Behumpst euch doch selbst – mit Antimarketing zum Erfolg

Buttermilch macht Männer und Frauen erst richtig schön. Der Drops Traubenzucker verhilft zur der geistigen Hochleistung eines Schachmeisters und in der Bärchenwurst steckt alles für eine gesunde Kinderernährung. Im Marketing wird viel geschönt, aufpoliert und im Zweifelsfalle gelogen, dass sich die Balken biegen. In kaum einer Branche wurde das so professionalisiert wie im Lebensmittelbereich. Hauptsache man bekommt das Produkt an den Mann – egal welchem Trend er folgt. Heute wird alles vegetarisch, nachhaltig oder sogar vegan – morgen feiert das multifunktionale Superfood sein Comeback. Was der Kunde fragt, bekommt der Kunde. Dafür muss sich selten die Produktpalette anpassen, sondern wird oftmals allein die Kreativität der Marketingabteilung gestreckt und gedehnt. Aber es gibt Ausnahmen – sogar sehr erfolgreiche Ausnahmen. Wir haben uns den erfrischenden Gegenentwurf angesehen…

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„Wir brennen nicht für euer Startup, ihr müsst für euer Startup brennen.”

CASHWALK – Münchens exklusives Pitch-Event – geht in die nächste Runde. Am 10. Oktober stellen 50 Startups 100 Investoren ihre Ideen vor. Wir haben vorab mit dem Geschäftsführer des LMU Entrepreneurship Center und der German Entrepreneurship GmbH Andy Goldstein darüber gesprochen, worauf man als Gründungswilliger das Augenmerk legen sollte, welche Eigenschaften als Gründer und Geschäftsführer besonders wichtig sind und was die aktuellen Startup-Trends beim CASHWALK sind.

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„Viele haben noch nicht begriffen, wie die 3D-Druck Technologie die Wirtschaft verändern wird“

TinkerToys revolutioniert den Spielzeugmarkt. Individuelles Spielzeug. Kinderleicht. Umweltfreundlich. Und eine Kampfansage an das Massenspielzeug „Made in Asia“. Dank einem ausgeklügelten 3D-Druckverfahren, speziell konzipierter Software und starken Kooperationen punkten die drei Gründer Dr. Marko Jakob, Sebastian Friedrich und Sebastian Schröder im Wettbewerb. Wir sprachen mit Co-CEO Marko wie die Idee zu TinkerToys entstand, welche Vorteile ihre Spielzeuge gegenüber Barbie & Co. haben und wie sie mithilfe der Seedmatch-Investoren die dritte industrielle Revolution auf dem Spielzeugmarkt einläuten wollen.

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3D-Druck – die dritte industrielle Revolution

Während der deutsche Mittelstand noch über das Für und Wider von Industrie 2.0 philosophiert, überrollt ihn bereits die dritte industrielle Revolution. Entgegen der sonst üblichen Trägheit herrscht hier mittlerweile angespannte „Hab-Acht-Stellung“. Anders als bei der Vernetzung von Maschinen untereinander sind sich die Entscheider und CEO’ s aller Branchen der enormen Tragweite dieser Revolution bewusst. Sie heißt additive Fertigung – mit anderen Worten 3D-Druck. Bisher im Rapid Prototyping eine Nischenanwendung, entwickelt sich das 3D-Druck-Verfahren zu einem Allrounder in der Luft- und Raumfahrt, der Medizin, der Automobilindustrie, in der Konsumgüterindustrie wie bei Kleidung und Spielwaren als auch im Baugewerbe mit radikaler weil globaler Sprengkraft.

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Wie Corporates und Startups voneinander profitieren

Startups mit innovativen Geschäftsmodellen und agilen Unternehmensstrukturen werden für Corporates heutzutage immer wichtiger. Viel zu groß ist die Tragweite und das Potential in der Zusammenarbeit mit den jungen Unternehmen, um die Digitalisierung des eigenen Betriebs erfolgreich zu meistern. Sei es technischer Natur, organisatorisch oder kulturell: Zwei Drittel der Konzerne in Deutschland spüren beschleunigten Veränderungsbedarf, der befriedigt werden mag. Im Mittelstand ist es mit 50 Prozent noch nicht ganz so gravierend, aber die Tendenz ist steigend.
Doch was wollen Corporates von Startups eigentlich genau und was bieten Sie im Gegenzug an?

Ein Beitrag von Cem Ergün-Müller, Gründer der Startupnight sowie Head of Digital Open Space der Deutschen Telekom.

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Erfolgreiche Produkte sind „menschlich“

„Die Menschen wollen keine sechs Millimeter großen Bohrer, sie wollen sechs Millimeter große Löcher in den Wänden“, mahnte stets der renommierte Harvard-Marketingprofessor Theodore Levitt seine Studenten. Warum war er so erpicht, dieses Wissen in die jungen Köpfe einzupflanzen? Jedes Jahr werden 30.000 neue Konsumgüter auf den Markt gebracht. Weit über 90 Prozent sind Flops. Viele dieser Ladenhüter werden an den durchschnittlichen Verbraucher im jeweiligen demografischen Segment gestaltet – doch der reale Kunde passt seine Wünsche und Bedürfnisse nicht einem statistischen Mittelwert an. Ein gutes und erfolgreiches Produkt wird immer am konkreten Kunden und an seinen Bedürfnissen entwickelt. Eben am Menschen. Und genau diese Erkenntnis wurde zur Initialzündung für die Gründer von Desino: Produktdesigner Thyl Junker, Sportwissenschaftler Daniel Levedag sowie Roman Pagano, spezialisiert auf medizintechnischen Maschinenbau. Mit einem bisher nie dagewesenen ganzheitlichen Konzept entwickelte das Trio Rollstühle direkt am Kunden. Das besondere: In den gemeinsamen Gesprächen mit der Zielgruppe nahmen sich die Entwickler auch den gehenden Menschen zum Vorbild. Herausgekommen ist ein einzigartiges Rollstuhlfahren, welches die positiven Effekte des Laufens auf die Rollstuhlfahrer überträgt. Wie kommt man auf so eine Idee, wie groß ist der Markt und wie finden die Rollstuhlfahrer das Mehr an Bewegung – wir haben nachgefragt.

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Reverse Innovation – die Chance für revolutionäre Produkte

Jeder Markt für Produkte scheint irgendwann gesättigt. Große Konzerne expandieren dann für neues Wachstum gerne in andere Länder – oftmals in Schwellen- und aufstrebende Entwicklungsländer. Die Sättigung ist noch in weiter Ferne, die Konkurrenz, wenn überhaupt, kaum vorhanden und man kann den Markt noch selbst gestalten. So zumindest die Theorie. Das Vertriebsnetz wird vor Ort aufgebaut und die Produkte in abgespeckten Versionen zum günstigeren Preis auf den Markt geworfen. Doch der große Erfolg bleibt aus. Warum? Oftmals liegt die Ursache im Nicht-Erfassen und Nicht-Berücksichtigen der besonderen ökonomischen, sozialen und technischen Umweltbedingungen vor Ort. Wir zeigen, wie „Reverse Innovation“ helfen kann, neue Märkte zu erobern. Eine clevere Methode auch für Startups, die Branchenriesen der Industrienationen mit disruptiven Innovationen ordentlich durchzurütteln.

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„Wir werden das McDonalds des Wellnessmarkts.“

Am Donnerstag startet das neue Venture Debt von McWellness – dem ersten Systemanbieter im Wellness-Markt. Wir sprachen mit dem Gründer Thomas Kanitz, wie die Idee entstand und warum er den Vergleich mit McDonalds und McFit nicht scheut. Wer wissen will, wann McWellness auch in seine Stadt kommt, und warum sich ein Investment lohnt, findet alle Antworten hier im Interview.

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Das Mc-Prinzip – so werden Produkte massentauglich

Man kann über McDonalds geteilter Meinung sein – aber wenn Sie im Urlaub nach vielen Tagen mit befremdlicher regionaler Küche das goldene M am Horizont blitzen sehen, werden Sie hingehen. Sie kommen ins Schnellrestaurant, atmen tief durch, freuen sich darüber, endlich etwas Vertrautes im exotischen Urlaubsland zu sehen. Und Sie werden ein, zwei Burger voller Wonne bestellen und genießen – auch, wenn Sie sonst im Alltag auf gesunde und abwechslungsreiche Ernährung fernab von Fastfood achten. Aber warum ist das so? Wir haben uns die Mechanismen hinter der Erfolgsgeschichte, die 1955 in Illinois begann, angesehen. Denn selbst in der heutigen Zeit findet das Mc-Prinzip auch unter den jungen Unternehmern nicht nur namentlich wieder viele Anhänger…

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„White-Labeling“ als attraktives Geschäftsmodell im Steuermarkt

Mit dem Einstieg von taxbutler in den B2B-Markt hat das TaxTech-Startup einen neuen Meilenstein erreicht. Taxbutler bietet sein Produkt von nun an als White-Label-Produkt bei einer renommierten Steuerkanzlei an. Der Impuls ging von einem Steuerberater aus, der sich mit seiner Kanzlei auf Online-Lösungen fokussieren möchte. Aber welche Vorteile hat dies überhaupt für beide Seiten? Und wie ist es zu der Annäherung zweier gegensätzlicher Ansätze, der Offline- und der Online-Lösung überhaupt gekommen?

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