Das Seedmatch-Crowdfunding-Einmaleins

„Eine Idee, viele Unterstützer, gemeinsamer Erfolg“ – so könnte eine minimalistische Definition des Crowdfundings lauten. Aber: Crowdfunding ist nicht gleich Crowdfunding. Wir klären grundlegende Fragen rund um das Thema „Schwarmfinanzierung“, zeigen Ihnen, welche Arten von Crowdfunding unterschieden werden und was Seedmatch als Plattform ausmacht. (mehr …)

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Rückkauf-Angebot mit dreistelliger Rendite: LeaseRad zahlte „bisher höchste Rendite im deutschen Crowdinvesting“

Nach zwei Crowdfunding-Kampagnen bei Seedmatch im Jahr 2012 hat das Startup LeaseRad im vergangenen Sommer seiner Crowd ein Rückkaufangebot gemacht. Mit Co-Geschäftsführer Holger Tumat haben wir über den Rückkauf sowie die aktuelle Entwicklung des Unternehmens und die „Power der Crowd“ gesprochen. (mehr …)

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Die Seednews zum Geburtstag – und zum Start in den August

Der August ist für uns ein ganz besonderer Monat: Seedmatch hat Geburtstag und wird mittlerweile 4 Jahre alt – das bedeutet auch 4 Jahre „Crowdfunding für Startups“ in Deutschland! Mit Neuigkeiten aus unserer Startup-Welt starten wir wie gewohnt in die neue Woche. (mehr …)

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Buchtipp – „Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting: Ein Guide für Gründer“

Heute melden sich in unserem Blog zwei bekannte Gesichter zurück, die viele unserer Leser sicherlich noch kennen: Dana Melanie Schramm war in den Jahren 2013 und 2014 als Head of Corporate Communications bei Seedmatch tätig. Jakob Carstens arbeitete ab 2012 zwei Jahre als Head of Marketing bei Seedmatch.

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Crowdfunding für Startups bei Seedmatch erreicht 1-Million-Euro-Marke

Gestern hat das Finanzierungsmodell Crowdfunding für Startups in Deutschland einen wichtigen Meilenstein erreicht: Über eine Million Euro haben Investoren auf Seedmatch für junge Unternehmen bereits zusammengetragen.

Seit dem Start der Plattform im August 2011 hat sich eine Menge getan: bereits 11 Startups wurden erfolgreich von der Crowd finanziert – von über 800 Investoren. Wir sind stolz darauf, mit Seedmatch die erste und dynamischste Crowdfunding-Plattform für Startups auf den deutschen Markt gebracht zu haben und diese Finanzierungsform mit neuen Ideen voranzubringen. Die Zahl der bei Seedmatch registrierten User ist auf über 6.000 angewachsen und auch die Finanzierungsgeschwindigkeiten haben sich wesentlich erhöht: mittlerweile sammeln viele Startups in wenigen Stunden den derzeitigen Maximalbetrag von 100.000 Euro ein – anstatt der eigentlich angesetzten 60 Tage. Auch langfristig zeigt sich, dass Startups mit einem Crowdfunding viel mehr als Kapital gewinnen und viele Mikroinvestoren „Ihre“ Startups mit Know-how und Kontakten voranbringen.


Wir freuen uns sehr darüber, dass so viele Menschen Interesse an jungen Unternehmen zeigen und sich aktiv an deren Finanzierung und Förderung beteiligen! Die großartige Resonanz – sowohl von seiten der Startups als auch von seiten der Investoren – verdeutlicht das große Potential von Crowdfunding für Startups. Liebe Crowd, freuen Sie sich auf eine Menge neuer Entwicklungen in den nächsten Monaten und gehen Sie gemeinsam mit uns auf die Reise zu den nächsten Meilensteinen…


erfolgreiche_Crowdfundings_bei_Seedmatch



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lifeaction: “Die Präsentation fürs Crowdfunding muss jeden Menschen auf die Reise mitnehmen.“

Crowdfunding im Games-Fieber! Wie heiß das Thema Gaming für User und Investoren ist, bewies sich einmal mehr beim Funding für das Startup lifeaction, das bereits nach reichlich 2 Stunden das maximal mögliche Fundinglimit von 100.000 Euro erreicht hatte.

Lifeaction ist auch wirklich ein außergewöhnlich spannendes Projekt: Erklärtes Ziel ist, die Grenzen der Realität zu sprengen und Spielfilm-Action ins echte Leben zu bringen. Computerspiele und Filme werden mit lifeaction durch mobile Endgeräte, Geolokalisierung und Augmented-Reality-Elemente auch außerhalb der 4 Wände erlebbar – und die Spieler können gemeinsam und „mitten in der Realität“ ein völlig neues und interaktives Spielerlebnis genießen!

Michael Schiemann und sein Team haben die technische Basis ausführlich erprobt und entwickeln aktuell das erste digitale Live-Rollenspiel, das in 2-3 Monaten veröffentlicht werden soll. Über 2000 Testspieler haben bereits begeistert mitgespielt, somit den Proof-of-concept erbracht und eine Ahnung bekommen, wie das Ganze in der Realität funktioniert. Bis dahin ist noch eine Menge zu tun und mit dem Kapital und der Unterstützung der Mikroinvestoren kann lifeaction die nächsten Schritte zügig angehen.

Wir haben nachgefragt, wie das lifeaction-Team das Crowdfunding und den Ansturm auf seine Beteiligungen erlebt hat.



Seedmatch: Herzlichen Glückwunsch zum Speed-Crowdfunding! Euer Crowdfunding war bereits in reichlich 2 Stunden erfolgreich beendet – und wir haben nach dem Funding noch eine ganze Reihe von Anfragen bekommen, ob es nicht doch noch irgendeine Möglichkeit gibt, als Investor dabei zu sein… Wie erklärt ihr euch diesen unglaublichen „run“ auf die Beteiligungen an eurem Startup?

lifeaction-Team: Es war in der Tat ein sehr spannendes Erlebnis! Es war ein bisschen so wie bei E-Bay, wir haben permanent die F5-Taste gedrückt und jedes Mal war ein noch höherer Prozentbetrag zu sehen. Mit dieser Geschwindigkeit haben wir selber nicht gerechnet. Viele Freunde und Fans waren online und haben zusammen mit uns das Funding erlebt.

Insgesamt denken wir, dass es verschiedene Faktoren waren, die zum Erfolg geführt haben. Der unserer Meinung nach wichtigste Faktor war unser innovatives Produkt. Es ist neu, spricht viele Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Gewohnheiten an und ist somit für eine breite Zielgruppe auch bei den Investoren interessant. Unsere größte Befürchtung dabei war, dass die Investoren unser Produkt nicht gleich verstehen, dass es neu, zu komplex und nicht schnell genug verständlich ist. In diesem Punkt hat uns unser Screencast-Video sicherlich gut weitergeholfen und das Produkt schnell und anschaulich erklärt. Aus dem Feedback der Investoren wissen wir, dass gerade das spielerische Live-Element gepaart mit modernen Technologien wie Augmented Reality viele Investoren überzeugt hat.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist unser eingespieltes Team. Es ist, so glauben wir, deutlich geworden, dass wir gute Erfahrungen und Know-how in allen unseren Arbeitsbereichen mitbringen, interdisziplinär aufgestellt sind, eine gute Ausbildung als auch die notwendige Durchsetzungskraft besitzen, unser Vorhaben zügig umzusetzen.

Unser fundierter Business-Plan, unsere Präsentation, ein lukratives Beteiligungsangebot als auch die Fragen der Investoren und unsere schnellen Antworten dazu runden das Setting ab.



Seedmatch: Wann seid ihr auf die Idee gekommen, euer Startup über Crowdfunding zu finanzieren und welche Punkte haben euch überzeugt, diesen Weg zu gehen?

Michael Schiemann: Ich habe Jens-Uwe Sauer, den Gründer von Seedmatch, vor knapp einem Jahr bei einem Kongress kennen gelernt und wir haben uns über Seedmatch und Crowdfunding unterhalten. Damals habe ich das Konzept nicht gleich verstanden und war selber etwas skeptisch, ob das in die eher konservative deutsche Kultur passen kann. Nach dem die ersten Startups aber dann erfolgreich über Seedmatch finanziert wurden war uns klar, dass es funktionieren kann und eine für uns passende Alternative zu herkömmlichen Finanzierungen ist. Wir haben uns auch Amerikanische Modelle und den Erfolg dieser angeschaut und beschlossen, es selber zu versuchen. Seedmatch war und ist aus unserer Sicht in Deutschland DIE Plattform für Crowdfunding.

Vor allem die möglichen Synergieeffekte aus dem Feedback, Netzwerk und den Anregungen von über 150 Investoren waren für uns das ausschlaggebende Argument für ein Crowdfunding. Weiterhin ist das Modell im Moment in Deutschland noch sehr neu und somit auch sehr interessant für die Medien, was wiederum gut für ein Startup ist, um bekannt zu werden.


Seedmatch: Wie habt ihr euch auf das Crowdfunding vorbereitet?

lifeaction-Team: Wir haben seit Januar etwa 4 Monate sehr hart am Produkt, Business-Plan und unserer Präsentation gearbeitet. Die meiste Zeit davon haben wir in unseren Prototypen und den Business-Plan investiert. Wir haben immer wieder Feedback von Usern, Experten und Coaches eingeholt und so unseren Prototypen und unser Business-Modell finalisiert. Mitte März haben wir uns dann das erste Mal mit Seedmatch getroffen. Innerhalb von 3 Wochen und zahlreichen durchgemachten Nächten und Wochenenden haben wir unsere Präsentation, also Webseite, Interview-Video, Screencast und den Finalen Business-Plan fertiggestellt. Etwa 5 Wochen nach unserem ersten Treffen haben wir dann auf Seedmatch gelauncht. Eine Woche vor dem Launch haben wir alles aktiviert was wir an Netzwerk hatten: wir haben alle Freunde und Bekannten informiert, über 1000 XING-Kontakte, E-Mail-Kontakte und Facebook-Freunde angeschrieben, über Twitter gepostet und zahlreiche Pressekontakte über unser Funding informiert. 2 Stunden nach dem Launch waren wir zu 200% finanziert und die Finanzierung war abgeschlossen.



Tobias Bartosch, Michael Schiemann und Kaj Limadjaja von lifeaction sind begeistert über das Speed-Funding


Seedmatch: Aus Eurer persönlichen Erfahrung heraus: worauf sollten Startups achten, die ein Crowdfunding planen? Welchen Aspekten sollten sie eurer Meinung nach besondere Sorgfalt und Beachtung schenken?

lifeaction-Team: Im Grunde genommen zunächst allen Aspekten die auch für das Startup wichtig sind: Arbeit an Produkt und Strategie ist essentiell. Also die Entwicklung und Abbildung einer innovativen Strategie und die verständliche und überzeugende Darstellung im Business-Plan. Wir können dabei die Blue Ocean Strategy von W. Chan Kim und Renée Mauborgne sehr empfehlen.

Dazu ist es gut sich frühzeitig mit Experten zu beraten und Feedback einzuholen, um selber immer wieder zu reflektieren. Wie kommen mein Produkt und meine Strategie bei potenziellen Kunden an? Ist mein Produkt und Geschäftsmodell verständlich erklärt oder muss ich an der Kommunikation arbeiten? Sehen auch andere das Potenzial? Und vor allem: Wo geht die Reise hin? Wie viel Potenzial gibt es und wohin kann sich das Unternehmen entwickeln? Man darf als Entrepreneur nicht zu klein denken!

In einem zweiten Schritt muss dann die Präsentation des Produktes (Webseite, Business Plan, Video) die Investoren und im optimalen Fall jeden Menschen auf die Reise mitnehmen und inhaltlich und optisch gut dargestellt sein. Die möglichst authentische Vorstellung des Teams ist unserer Ansicht nach ebenfalls sehr wichtig. Dann stehen die Chancen für ein erfolgreiches Funding sicherlich recht gut.


Seedmatch: Die Crowd-Investoren bei Seedmatch sind ja sehr aktiv. Habt Ihr auch schon erstes Feedback von Euren Investoren bekommen und mit welchen Anregungen oder Ideen kommen sie auf Euch zu?

lifeaction-Team: Das können wir nur bestätigen. Bereits vor dem Funding erhielten wir Mails und Anrufe mit Fragen, Ideen und Anregungen. Im Anschluss erhielten wir dutzende Kooperationsanfragen, Partnerangebote und Feedback und wertvolle Anregungen von Investoren. Die Anregungen sind unterschiedlicher Natur und reichen von Möglichkeiten der Zusammenarbeit bis hin zu Ideen für spezielle Events für Investoren und die Vermittlung von Kontakten. Grundsätzlich freuen sich auch sehr viele Investoren auf unser erstes digitales Live-Rollenspiel in Berlin! 🙂


Seedmatch: Auf welche Entwicklungen können sich die Investoren in den nächsten Monaten freuen und plant Ihr eigentlich auch ein spezielles Event für Investoren?

lifeaction-Team: Das größte Ereignis wird sicherlich unser erstes Produkt sein, dass wir im August dieses Jahres in Berlin veröffentlichen. Dabei haben unsere Investoren die besondere Möglichkeit an der Premiere teilzunehmen. Bereits vorab machen wir Test-Spiele, an denen ebenfalls interessierte Investoren teilnehmen können. Grundsätzlich versuchen wir unsere Investoren dort wo es sich anbietet in unser Vorhaben zu integrieren und von ihren Erfahrungen und Netzwerk zu partizipieren.

Auf Vorschlag eines Investors planen wir für die Zukunft ein jährliches bzw. halbjährliches Event, eine Art Keynote, wo wir versammelten Investoren unsere neuesten Entwicklungen präsentieren, Geschäftszahlen veröffentlichen, Feedback einholen, Kontakte und Netzwerk austauschen und zum Abschluss gemeinsam mit unseren Investoren eines unserer Spiele durchführen.

Seedmatch: Wir wünschen euch für die nächsten Schritte viel Erfolg!

lifeaction-Team: Vielen Dank für das Interview und wir wünschen euch viele innovative Unternehmen, die sich für ein Crowdfunding bei Seedmatch entscheiden!




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MUTISUN: “Wir haben die Zeit für den intensiven Austausch mit Investoren und Interessenten genutzt.“

Mit einer Sonnenpflege, die individuell auf den Hauttyp des Nutzers angepasst werden kann, hat das Münchener Startup MUTISUN erfolgreich ein Crowdfunding bei Seedmatch abgeschlossen. Pünktlich zu den ersten sommerlich warmen Tagen war das Fundinglimit von 100.000 Euro erreicht und nun kann MUTISUN richtig durchstarten und allen Sonnenfans den richtigen Sonnenschutz bieten – so dass auch Menschen mit anspruchsvoller oder empfindlicher Haut den Sommer genießen können!

Wir haben Alexander Scholz und Jürgen Görtz vom MUTISUN-Team zu ihren Erfahrungen mit der Crowd gefragt.


Seedmatch: Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Crowdfunding! Ihr habt es ja ganz schön spannend gemacht – 1 Tag vor Ablauf der regulären Fundingzeit habt ihr das Fundinglimit erreicht, also die maximal möglich Summe. Wie habt ihr die Zeit des Crowdfundings erlebt?

Jürgen: Zunächst erstmal vielen Dank an all unsere Investoren und natürlich an das ganze Seedmatch-Team. Wir freuen uns riesig über das Erreichen des Fundinglimits. Die letzen Wochen waren für uns verständlicherweise unglaublich spannend- und das nicht nur weil wir das Fundinglimit erst 1 Tag vor Ablauf erreicht haben. Sondern auch weil wir so enorm viel Feedback, Kommentare und Tipps zu MUTISUN bekommen haben – und das komprimiert über ein paar Wochen. Das war schon super!


Seedmatch: Wie nervenaufreibend ist es, wenn man erst am vorletzten Tag das Finanzierungsziel erreicht?

Alexander: Es wäre wahrscheinlich entspannter gewesen wir hätten das Fundingziel innerhalb von wenigen Tagen oder sogar ein paar Stunden, wie einige andere Startups, erreicht. Aber so ist die Freude jetzt umso größer. Außerdem haben wir die Zeit für einen intensiven Austausch mit Investoren und Interessenten nutzen können und über die gesamte Laufzeit sehr viele interessante Anmerkungen und Tipps erhalten. Das wäre bei einer Fundingdauer von ein paar Tagen gar nicht möglich gewesen.
Daher auch vielen Dank an alle, die sich so rege mit Fragen und Kommentaren eingebracht haben.


Seedmatch: Ihr habt ja während des Crowdfundings gefühlt hundert Userfragen beantwortet. Da wart ihr wirklich superfleißig: Kompliment! Und ihr habt auch Investoren und User bereits aktiv einbezogen, beispielsweise in die Gestaltung Eures neuen Imagefilms. Wie hat euch die Kommunikation mit euren Investoren vorangebracht, welche Anregungen habt ihr bekommen und wie wollt ihr eure Fans zukünftig einbeziehen?

Alexander: Wir waren auch ganz überrascht wie aktiv und rege die Kommunikation gelaufen ist – das macht natürlich Arbeit, aber die zahlt sich ja mehr als aus – und zwar nicht nur für unseren Web-Film. Es waren super viele Anregungen und Tipps dabei, die wir teilweise schon berücksichtigt haben und teilweise in unsere Strategie einfließen lassen werden. Auch für die Analyse haben wir viele Hinweise auf kleine Bugs bekommen, die wir ohne die Crowd-Tester wahrscheinlich gar nicht gefunden hätten. Daher hoffen wir natürlich, dass sich unsere Investoren weiter so rege mit Feedback beteiligen. Denn wir planen unsere Fans und Teilhaber weiter zu vielen Punkten einzubinden – z.B. auch bei der Weiterentwicklung der Produkte.


Seedmatch: Warum habt ihr euch für ein Crowdfunding bei Seedmatch entschieden und wie habt ihr euch auf das Funding vorbereitet? Was sind eure Tipps für Startups, die eine Finanzierung über diesen Weg wählen?

Alexander: Crowdfunding ist für unser Endkunden-Produkt MUTISUN natürlich sehr attraktiv, weil wir zum einen viel Aufmerksamkeit bekommen und zum anderen durch unsere Investoren hoffentlich viele neue Multiplikatoren dazu gewonnen haben. Und Seedmatch hat uns einfach vom Konzept und Team her überzeugt.
Wer als Startup die Finanzierungsmöglichkeit über Crowdfunding wählt, muss damit rechnen, viele Informationen und Unternehmensdetails einer großen Gruppe preiszugeben – das mag am Anfang ein bisschen schwierig sein. Für uns liegt aber auch genau hier der große Vorteil. Wo bekommt man sonst die Möglichkeit, sein Unternehmenskonzept und die Abläufe von so vielen Leuten auf Herz und Nieren testen zu lassen. Aus unserer Erfahrung heraus kann ich noch sagen, dass es extrem wichtig ist, die richtige Ansprache an die Investoren zu finden und die Vorteile des Konzepts klar herauszustellen – das haben wir vielleicht anfangs nicht ganz so perfekt hinbekommen.



Seedmatch: Der Sommer geht ja gerade erst los. Was ist in der Zeit des Fundings bei euch alles passiert und welches sind eure nächsten Schritte; wie wollt ihr diesen Sommer den Markt erobern?

Jürgen: Während der Fundingphase ist eine ganze Menge passiert und wir haben an einer Reihe von Baustellen gearbeitet. Nächste Woche wird unsere überarbeitete Analyse auf die Seite eingespielt – dadurch können wir noch genauer auf die Bedürfnisse unsere Kunden eingehen. Auch sonst wird sich noch ein bisschen auf der Website tun. Am meisten Arbeit haben wir aber in den letzten Wochen ins Marketing bzw. die Vorarbeit hierzu gesteckt.
Da geht es jetzt richtig los- und zwar On- und Offline. Ein kleiner Vorgeschmack war ja schon die Produkt-Platzierung in der Welt am Sonntag. Da kommt aber noch eine Menge mehr.


Seedmatch: Wir wünschen euch für die nächsten Schritte viel Erfolg!

Jürgen: Vielen Dank – das wünschen wir euch natürlich auch.


MUTISUN nach erfolgreichem Crowdfunding bei Seedmatch
Jürgen Görtz, Dr. Lutz Lautenbacher und Alexander Scholz von MUTISUN freuen sich über das erfolgreiche Crowdfunding



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