3 Millionen in 133 Stunden – Das Protonet-Funding in der Analyse

Im Juni wurde bei Seedmatch Crowdfunding-Geschichte geschrieben. Das Hamburger Startup Protonet überzeugte in insgesamt 5 Tagen, 13 Stunden und 31 Minuten genau 1.826 Investoren, die insgesamt 3 Millionen Euro in Protonet investierten. Nie zuvor finanzierte sich ein Startup in dieser Geschwindigkeit über die Crowd; kein deutsches Startup konnte bisher eine so große Summe mit Hilfe der Crowd einsammeln. Wie konnte das funktionieren – und was kann man als Startup-Gründer von Protonet lernen? Eine Analyse. (mehr …)

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Die Seednews: Zum Achtelfinale acht Neuigkeiten aus der Seedmatch-Welt

Dieses Mal bedanken wir uns für eine gekonnte Überleitung vom omnipräsenten Thema Fußball-WM auf Neuigkeiten aus der Startup-Welt bei Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah. Warum? Schauen Sie selbst!

Heute Abend heißt es erneut Daumen drücken für unsere Nationalmannschaft! Bis dahin haben wir ein wenig Lesestoff für Sie. Seedmatch sucht übrigens auch neue Mitspieler! Vielleicht haben Sie ja auch Lust, in unserem Team anzufangen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Fußballabend und eine erlebnisreiche Woche!

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Was Front Row Society mit Hugo Boss, Adidas & Co. gemein hat – Gründer Dr. Florian Ellsäßer im Interview

Zum Fundingstart von Front Row Society haben wir Florian Ellsäßer, den Gründer und Geschäftsführer, bereits zu seiner Biografie und der Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt des Modelabels befragt. Jetzt haben wir Florian erneut interviewt und wollten u. a. wissen, welche Rolle eigentlich die Crowd für Front Row Society spielt und warum die dritte Finanzierungsrunde wieder über Seedmatch läuft.

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Changers erhält Millionen-Anschlussfinanzierung – keine Verwässerung für Seedmatch-Investoren

Wir freuen uns sehr, denn Changers.com, bei Seedmatch im Juli 2013 finanziert, hat eine Millionenfinanzierung erhalten. Das junge Unternehmen hat einen intelligenten und mobilen Solarcharger entwickelt, der zugleich eingespartes CO2 berechnet. Das Berliner Startup ermöglicht Nutzern überall auf der Welt, eigene Energie zu erzeugen und zu speichern. (mehr …)

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Crowdfunding für miBaby: intelligentes Shopping-Portal für alle Anschaffungen rund ums Baby

Zu Weihnachten feiern wir ja die Geburt von Jesus und passend dazu startet am Donnerstag auf unserer Plattform ein Startup ins Crowdfunding, bei dem sich alles um Babys und junge Eltern dreht: miBaby.

miBaby ist ein unabhängiges Informations-, Beratungs- und Shoppingportal, das einen echten Mehrwert für junge Eltern bietet: hier finden sie zentral und unkompliziert Hilfe und Beratung zu allen Fragen und Anschaffungen rund ums Baby.

Experten, Community und ein Portal, das mitdenkt

Produktbewertungen, Expertentipps und eine engagierte Community von bereits über 20.000 Müttern helfen bei der Auswahl der Produkte und das Portal führt die Nutzer(innen) gleich zum günstigsten Angebot im Netz – und verdient bei jedem Kauf mit. Um auch professionelle Beratung zur Verfügung zu stellen, wurde der miBaby-Expertenrat ins Leben gerufen. Ein Kinderarzt, eine Hebamme und eine Frühpädagogin liefern mit ihren Erfahrungen und unabhängiger Expertise vor allem für unerfahrene Eltern ganz praktische Unterstützung durch Redaktionsbeiträge, Experteninterviews, Produkttipps und als Ansprechpartner im Forum.

Aber miBaby kann noch mehr: das intelligente Portal “denkt mit” und erinnert die jungen Eltern nach der Anmeldung individuell in allen Phasen der Schwangerschaft und nach der Geburt an notwendige Anschaffungen, die der Entwicklung des Kindes entsprechen.

Die Idee zu miBaby entstand aus persönlicher Erfahrung: einer der beiden Gründer stellte als werdender Vater fest, dass man sich im Moment alle Informationen zu der unüberschaubaren Fülle von Baby-Produkten mühsam selbst zusammensuchen muss, da es keinen Ort gibt, der die Informationen sinnvoll und professionell zusammenstellt und bewertet. So wurde die Idee zu miBaby geboren.

Ein smartes Geschäftsmodell

Durch den professionellen und hilfreichen Ansatz gewinnt miBaby kontinuierlich treue Nutzer(innen). Umsätze generiert das Startup u.a. durch Affiliate-Provisionen in einem hochattraktiven Markt: In kaum einer Lebensphase tätigt man in so kurzer Zeit ähnlich viele Anschaffungen wie in dem einen Jahr vor und den zwei Jahren nach einer Geburt. Der eCommerce-Markt in diesem Segment wächst 12,2% p.a. Und miBaby partizipiert an jedem Kauf.

miBaby heute und die Pläne mit der Crowd

Bereits jetzt ist miBaby ein funktionierendes Portal mit einer wachsenden Community. Namhafte Businessangels sind bereits überzeugt von dem Münchner Startup und bringen sich nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-How ein, unter anderem Dr. Christian Göttsch, Stefan Menden und Jochen Schweizer.

Mit der Crowdpower möchte das Startup weiter wachsen und noch mehr Eltern erreichen!


Wie miBaby (bereits jetzt) Geld verdient und welches leidenschaftliche Gründerteam hinter dem Startup steht, erfahren Sie schon heute im Preview und ab Donnerstag, den 20.12.2012, 12:00 Uhr haben Sie die Chance, als Investor dabei zu sein!


Jetzt das Startup-Profil von miBaby besuchen und mehr erfahren >>




miBaby cleveres Beratungsportal für Babyshopping im Crowdfunding bei Seedmatch


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Seedmatch-Startup smarchive erhält VC-Anschlussfinanzierung in 7-stelliger Höhe

Vor weniger als einem Jahr wurde smarchive in 60 Stunden über Crowdfunding bei Seedmatch finanziert – nun bekommt das Startup eine Anschlussfinanzierung in siebenstelliger Höhe von T-Venture, CHECK24 und mehreren Business Angels. Damit hat smarchive nicht nur weitere wertvolle Partner gewonnen, sondern geht als Unternehmen den nächsten Wachstumsschritt! (mehr …)

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„Capital C“: der erste Dokumentarfilm über Crowdfunding

Seit mehr als einem Monat gibt es auf Kickstarter eine interessante Crowdfunding-Kampagne. Das zu finanzierende Projekt nennt sich „Capital C“ und handelt vom weltweit ersten Dokumentarfilm über Crowdfunding. Der Kopf hinter dem Projekt ist Timon Birkhofer, der für die Realisierung der Dokumentation insgesamt 80.000 Dollar benötigt. Bis zum 01. Juni hat er dafür noch Zeit. (mehr …)

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Ist Ihr Geld schon lebendig?

Mit Sorgenfalten auf der Stirn betrachten Wirtschaftsexperten die Entwicklung der Sparquote in den letzten Monaten und Jahren. Als eine der wichtigen Größen der Konjunktur ist sie derzeit auf dem höchsten Stand seit 1993 – Tendenz steigend.

Mit dem Begriff Sparquote ist meist die „durchschnittliche Sparquote der privaten Haushalte“ gemeint, d.h. wie viel Prozent ihres Einkommens private Haushalte „auf die hohe Kante“ legen. Laut Statistischem Bundesamt waren das im vergangenen Jahr in Deutschland 11,3 Prozent des verfügbaren Einkommens. Die Bundesbank gibt an, dass die Deutschen im Jahr 2009 Vermögen in Höhe von knapp 147 Milliarden Euro gebildet haben, rund 21 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. (Quelle)

Im ersten Quartal 2010 stieg die Sparquote weiter an auf nun 11,6%. Zum Vergleich: in den USA lag die Quote im März bei nur 2,7%!

Sparquote Deutschland

Eigene Grafik. Daten: destatis

Eigentlich ist Sparen in Krisenzeiten doch eine gute Sache, oder? Warum also die Sorgenfalten?

Je mehr Geld auf Konten schlummert, desto weniger ist im Umlauf, d.h. das angelegte Kapital ist dem Wirtschaftkreislauf entzogen. Das Geld wird also nicht mehr ausgegeben, was sich in der niedrigen Konsumquote und der niedrigen Investitionsquote widerspiegelt. Besondere mediale Beachtung findet dabei das zögerliche Konsumverhalten der Verbraucher mit seinen negativen Auswirkungen auf Handel und Wirtschaftswachstum. Weniger Umsatz bedeutet für den Handel Stagnation: Indem die Menschen weniger ausgeben, können sie so die Krise selbst verstärken, die sie fürchten.

Ursache der neuen Sparsamkeit scheint neben der immer noch aktuellen Finanzkrise eine allgemein wachsende Unsicherheit der Menschen zu sein. Diese Entwicklung lässt sich in ganz Europa beobachten. Insbesondere der Gedanke an eine mögliche Inflation und die Unsicherheit der gesetzlichen Renten lässt viele Menschen vorsichtiger werden. „Ungewissheit ist zum globalen Lebensgefühl geworden.“, zitierte die Wirtschaftswoche neulich den Trendforscher Peter Wippermann. (Quelle)

Ist Sparen jetzt also falsch?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn Sparsamkeit sorgt auch für Stabilität, da das zurückgelegte Geld die Wirtschaft stützt. Je mehr Geld den Banken sicher zur Verfügung steht, desto bessere Konditionen können Banken theoretisch für Kredite anbieten. Günstige Kredite erleichtern wiederum Investitionen.

Die makroökonomischen Auswirkungen einer hohen Sparquote sind also nach wie vor umstritten. (Mehr dazu in der Wirtschaftswoche.)

Was also tun?

Für den Einzelnen sieht es so aus: Feste Geldanlagen bieten den Anlegern eine gewünschte Sicherheit. Der Nachteil sind sehr niedrige Zinsen, die durch Steuern und die zunehmende Inflation noch zusätzlich geschmälert werden. Im ungünstigen Fall verliert das Geld schneller an Wert als es durch die stabilen aber kleinen Zinsen im Nennwert auf dem Sparbuch gewinnt. Wer sein Geld vermehren möchte, kommt im Prinzip nicht umhin, zu investieren. Dafür stehen nun ganz verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die sich in ihrem Charakter und Risiko stark unterscheiden.

Mit Seedmatch steht Ihnen bald eine ganz neue Möglichkeit der Investition offen, mit der Sie nebenbei etwas in unserem Land bewirken können: die Beteiligung an jungen Unternehmen bereits ab kleinen Summen. Wer in Startups investiert, stärkt damit direkt Innovationen als Motor unserer Wirtschaft und tut aktiv etwas gegen die drohende Stagnation.

Menschen, die in Startups investieren, investieren in die Zukunft.

Junge Unternehmen haben in Deutschland oftmals Schwierigkeiten, Gründungskapital zu akquirieren, da ihre Historie in der Regel zu kurz ist, um Banken von ihrem Potential zu überzeugen. An dieser Stelle ist Venture Capital gefragt, das hierzulande leider kaum zur Verfügung steht. Auch die Zahl der Business Angels ist in Deutschland vergleichsweise gering.

Bei Seedmatch hat nun jeder die Möglichkeit, sich schon mit kleineren Summen für Startups zu engagieren und ein „Mini“-Business-Angel zu werden. Auf diesem Weg wird die Business-Angel-Kultur in Deutschland gestärkt und demokratisiert: es steht nun jedem offen, mit dem Erwerb einer – auch kleinen – Unternehmensbeteiligung junge Unternehmen mit großem Wachstumspotential voranzubringen. Mit dem Prinzip des Crowdfunding werden die Beiträge vieler Investoren gebündelt, so dass ein tragfähiges Startkapital für das jeweilige Gründungsunternehmen zusammenkommt. Jeder Mikroinvestor kann dabei frei wählen, welche Gründungsprojekte er unterstützen möchte, d.h. er kann sein Portfolio individuell zusammenstellen.

In ein Startup zu investieren ist etwas Besonderes, weil man damit Unternehmer direkt unterstützt. Aktien von einem Unternehmen zu kaufen unterscheidet sich davon grundlegend: das Geld bekommt dabei derjenige, der die Aktien vorher besaß, nicht das Unternehmen (Ausnahme: beim Börsengang). Erwerben Sie hingegen eine Beteiligung an einem Startup, so kommt Ihr Investment diesem direkt zugute und Sie partizipieren an seinem reellen Wachstum.

Viele junge Unternehmen sind auf Venture Capital angewiesen. Firmen wie Google und Yahoo sind mit Geld von Venture-Capital-Gesellschaften groß geworden. In High-Tech-Branchen, die eine gewisse Summe an Startkapital erfordern, haben Startups fast nur mit staatlicher Förderung Chancen. Wenn sie diese nicht bekommen, ist das oftmals das Aus für gute Ideen. Investoren aus dem europäischen Ausland haben den Mangel an VC in Deutschland erkannt, und so werden Ideen mit Potential oftmals über ausländische VCs finanziert – die dann auch die Früchte des Erfolgs ernten.

Gefragt sind Investoren, die bereit sind, Geld in neue, vielversprechende Firmen zu stecken, die mit einem gewissen Risiko viel Potential und Innovationskraft in sich tragen.

Mit einem solchen Investment unterstützen Sie nicht nur junge Unternehmer und fördern Entrepreneurship und Innovationen in unserem Land, sondern tragen gleichzeitig dazu bei, dass neue Arbeitsplätze und ein Wirtschaftswachstum in der Region möglich werden.

Stellen Sie sich vor, welches Möglichkeiten entstehen, wenn nur aus dem im vergangenen Jahr zur Seite gelegten Geld 1% zur Unterstützung von Startups eingesetzt werden würde: es stünden fast 1,5 Mrd Euro zur Verfügung!

Erwecken Sie Ihr Geld zum Leben und helfen Sie Innovationen und unserer Wirtschaft auf die Sprünge!

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Schwarmintelligenz

Kollektive Intelligenz, auch „Schwarmintelligenz“ genannt, spielt beim Crowdfunding eine ganz wesentliche Rolle. Nach offizieller Definition können Kommunikation oder spezifische Handlungen von einzelnen Individuen, im Falle von Seedmatch sind das Mikroinvestoren, Gründer und Experten, die intelligente Verhaltensweise des betreffenden „Superorganismus“, also die Matching-Plattform Seedmatch, nachhaltig beeinflussen. Im Klartext: Viele Individuen beeinflussen den Erfolg des Ganzen! (mehr …)

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Mikroinvestor werden

Wenn man sich heute an einem Startup beteiligen möchte, sollte man Business Angel sein. Business Angels sind in der Regel erfahrene Unternehmer oder Manager, die junge Gründer mit Wissen und Netzwerk unterstützen und eigenes Kapital in das Startup investieren. Als Business Angel sollte man mindestens 25.000 Euro oder besser 50.000 Euro mitbringen, die in den Aufbau eines jungen Unternehmens fließen.

Wenn man weder über den Zugang zu Gründerteams mit spannenden Produktinnovationen noch über das nötige Business-Angel-Kapital verfügt, kann man alternativ in Venture Capital Fonds investieren. Das ist oft mit Beträgen ab 5.000 Euro oder 10.000 Euro möglich, die das Management des Venture Capital Fonds dann in mehrere Startups investiert. Allerdings funktionieren Fonds nur als Blackbox – die Fondsanleger erhalten keine volle Transparenz über die Fondsinvestments.

Mit Seedmatch können Sie Mikroinvestor werden. Auf der Plattform finden Sie in den nächsten Monaten Startups, die sich präsentieren um Kapital für die Umsetzung ihrer Ideen einzusammeln. Sie haben die Möglichkeit, sich die verschiedenen Unternehmenskonzepte der Startups anschauen und Ihr Startup auswählen, welches Sie mit Ihrem Kapital unterstützen wollen. Die Unterstützung eines Startups beginnt bei 1.000 Euro. Mit jedem Anteil, den Sie an einem Startup erwerben, erhalten Sie ein Gewinnbeteiligung und profitieren langfristig von der Wertentwicklung des Unternehmens.

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