Die Seednews der letzten Januar-Woche

Mit 7 Startup- und Seedmatch-Neuigkeiten geht es in eine neue Woche. Die Startups haben einiges zu berichten: Vom „Wuppertal-Effekt“ über gestiegene Umsätze bis hin zum Ausblick für 2015. Ansonsten stellen wir Ihnen unseren neuesten Team-Zuwachs vor, geben Ihnen eine Anleitung zur „Business Model Canvas“ und folgen einem Anliegen des Branchenverbandes BITKOM.

Der „Wuppertaler Effekt“: atalanda macht Same Day Delivery prominent

Was ist der sogenannte ‘Wuppertaler Effekt’?“ – Was nach einer perfekten Frage für die Comedians der früheren SAT.1-Sendung „Genial daneben“ klingt, wird dank atalanda in knapp drei Minuten klar: Durch die Zusammenarbeit mit der Online City Wuppertal hat das Startup, das nach eigenem Anspruch Same Day Delivery für Bestellungen zum neuen Standard machen will, neue Impulse für sein Geschäftsmodell bekommen.

Aber schauen Sie selbst:

 

kidisto: Der Online Shopping Club meldet „Rekordquartal“

Kidisto, die „erste auf Kinder fokussierte Online Shopping-Community Deutschlands“, freut sich über das Knacken der Fundingschwelle und bedankt sich bei allen bisherigen Seedmatch-Investoren.

Weiterhin ist im aktuellen Update von einem „Rekordquartal“ die Rede, das hinter dem Startup liegt. Der Unternehmensumsatz stieg laut Kidisto im letzten Quartal 2014 um über 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Interview: Controme sieht „Crowd-Investoren als Partner“

Mit ihrem heizManager-System möchte Controme die Heiztechnik revolutionieren: Die Heizungssteuerung des Startups „vernetzt die gesamt Heiztechnik eines Gebäudes zu einem ganzheitlichen, intelligenten System und soll dabei bis zu 30 % Energie sparen.“ Die Crowdfunding-Kampagne von Controme ist Ende Dezember gestartet und konnte die Fundingschwelle bereits hinter sich lassen.

Im Interview gehen wir mit dem Gründer Michael Achatz und seinem Kollegen Sebastian Haas, verantwortlich für Business-Developement, noch einmal auf die wichtigsten Merkmale ihres heizManagers ein.

 

 

Nach Fundingende: Bonaverde blickt zurück und startet mit „Dalia“ ins Jahr 2015

Bonaverde, die selbsternannten „Coffee Changer“ aus Berlin, melden sich mit einem neuen Update zu Wort. Darin heißt es, dass der Zuspruch, den das Startup im letzten Jahr durch die zahlreichen Unterstützer und Investoren bekommen hat, ihnen „täglich das gute Gefühl gibt, auf dem richtigen Weg zu sein.“

Und diesen Weg beschreitet Bonaverde mit „Dalia“. Dalia ist der Name der ersten Generation der „Röst-Mahl-Brüh-Maschine“, den das Startup mittels Crowdsourcing und Voting ermittelt hat. Mit ihr peilt Bonaverde 2015 weitere Meilensteine an – bis hin zu Serienproduktion.

Zuletzt war CEO Hans Stier mit seinem Team in Las Vegas auf der „CES – Customer Electronics Show“, eine der größten Fach-Messen ihrer Art weltweit. Ein paar Eindrücke gibt es für Sie im Mood-Video:

 

Neue Serie: „Business Model Generation: Revisited I – Die Canvas richtig lesen“

Die „Business Model Canvas“ hat sich in den letzten Jahren als ein wichtiges Element der Gründer- und Startupszene etabliert. Mit der Canvas können erste Geschäftsideen oder bestehende Modelle visualisiert und dadurch besser analysiert werden. Die Canvas ist beispielsweise auch Teil des Businessplans, mit dem sich die Startups auf Seedmatch vorstellen. Sie erleichtert den Investoren den Einstieg in das Thema, steht daher am Beginn des Businessplans.

In einer dreiteiligen Reihe zeigen wir nun, wie man mit der Canvas effektiv arbeitet, welche Tipps es gibt und wie sich das Konzept weiterentwickelt hat. Im ersten Teil zeigen wir, wie Sie die Canvas am besten lesen.

 

BITKOM-Umfrage: Branchenverband forscht zum Thema Crowdinvesting

Die Bundesregierung plant seit einiger Zeit eine Regulierung des sogenannten „grauen Kapitalmarktes“, zu dem auch Crowdfunding und Crowdinvesting gehören. Das Kleinanlegerschutzgesetz wird die Branche nachhaltig beeinflussen und wird in der Szene mit geteilter Meinung aufgenommen.

Der Branchenverband BITKOM fordert nun Crowd-Investoren auf, sich an einer Umfrage zum Thema zu beteiligen. Gefragt wird dabei u. a. nach den Motiven, die einen Crowd-Investor zu einem Investment bewegen, seinem Risikobewusstsein, der Transparenz in Bezug auf die bereitgestellten Informationen zum jeweiligen Startup und nach einem Vergleich der Anlageklasse „Startup“ mit klassischen Investitionsmöglichkeiten z. B. über Banken.

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Vorgestellt: Projektmanagerin Janine Escher ist neu bei Seedmatch

Unser Team verändert und entwickelt sich immer weiter – und von Zeit zu Zeit ist ein neues Gesicht dabei, das unser Büro belebt und frischen Wind mitbringt. So ist es auch bei Janine Escher. Als neue Projektmanagerin arbeitet sie zusammen mit den Kollegen aus dem Dealflow-Team und koordiniert die eingehenden Bewerbungen von Startups, die über Seedmatch ein Crowdfunding starten wollen.

Um Ihnen unser neues Team-Mitglied vorzustellen, haben wir mit Janine gesprochen: über ihren Weg zu Seedmatch, ihre Erfahrungen und ihre neuen Aufgaben.

Janine Escher – Project Management