Behumpst euch doch selbst – mit Antimarketing zum Erfolg

Buttermilch macht Männer und Frauen erst richtig schön. Der Drops Traubenzucker verhilft zur der geistigen Hochleistung eines Schachmeisters und in der Bärchenwurst steckt alles für eine gesunde Kinderernährung. Im Marketing wird viel geschönt, aufpoliert und im Zweifelsfalle gelogen, dass sich die Balken biegen. In kaum einer Branche wurde das so professionalisiert wie im Lebensmittelbereich. Hauptsache man bekommt das Produkt an den Mann – egal welchem Trend er folgt. Heute wird alles vegetarisch, nachhaltig oder sogar vegan – morgen feiert das multifunktionale Superfood sein Comeback. Was der Kunde fragt, bekommt der Kunde. Dafür muss sich selten die Produktpalette anpassen, sondern wird oftmals allein die Kreativität der Marketingabteilung gestreckt und gedehnt. Aber es gibt Ausnahmen – sogar sehr erfolgreiche Ausnahmen. Wir haben uns den erfrischenden Gegenentwurf angesehen…

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„Viele haben noch nicht begriffen, wie die 3D-Druck Technologie die Wirtschaft verändern wird“

TinkerToys revolutioniert den Spielzeugmarkt. Individuelles Spielzeug. Kinderleicht. Umweltfreundlich. Und eine Kampfansage an das Massenspielzeug „Made in Asia“. Dank einem ausgeklügelten 3D-Druckverfahren, speziell konzipierter Software und starken Kooperationen punkten die drei Gründer Dr. Marko Jakob, Sebastian Friedrich und Sebastian Schröder im Wettbewerb. Wir sprachen mit Co-CEO Marko wie die Idee zu TinkerToys entstand, welche Vorteile ihre Spielzeuge gegenüber Barbie & Co. haben und wie sie mithilfe der Seedmatch-Investoren die dritte industrielle Revolution auf dem Spielzeugmarkt einläuten wollen.

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Erfolgreiche Produkte sind „menschlich“

„Die Menschen wollen keine sechs Millimeter großen Bohrer, sie wollen sechs Millimeter große Löcher in den Wänden“, mahnte stets der renommierte Harvard-Marketingprofessor Theodore Levitt seine Studenten. Warum war er so erpicht, dieses Wissen in die jungen Köpfe einzupflanzen? Jedes Jahr werden 30.000 neue Konsumgüter auf den Markt gebracht. Weit über 90 Prozent sind Flops. Viele dieser Ladenhüter werden an den durchschnittlichen Verbraucher im jeweiligen demografischen Segment gestaltet – doch der reale Kunde passt seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einem statistischen Mittelwert an. Ein gutes und erfolgreiches Produkt wird immer am konkreten Kunden und an seinen Bedürfnissen entwickelt. Eben am Menschen. Und genau diese Erkenntnis wurde zur Initialzündung für die Gründer von Desino: Produktdesigner Thyl Junker, Sportwissenschaftler Daniel Levedag sowie Roman Pagano, spezialisiert auf medizintechnischen Maschinenbau. Mit einem bisher nie dagewesenen ganzheitlichen Konzept entwickelte das Trio Rollstühle direkt am Kunden. Das besondere: In den gemeinsamen Gesprächen mit der Zielgruppe nahmen sich die Entwickler auch den gehenden Menschen zum Vorbild. Herausgekommen ist ein einzigartiges Rollstuhlfahren, welches die positiven Effekte des Laufens auf die Rollstuhlfahrer überträgt. Wie kommt man auf so eine Idee, wie groß ist der Markt und wie finden die Rollstuhlfahrer das Mehr an Bewegung – wir haben nachgefragt.

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„White-Labeling“ als attraktives Geschäftsmodell im Steuermarkt

Mit dem Einstieg von taxbutler in den B2B-Markt hat das TaxTech-Startup einen neuen Meilenstein erreicht. Taxbutler bietet sein Produkt von nun an als White-Label-Produkt bei einer renommierten Steuerkanzlei an. Der Impuls ging von einem Steuerberater aus, der sich mit seiner Kanzlei auf Online-Lösungen fokussieren möchte. Aber welche Vorteile hat dies überhaupt für beide Seiten? Und wie ist es zu der Annäherung zweier gegensätzlicher Ansätze, der Offline- und der Online-Lösung überhaupt gekommen?

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„Es gibt einen großen Markt, der bedient werden kann.”

taxbutler revolutioniert die Art und Weise, wie wir künftig die Steuererklärungen abgeben auf zweierlei Weise: Wir reichen sie überhaupt erstmals regelmäßig und pünktlich ein und wir machen es vollautomatisiert und digital. Doch was sagen eigentlich die Steuerberater dazu? Wir haben uns mit Dr. Rainer Schenk unterhalten, dem wohl online-affinsten Steuerberater. Was hält er von dem disruptiven Produkt und welche Zukunft sieht er für taxbutler und seinen Berufsstand? Wir fragten nach…

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„Ich freue mich auf den Austausch mit den Investoren“

Am Donnerstag startet mit taxbutler ein neues Funding auf Seedmatch. taxbutler verändert die Art, wie wir künftig unsere Steuererklärungen abgeben auf disruptive Weise. Wird so das dröge Thema endlich sexy? Wir sprachen mit Gründer und konvertiertem Steuerrechtliebhaber Matthias Raisch, wie er auf die Idee kam und wie genau taxbutler funktioniert.

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Nur das Beste für unsere Crowd – Early-Bird-Bonus wird Standard

Crowdinvesting für junge Startups soll noch attraktiver werden. Dafür startet Seedmatch das Early-Bird-Programm. Investoren der „ersten Stunde“ profitieren nun von zusätzlichen 10 Prozent auf erfolgsabhängige Ausschüttungen – dem gewinnabhängigen Bonuszins, sowie dem Bonuszins bei einem Exit-Ereignis oder nach Kündigung – wenn sie binnen sieben Tage nach Fundingstart ihr Investment platzieren. Damit steigen ihre Erfolgsaussichten für das diversifizierte Portfolio.

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Ströer übernimmt Seeding Alliance: „Mit solch einer Entwicklung haben wir nicht gerechnet“

Der Werbevermarkter Ströer Digital Group übernimmt die Mehrheit des 2012 über Seedmatch finanzierte Startup Seeding Alliance – damals noch Rankseller. Das Geschäft soll weiterhin von den Gründern Coskun Tuna und Cevahir Ejder geführt werden. Das sind großartige Nachrichten für die Investoren und beweist mal wieder den Erfolg des Geschäftsmodells der beiden Gründer. Wie alles kam und was sich dadurch ändert: Wir haben nachgefragt.

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„Crowdinvesting ist für uns ein großer Mehrwert“

Am Donnerstag startet das neue Venture Debt der traditionellen Uhrenmarke Askania. Ein Widerspruch zur jungen Startup-Szene mit revolutionären Produktneuschöpfungen? Keineswegs. Wir sprachen mit dem Gründer Leonhard R. Müller über die Entstehungsgeschichte der neuen-alten Askania und über die Vorteile der Schwarmfinanzierung.

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Ambivalente Frühlingsgefühle: Wenn Wärme kostet

Die ersten Sonnenstrahlen und milden Temperaturen locken die Menschen scharenweise in Parks und Biergärten – der Winter war schließlich lang und ungewohnt kalt. Nicht nur Körper und Gemüt litten unter der Eiszeit. Das wird vielen trotz der Schönwetterprognosen spätestens klar, wenn die Jahresabschlussrechnung kommt oder man alternativ die Kosten für Heizöl und Co. überschlägt. Doch eine unerwartete Finanzspritze droht: Die ehemals so attraktiven, hochverzinsten Bausparverträge können nun durch das Urteil des Bundesgerichtshof nach 10 Jahren Laufzeit von den Banken zwangsgekündigt werden. Der Grund: Drei Viertel aller Bundesbürger besitzen einen Bausparvertrag – in der aktuellen Niedrigzinslandschaft eine nicht mehr zumutbare Belastung für die Banken. Wohin nun also mit dem Geld? Eine Möglichkeit wäre, die teure Nachzahlung zu begleichen und in wärmere Gefilde auszuwandern. Standorttreue können dagegen ihre sonnenbedingten Glücksgefühle durch die Investition in wärmesparende Gadgets potenzieren. Denn Schönwetterzeit ist schließlich Wartungs- und Sanierungszeit. Wir haben uns ein paar „heiße“ Newcomer angesehen. (mehr …)

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