfung im Web 2.0. Kritische Fragen führen immer dazu, dass man die eigene Strategie noch einmal auf den Prüfstand stellt. Aus der Auseinandersetzung mit der Seedmatch-Community haben wir auch einige Anregungen gezogen, die wir jetzt in unsere Strategie mit einfließen lassen wollen.


Jens-Uwe Sauer: Würdet ihr euch wieder mit Crowdfunding finanzieren? Wenn ja, aus welchen Gründen? Und würdet ihr es auch anderen Startups empfehlen, sich auf diesem Weg zu finanzieren?

Petr Nemec: Unbedingt – die Finanzierung über Crowdfunding war eine uneingeschränkt gute Entscheidung. Zum einen natürlich, weil es eine unkomplizierte Form der Einwerbung von Mitteln darstellt. Zudem sind wir ja mit deutlich mehr Geld herausgegangen, als wir erwartet hatten. Aber wichtiger als das ist für uns zu wissen, dass wir nun mindestens 163 Unterstützer haben, die unsere weitere Entwicklung begleiten werden und an unserem Unternehmenserfolg interessiert sind. Wir sehen unsere Mikroinvestoren auch als Ratgeber und Multiplikatoren – und hoffentlich auch den ein oder anderen als künftigen Rechercheur für BluePatent. Insofern würden wir diese Finanzierungsform auch anderen Unternehmen empfehlen – insbesondere natürlich solchen Start-ups, die auf Crowdsourcing oder den Aufbau einer Community setzen.


Jens-Uwe Sauer: Wir hatten noch keine Gelegenheit, über euer Produkt P4 zu besprechen. Könnt ihr es unseren Lesern noch einmal kurz erläutern?

Petr Nemec: Neben der Validitätsrecherche und der Verletzungsrecherche sehen wir auch ein großes Potenzial in der Bewertung von Technologien und Schutzrechten. Patent- und Technologiebewertungen spielen in vielen Bereichen und Fragestellungen eine zentrale Rolle – beispielsweise bei Management-Entscheidungen der IP-Abteilungen, im Vorfeld von Übernahmen oder dem Aufkauf eines Patentportfolios oder auch in Forschungseinrichtungen, in denen sich häufig die Frage stellt, ob sich eine Patentierung lohnt. Wir möchten hierfür eine Dienstleistung anbieten, die bei diesen Fragestellungen eine Experten-Crowd einbindet. Genaueres möchten wir derzeit noch nicht verraten.


Jens-Uwe Sauer: Ihr habt ja selbst eine stille Beteiligung an eurem Startup erworben. Was genau habt ihr damit vor?

Petr Nemec: Wir haben eine Beteiligung in Höhe von 250 Euro erworben. Diese Beteiligung verlosen wir unter allen bis zum 19.12.2011 registrierten Rechercheuren (zur Verlosung). Dies sehen wir als günstige und geschickte Maßnahme, um das Crowdbuilding voranzutreiben. Der Aufbau der Crowd läuft durch so eine Aktion zwar relativ ungerichtet – aber nicht jeder bei BluePatent registrierte User muss ein technischer Fachmann sein. Gerade bei Verletzungsrecherchen, also der Suche nach Plagiaten, kann wirklich jeder mitmachen.


BluePatent verlost Beteiligung in Höhe von 250 Euro

BluePatent verlost eine Beteiligung in Höhe von 250 Euro


Jens-Uwe Sauer: Für eure nächsten Schritte wünschen wir euch viel Erfolg!

Petr Nemec: Wir danken Seedmatch für die gute Zusammenarbeit und natürlich allen Mikroinvestoren für das große Vertrauen, das gute Feedback und die hilfreiche Auseinandersetzung mit unserer Idee. Wir haben durch die Crowdfunding-Runde großen Rückenwind bekommen und werden in den kommenden Monaten einiges bewegen können. Wir freuen uns schon darauf, unserer Investoren-Community die nächsten Fortschritte und Entscheidungen mitteilen zu können!


Petr Nemec von BluePatent

Petr Nemec von BluePatent


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Dritter Crowdfunding-Erfolg bei Seedmatch: BluePatent

Heute Nacht hat das Startup BluePatent auf Seedmatch die Mindestsumme für ein erfolgreiches Crowdfunding erreicht und sogar bereits übersprungen – und das innerhalb von nur 18 Tagen! Wir gratulieren dem Gründerteam und allen Investoren!

BluePatent bietet Unternehmen einen neuen, effektiven Weg, blockierende Patente der Konkurrenz zu beseitigen und Plagiate eigener Produkte aufzuspüren. Wir freuen uns, dass dieses auf dem europäischen Markt einzigartige Konzept die Investoren genauso überzeugt hat wie uns.

Natürlich kann weiterhin investiert werden – BluePatent hat einen Finanzierungsbedarf von 100.000 Euro. Bis zum Erreichen dieser Summe (oder bis zum Ende der Fundinglaufzeit) haben auch Sie noch die Chance, sich an diesem tollen Konzept zu beteiligen.


Direkt zum Profil von BluePatent bei Seedmatch >>


BluePatent Crowdfunding Erfolg bei Seedmatch

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NeuroNation: ”Von jedem auf der Welt nur einen Faden…”

Letzte Woche hat an dieser Stelle Michael Kraus von Cosmopol berichtet, wie man als Gründer das Crowdfunding bei Seedmatch erlebt. Natürlich wollten wir das auch von den Gründern von NeuroNation wissen, dem zweiten erfolgreich mit der Crowd finanzierten Startup Deutschlands. Wir haben Ilya Shabanov gefragt, wie die Stimmung bei NeuroNation ist und wie sich NeuroNation in den letzten Monaten weiterentwickelt hat.

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Zur erfolgreichen Finanzierung mit 88 Investoren dürfen wir euch ganz herzlich gratulieren! Wie fühlt ihr euch jetzt nach dem erfolgreichen Abschluss der Finanzierung mit Crowdfunding?

Ilya Shabanov: Natürlich freuen wir uns über das Geld und den Zuspruch der vielen Investoren. Es kommt gerade rechtzeitig! Die Tatsache, dass es erst in der letzten Woche dazu kam, macht es eigentlich noch schöner. Wir finden es auch gut, dass wir nun einige Anregungen und Kritiker in “unseren Reihen” haben, das wird uns helfen, stringenter und zielgerichteter zu arbeiten. NeuroNation ist in einem Markt angesiedelt, der noch nahezu unerschlossen ist und wir gehen damit teilweise ganz neue Wege, da ist es wirklich gut noch ein zweites Paar Augen zum drüber schauen zu haben, oder sogar 88 Paar weitere Augen!


Jens-Uwe Sauer: Wie nervenaufreibend ist es, wenn man erst in der letzten Woche den Erfolg einstreichen kann?

Ilya Shabanov: Ehrlich gesagt hatten wir die Hoffnung schon aufgegeben. Aber aus eigener Erfahrung wissen wir, dass wenn man alles fürs Schicksal tut, es auch etwas für einen tut, sei es auch zu einem späteren Zeitpunkt. Daher haben wir noch eine zweite E-Mail mit einem Aufruf an unsere Nutzer und Investoren verschickt. Zusammen mit einigen größeren Investments vermochte der Funke Hoffnung letzten Endes das Feuer anzuzünden und uns über die Fundingschwelle zu bringen.

Jens-Uwe Sauer: Ihr seid das zweite Startup, welches bei Seedmatch eine Finanzierung abschließen konnte. Welche Erfahrung habt ihr dabei gemacht? Würdet ihr es auch anderen Startups empfehlen, sich auf diesem Weg zu finanzieren?

Ilya Shabanov: Ja wir würden es natürlich weiter empfehlen. Ich denke, dass es für zukünftige Startups sogar noch einfacher wird. Schließlich haben sich die ersten Zweifel und Misstrauen durch NeuroNation und Cosmopol aufgelöst und damit einen auch den Weg für unsere Nachfolger geebnet. Allerdings sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es auch Arbeit kostet oder Kontakte braucht. Wir hätten das Funding nicht geschafft, hätten wir nicht die Unterstützung unserer Community und Freunde, die wir davon überzeugen mussten.

Jens-Uwe Sauer: Eure Plattform hat sich in den letzten drei Monaten sehr stark weiterentwickelt. Welche neuen Features gibt es?

Ilya Shabanov: In den letzten Monaten sind wir von der virtuellen Währung weiter weggekommen, da diese für viele zu komplex war und konnten dadurch unseren Umsatz erheblich steigern. Es sind einige Übungen hinzugekommen und ein Algorithmus, der die Schwächen und Stärken visualisiert. Durch diesen haben wir auch unser Training effizienter gestaltet.

Wir konnten auch zwei neue, wichtige Kooperationen aufbauen. Zwei Professoren sind zu uns gestoßen: Prof. Niedeggen von der FU Berlin und Prof. Falkenstein von der TU Dortmund, die beide an neuen Übungen beratend beteiligt werden. Außerdem haben wir eine Software speziell für den therapeutischen Einsatz entwickelt. Diese baut auf den bestehenden Übungen auf, besitzt aber sitzungsübergreifende Einstellungen und weitere Auswertungsmöglichkeiten. Im Moment testet Prof. Falkenstein diese Software auf Wirksamkeit.


Jens-Uwe Sauer: Wie geht es weiter, was sind die nächsten Meilensteine bei eurer Produktentwicklung?

Ilya Shabanov: Die nächsten Meilensteine sind eine Umstellung auf Abonnements in den nächsten zwei Wochen. Danach wollen wir uns verstärkt dem Marketing widmen. Zudem läuft unsere Förderung an der Gründerwerkstatt der BEUTH Hochschule für Technik aus und wir werden uns schweren Herzens ein neues Büro suchen müssen.

Mittelfristig möchten wir auch Kurse anbieten, die auf Basis der o.g. Software ebenfalls sitzungsübergreifende Schwierigkeiten haben und noch stärker auf den Gesundheitsaspekt abzielen. Gemeinsam damit ist auch eine mobile App im Gespräch.


Jens-Uwe Sauer: Für eure nächsten Entwicklungsschritte wünschen wir euch viel Erfolg!

Ilya Shabanov: Wir euch ebenso. Crowdfunding hat Zukunft! Das sagt schon ein altes russisches Sprichwort: “Von jedem auf der Welt nur einen Faden – dem Nackten aber ein Hemd.” (С миру по нитке – голому рубашка.)


NeuroNation Crowdfunding für Startups erfolgreich

Die Gründer von NeuroNation: Rojahn Ahmadi (li) und Ilya Shabanov

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Zweimal Crowdfunding für Startups erfolgreich abgeschlossen!

Seit heute morgen 0:00 Uhr sind die ersten beiden Crowdfundings auf Seedmatch erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch noch einmal an die beiden Startups Cosmopol und NeuroNation!

Das Crowdfunding-Modell, wie Seedmatch es anbietet, erlaubt es interessierten Personen erstmals, schon ab kleinen Beträgen Beteiligungen an Startups zu erwerben, unkompliziert, online und selbstbestimmt. Damit ist Seedmatch Vorreiter in Deutschland. Wir haben erlebt, dass Crowdfunding für Startups – wie alles Neue – von vielen Seiten zunächst abwartend und vielleicht auch etwas skeptisch betrachtet wurde. Umso mehr freut es uns, dass sich nun so viele Menschen von den Startups haben begeistern lassen und mit einem Seedinvestment unterstützen!

In 90 Tagen Finanzierungszeitraum sind für beide Startups über 250 Investments zwischen 250 und 10.000 Euro zusammengekommen, insgesamt über 150.000 Euro!


NeuroNation und Cosmopol erfolgreich bei Seedmatch

Für die Frage, ob überhaupt Bedarf für kleinere Beteiligungen an Startups besteht, spricht diese Anzahl von Investoren eine ganz klare Sprache: Ja, es besteht Bedarf. Obwohl Seedmatch als erste Crowdfunding-Plattform für Startups noch vergleichsweise unbekannt und das Modell vollkommen neu ist, zeigen die zahlreichen ersten Investoren, dass viele Menschen gern junge Unternehmen unterstützen. Das ist eine großartige Nachricht für Startups in unserem Land!


Nächste Schritte

Wie in den Beteiligungsverträgen der beiden Startups festgelegt, bekommen die Gründerteams von NeuroNation und Cosmopol das gesammelte Kapital schrittweise zu bestimmten Zeitpunkten ausgezahlt, um damit bestimmte Maßnahmen zum Unternehmensausbau zu finanzieren. Als Investor können Sie die Details in den Beteiligungsverträge zu Ihren Investments auch im Bereich „meine Investments“ bei Seedmatch jederzeit einsehen. Als Investor bekommen Sie außerdem Quartalsberichte und über die Plattform aktuelle News und Updates zu „ihren“ Startups.


Neue Investmentchancen bei Seedmatch

Bei Seedmatch finden Sie natürlich auch weiterhin spannende Geschäftskonzepte als Investmentchancen. Aktuell können Sie sich an BluePatent beteiligen, das einen neuen Weg der Patentrecherche anbietet. Vorbeischauen lohnt sich also!

Wer mitbestimmen will, welche Startups vielleicht schon bald auf Seedmatch zu finden sein können, kann dies bei deutsche-startups.de tun. Im Rahmen der Aktion “Die Idee zählt, die Crowd entscheidet” haben Seedmatch und deutsche-startups.de junge Unternehmen aufgerufen, sich für Crowdfunding zu bewerben. Die besten Ideen stehen jetzt zur Abstimmung bereit: Stimmen Sie hier >> für Ihr Lieblingsstartup ab!


Crowdfunding Erfolg - Startups bei Seedmatch


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@ 2012 Seedmatch GmbH