Das Mc-Prinzip – so werden Produkte massentauglich

Man kann über McDonalds geteilter Meinung sein – aber wenn Sie im Urlaub nach vielen Tagen mit befremdlicher regionaler Küche das goldene M am Horizont blitzen sehen, werden Sie hingehen. Sie kommen ins Schnellrestaurant, atmen tief durch, freuen sich darüber, endlich etwas Vertrautes im exotischen Urlaubsland zu sehen. Und Sie werden ein, zwei Burger voller Wonne bestellen und genießen – auch, wenn Sie sonst im Alltag auf gesunde und abwechslungsreiche Ernährung fernab von Fastfood achten. Aber warum ist das so? Wir haben uns die Mechanismen hinter der Erfolgsgeschichte, die 1955 in Illinois begann, angesehen. Denn selbst in der heutigen Zeit findet das Mc-Prinzip auch unter den jungen Unternehmern nicht nur namentlich wieder viele Anhänger…

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Einfach machen – gegen den Einheitsbrei

Das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages, wird den Kindern auch heute noch gesagt. Aber was essen? Eier, Brötchen, Obstsalat – 40 Prozent der Deutschen entscheiden sich für Müsli. Ein enormer Markt im Foodbereich, den vor 10 Jahren drei Passauer Studenten für sich erobern wollten. Sie gründeten mymuesli – entgegen aller Ratschläge und Prophezeiungen. Mitgründer Hubertus Bessau blickt anlässlich des zehnjährigen Jubiläums als Speaker auf der Heureka Conference (Gründerkonferenz am 20. Juni in der Malzfabrik, Berlin) auf schlaflose Nächte voller Arbeit, viel Experimentierfreude und eine grandiose Erfolgsgeschichte zurück, die er nun gemeinsam mit seinen Partnern im Buch „Machen“ mit anderen Gründungswilligen teilen möchte. Wir sprachen schon vorab der Konferenz mit Hubertus Bessau über seine Essgewohnheiten und darüber, wie man als Gründer durchstartet…
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„Hier in Berlin wird alles besser“

Nur noch wenige Tage bis zum Startup Camp Berlin. Am 7./8. April startet das größte Event der Startup-Szene: mit Vorträgen, Diskussionen, Messen, Pitches und vielem mehr. Wir durften exklusive Tickets verlosen. Für alle, die daran nicht teilnehmen können, haben wir einen zweiten Top-Speaker und Urgestein der Branche interviewt. Jörg Rheinboldt machte sich einen Namen als Gründer von Denkwerk, alando, betterplace.org und führte einige Jahre die Geschäfte von eBay. Nun gibt er seine Erfahrungen an ambitionierte Startups im Springer Accelerator Plug and Play weiter. Wie man zu so einer Biographie kommt und welches Insiderwissen er seinen Schützlingen weiter gibt. Wir haben nachgefragt.

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Zahlen, Fakten, Emotionen: So erstellt man ein Pitch Deck

Irgendwann ist er da: Der Moment, in dem eine Idee aus dem Kopf des Gründers in die Köpfe von potenziellen Investoren gehen soll. Doch wie schafft man das am besten? Mit dem perfekten Pitch. Wie der aussehen kann und worauf Startups achten sollten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. (mehr …)

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„Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“: Kartenmachen.de über Crowdfunding als Marketing- und Finanzierungsinstrument

Crowdfunding ist weit mehr als die bloße Akquise von frischem Kapital: Wer seine Kampagne richtig umzusetzen weiß, der profitiert von positiven Effekten auf das Marketing und den Vertrieb. Kartenmachen.de-Gründer Andreas Ritter kann das im Gespräch mit uns nur bestätigen. Einige Wochen nach dem Ende des Crowdfundings für Kartenmachen haben wir ihn zu seinen Erfahrungen mit dem Crowdfunding und zur PR-Arbeit rund um die Kampagne befragt. (mehr …)

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Venture Capital: Von wem bekommen Startups das „nötige Kleingeld“?

Fast täglich liest man in den einschlägigen Startup-Medien von Millionendeals, exorbitanten Unternehmensbewertungen und den Investment-Tipps prominenter Venture Capitalists. Die Informationen über risikobereite Financiers sind weit gestreut – weshalb wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen wollen. (mehr …)

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Wie bewertet man ein Startup – und wozu?

Mit der Investmentquote geben Startups an, zu welchem Anteil Investoren mit einem Seed Investment am Unternehmenserfolg beteiligt werden. Eine wesentliche Variable bei der Berechnung ist dabei die Unternehmensbewertung. Wie diese zustandekommt und welche Methoden es zur Bewertung gibt, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. (mehr …)

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Storytelling und Dialog: Worauf kommt es bei der Crowdfunding-Kommunikation an?

Crowdfunding bei Seedmatch ist eine attraktive Alternative, wenn es um die Finanzierung von Startups und jungen Wachstumsunternehmen ohne klassische Geldgeber geht. Doch es gibt einige Herausforderungen auf dem Weg zur erfolgreichen Schwarmfinanzierung – vor allem in Hinblick auf die Kommunikation rund um das Funding. Wir geben sechs Tipps für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kommunikation. (mehr …)

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„Ideen gemeinsam finanzieren“: 4 Tipps für ein erfolgreiches Crowdfunding

Wie gestaltet man eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne? Das „Crowdfunding-Handbuch“ verrät, wie sich Geschäftsideen und Projekte unabhängig von herkömmlichen Finanzierungswegen gemeinsam verwirklichen lassen.  (mehr …)

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„Der Pivot“ – Ein strategischer Kurswechsel im richtigen Moment

Investoren kennen dieses Szenario nur zu gut: Das Gründungsteam hat sich verändert, die Strategie wurde über den Haufen geworfen und die neue Corporate Identity hat nicht mehr viel mit der ursprünglichen Unternehmensvision gemeinsam.

Natürlich haben Investoren Verständnis dafür, dass man sich als junges Unternehmen selbst erfinden muss und nur in wenigen Fällen ist das Ideen-Konzept so ausgereift, dass es der Markt sofort euphorisch aufnimmt und der Umsatz durch die Decke geht. Aber wie flexibel darf ein Startup sein? Schließlich hat man als Investor sein Vertrauen in den ursprünglichen Businessplan und ein tolles Innovationsvorhaben gesteckt. (mehr …)

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