Die 9 wichtigsten Neuigkeiten aus der Startup-Welt bei Seedmatch

Auch in der 12. Kalenderwoche wollen wir Sie mit den aktuellsten Startup-News aus der Seedmatch-Welt auf dem Laufenden halten. Eine umweltfreundliche und gleichzeitig bequeme Innovation möchte mit einem Crowdfunding deutschlandweit expandieren. Dazu gibt es eine Fundingverlängerung und wir stellen Ihnen vor, in welche Länder OvulaRing als nächstes expandiert. Darüber hinaus haben wir noch ein paar interessante Video-Beiträge für Sie. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! (mehr …)

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Christmas-Special: Seedmatch-Startups mit tollen Weihnachtsangeboten

Der erste Advent ist noch keine drei Tage her und der Weihnachtsmann erfreut sich schon an den ersten Wunschzetteln.

Da wir wissen, wie schwierig es in der Vorweihnachtszeit sein kann, die passenden Geschenke zu finden, haben wir uns für die Vorweihnachtszeit etwas Besonderes überlegt: zahlreiche Startups haben speziell für die Seedmatch-Crowd Weihnachtsangebote mit tollen Rabatten vorbereitet. (mehr …)

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Die Seednews: 8 Seedmatch-Neuigkeiten der letzten Septemberwoche

Pünktlich zum Wochenstart gibt es wieder spannende Neuigkeiten aus der Welt der Seedmatch-Startups.

Es ist wieder soweit, mit Lottohelden präsentiert sich ein neues Startup auf unserer Plattform der Crowd. Zudem wollen wir foodieSquare herzlich zum erfolgreichen Fundingende gratulieren! (mehr …)

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Seednews: Die wichtigsten Infos zu den Seedmatch-Startups aus der letzten August-Woche

Zum Anfang dieser Woche gibt es wieder zahlreiche News aus der Seedmatch-Startup-Welt. Covus Pro hat letzte Woche die Funding-Verlängerung bekanntgegeben und foodieSquare zieht eine köstliche Zwischenbilanz. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Anzahl der versendeten TastyBoxen fast verfünffacht werden.

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Freitags-Seednews #4: lifeaction, MadDog Comics, rankseller& BringMeBack

Auch diese Woche gibt es wieder eine Reihe von Neuigkeiten der Startups, die eine Finanzierung über ein Crowdfunding bei Seedmatch realisiert haben (oder aktuell noch dabei sind). Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Kommentieren, Teilen und natürlich ein sonniges Wochenende! (mehr …)

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BringMeBack: ”Nicht zu vergessen ist die mediale Reichweite beim Crowdfunding.”

Ende Juni ist BringMeBack auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch gestartet und konnte innerhalb von 26 Stunden das Fundinglimit von 100.000 Euro erreichen. Im August wurde BringMeBack dann von der Crowd zum Startup des Jahres gewählt. Zwei Erfolge innerhalb kürzester Zeit.

Wir haben Thomas Ott, Gründer und Geschäftsführer von BringMeBack, gefragt, warum er sich für ein Crowdfunding entschieden hat, wie das Team die Finanzierung erlebte und wie sich die Investoren bisher eingebracht haben…


Seedmatch: Hallo Thomas, noch einmal von unserer Seite ganz herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Funding! Innerhalb von einem Tag ging das Funding durch. Ein echtes Speed-Funding. Wie habt ihr diese kurze Zeit erlebt?

Thomas Ott: Vielen Dank! Die Zeit war spannend, aufregend und bestätigend, indem Investoren auf unser Konzept setzen und uns ihr Vertrauen schenken. Während dieser Zeit mussten wir natürlich zahlreiche Fragen der Investoren beantworten. Aber der intensive Dialog mit interessierten Leuten über das Konzept, die Strategien, dem Wettbewerb, etc. war und ist sehr spannend und gibt immer weitere Denkanstöße.


Seedmatch: Jeder von uns hat schon mal irgendwas verloren. Inwieweit hat euch beim Funding geholfen, dass ihr ein einfach verständliches und für jedermann zugängliches Produkt anbietet?

TO: Ich denke die Greifbarkeit und das Verständnis eines Konzeptes ist gerade bei Privatinvestoren entscheidend. Anstatt sich ein ganzes Businessmodel über mehrere Seiten durchlesen zu müssen, ist BringMeBack glücklicherweise in zwei Sätzen erklärt und für jedermann nachvollziehbar.


Seedmatch: Warum habt ihr euch damals für die Finanzierung durch die Crowd entschieden? Hattet ihr Bedenken? Was war eure Erwartung?

TO: Neben dem Crowdfunding haben wir uns auch andere Finanzierungsmodelle angeschaut. Meiner Meinung nach eignen sich manche Konzepte für eine Crowdfinanzierung mehr und manche weniger. BringMeBack ist dafür wie geschaffen.

Mit BringMeBack verfolgen wir eine sehr offene Kommunikationsphilosophie und lassen Kunden, Interessierte, etc. über verschiedene Social-Media-Kanäle am Geschehen von BringMeBack teilhaben und binden diese aktiv mit ein – etwa über Facebook. Die Möglichkeit, dass sich unsere Kunden und Förderer an BringMeBack beteiligen können, gefiel uns direkt und fand einen super Anklang.

Nicht zu vergessen ist die mediale Reichweite einer Crowdfinanzierung. Neben zahlreichen Privatinvestoren und Interessenten werden weitere Magazine und Blogs aufmerksam. Natürlich macht man sich auch Gedanken über die Weitergabe von internen Informationen und was sagen mögliche Folgeinvestoren, aber das passt mit unserer Kommunikationsphilosophie sehr gut überein. Unsere Erwartungen nach einer schnellen, reibungslosen, spannenden (öffentlichen) und reichweitenstarken Finanzierung wurden voll erfüllt.


Seedmatch: Andere Startups berichten immer wieder vom Mehrwert der Crowd, den sie im Anschluss des Fundings nutzen können. Habt ihr schon Feedback von euren Investoren bekommen? In welcher Form?

TO: Neben den zuvor genannten Erwartungen war der Mehrwert durch die Crowd ein nicht unwesentlicher Grund dafür, warum wir uns für eine Crowdfinanzierung entschlossen haben. Der Austausch mit der Crowd ist intensiv, sodass schon Treffen zum Informationsaustausch vereinbart worden sind. Darüber hinaus sind wir in einigen Gesprächen mit möglichen Kunden und Kooperationspartnern, die durch unsere Investoren ermöglicht worden sind. Wir sehen uns als ein großes Team an und sind stolz 189 Supporter im Nacken sitzen zu haben.


Seedmatch: Wir bei Seedmatch bekommen immer wieder mit, wie sich im Nachgang des Fundings bei den Startups Nutzerzahlen und Kundenstamm wachsen. Wie sah das bei euch aus, gab es da auch einen Schub?

TO: Zwei ordentliche Schübe in Bezug auf Besucher und Anmeldungen konnten wir verzeichnen. Zum Start der Preview und zum Start des Fundings. Glücklicherweise wurden zeitgleich mehrere Artikel in verschiedenen Blogs veröffentlicht, die über BringMeBack und das Funding berichtet haben.


Seedmatch: Rückwirkend betrachtet: Würdet ihr ein Crowdunding auf Seedmatch nochmal machen oder anderen Startups empfehlen? Warum?

TO: Wie bereits beschrieben wurden unsere Erwartungen voll erfüllt. Ein Crowdfunding über Seedmatch können wir uneingeschränkt weiterempfehlen und würden es jederzeit wiederholen. Ein tolles Team, mit dem die nicht zu unterschätzende Vorarbeit sowie die Begleitung riesen Spaß gemacht hat.


Seedmatch: Was könnt ihr anderen Startups mit auf den Weg geben, die den Weg des Crowdfundings gehen? Also, welche Faktoren sind beim Crowdfunding besonders wichtig?

TO: Das Konzept sollte zum Crowdfunding passen und man muss bereit sein, offen über Informationen, Ideen, Strategien. etc. zu sprechen. Gerade der intensive Austausch über das eigene Konzept gibt zahlreiche Denkanstöße und kann nur förderlich sein. Ganz wichtig ist die Kommunikation der Geschäftsidee. Was ist das Problem? Wie sieht die Lösung aus? Punkt.


Seedmatch: Zum Abschluss: Wohin geht die BringMeBack-Reise in Zukunft, was habt ihr als nächstes vor, was steht an?

TO: So langsam wird richtig Fahrt aufgenommen. In Deutschland werden jetzt massiv die Marketing- und Vertriebsaktivitäten verstärkt. Neue Produkte werden bald im Onlineshop verfügbar sein. Wir sind mit weiteren Partnern im Gespräch, die BringMeBack im Ausland vertreten werden.


Seedmatch: Vielen Dank für eure Antworten und weiterhin ganz viel Erfolg mit BringMeBack!




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Crowdfunding für BringMeBack: Verlorenes wiederfinden 2.0

Haben Sie schon einmal Ihren Schlüssel oder Ihr Handy verloren? Für die meisten von uns ist das der erklärte Alptraum – nicht nur der Verlust, sondern vor allem die anschließenden Umstände…

Bring me back hat eine clevere Lösung entwickelt, damit verlorene Gegenstände schneller (bzw. überhaupt) zum Besitzer zurück gelangen. Ab nächsten Donnerstag, den 28.6.2012, 12:00 Uhr können Sie sich bei Seedmatch online an dem spannenden Startup beteiligen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man markiert den Wertgegenstand mit einem der dekorativen BringMeBack –Marker, die man z.B. im Onlineshop kaufen kann – je nach Gegenstand kann das bspw. ein Aufkleber oder ein Schlüsselanhänger sein. Jeder Marker hat eine eindeutige Code-Nummer. Mit dieser Nummer lässt sich der markierte Gegenstand auf der Website von BringMeBack registrieren – wenn man möchte, auch mit Finderlohn. Wenn man den Gegenstand verliert und er gefunden wird, wird der Finder über den Marker darauf aufmerksam gemacht, dass er den Gegenstand über BringMeBack.de zurückgeben kann. Er gibt auf der Website einfach die Code-Nummer ein – und bekommt alle Informationen zum Rückgabeprozess, Finderlohn, usw. So gelangt der verlorene Gegenstand schnell wieder zurück zum Eigentümer – potentiell weltweit.

Dies ist das Konzept in aller Kürze, natürlich hat das Team von BringMeBack es noch eine ganze Reihe weiterer Ideen und Features entwickelt, die sowohl das Angebot als auch das Geschäftskonzept von BringMeBack besonders attraktiv machen. Dafür wurde das Konzept auch schon in den Wettbewerben start2grow und NUK (Neues Unternehmertum Rheinland) ausgezeichnet!


Ab Donnerstag können Sie sich bei Seedmatch an diesem spannenden Geschäftsmodell beteiligen – und ab heute schon die wichtigsten Informationen im Preview erfahren:

Zum Startup-Profil von BringMeBack >>


Startup BringMeBack startet Crowdfunding bei Seedmatch


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