Von Kinderschuhen und Tangotanzen – die Seednews zum Wochenstart

Wir starten in die letzte Novemberwoche mit handverlesenen Neuigkeiten aus der Seedmatch-Welt: Ein neues Startup steht in den Startlöchern für sein Crowdfunding und setzt dabei ganz auf Eltern und ihr Talent für Designer-Schatzsuche und Schnäppchen-Spürnasen unter ihnen. Außerdem gibt es eine Fundingverlängerung zu verkünden und die Frankfurter Allgemeine Zeitung erklärt uns, wie Tango und Quantenphysik zusammenhängen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und eine tolle Woche!

Exklusiver Shopping-Club für Kinderkleidung und mehr: Kidisto startet Preview

Zum heutigen Montag läutet ein neues Startup sein Crowdfunding bei Seedmatch ein: kidisto.de, der einzige Online Shopping Club Deutschlands, der sich auf Kinder spezialisiert hat, stellt sich in seiner Investmentstory vor.

Solch ein Club bietet seinen Mitgliedern durch täglich neue exklusive Angebote in Bezug auf Preis und limitierter Stückzahl die Möglichkeit, besondere Einzelstücke und Designermode zu erstehen und profitiert selbst von einem hohen Cash-Flow und geringen Lagerkosten.

Kidisto wurde u. a. von zwei E-Commerce-Profis gegründet und, vielleicht sogar wichtiger, von Eltern, die genau wissen, vor welchen besonderen Herausforderungen man beim Einkauf für Kinder steht.

Interessant für Investoren: Das Startup hat einen Test-Account eingerichtet, mit dem sich jeder Investor ein Bild des Online-Shopping-Clubs machen kann.

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Riboxx verlängert Funding bis Ende Januar!

Eigentlich sollte das Funding der Riboxx Ende diesen Monats auslaufen. Erfolgreich finanziert ist das Startup bereits: über 760.000 Euro sind bisher von mehr als 700 Investoren eingesammelt worden.

Auch konnte das Medizin-Startup, das mit seinem Wirkstoff RIBOXXIM die Immuntherapie gegen Krebs verbessern will, bereits ab dem 01.10.2014 beginnen, eben diesen Wirkstoff herzustellen.

Der wichtigste Schritt des Innovationsvorhabens fehlt allerdings noch. Die klinische Testung an Patienten will Riboxx unabhängig von Pharmakonzernen durchführen – um dies zu können, soll das Fundingziel bis Ende Januar 2015 durch die Crowdfunding-Kampagne erreicht werden. Riboxx und Seedmatch haben sich gemeinsam auf diese Verlängerung verständigt. Für bisherige und künftige Investoren ändert sich nichts: Die Firmenbewertung bleibt wie gehabt, eine Verwässerung findet dadurch nicht statt.

Riboxx ein Startup bei Seedmatch


Tango und OakLabs

Das Crowdfunding von OakLabs läuft noch keine zwei Wochen und konnte bisher schon über 250 Investoren begeistern.

In unserem Interview stand uns CEO Dr. Martina Schad schon Rede und Antwort zum Geschäftsmodell von OakLabs. Wer jetzt noch etwas mehr über die Gründer erfahren möchte und sich fragt, wie Tango und OakLabs zusammen hängen können, kann das nun in einem aktuellen Bericht auf FAZ.NET über das Startup nachlesen.

beide

Wieder „fantastische Neuigkeiten“ bei Bleecker Street

„Schreibt mit uns ein Stück Musik-Business-Geschichte!”, so das Team von Bleecker Street im aktuellen Update.

Bereits vor dem Erreichen der Fundingschwelle konnte das Startup aus Köln immer wieder tolle Erfolge bei der Tour-Akquise vermelden. Auch jetzt wird das Team nicht müde: Mit den Fantastischen Vier geht Bleecker Street auf „REKORD“-Tour und präsentiert bereits jetzt die finalen Designs der USB-Sticks, auf denen die Live-Mitschnitte der Konzerte gespeichert werden.

Die Tour führt durch einige der größten Konzerthallen Deutschlands (Berlin, Köln, Stuttgart, München, …) – durchschnittlich kaufen sich ca. 10 % aller Konzertbesucher einen USB-Stick oder Download der Aufnahmen. Bleecker Street kann durch die Zusammenarbeit mit den Fantastischen Vier also einen weiteren Schritt zur Erfüllung der Umsatzplanung gehen.

Die fantastischen Vier - Rekord Tour 2014 USB Sticks

„BANG BANG!“ – CLASSIQS feiert Rekordverkauf und große Werbeaufmerksamkeit

Doppelter Grund zur Freude bei CLASSIQS: Die Antiquitätenhändler, deren Online-Marktplatz das Geschäft mit Sammlerstücken und Raritäten ins 21. Jahrhundert manövriert, haben zuletzt ihr erstes Objekt mit einem Warenwert von 10.000 Euro verkauft! Damit hat das Startup einen wichtigen Meilenstein gesetzt und bewiesen, dass das Geschäftsmodell aufgeht.

Auch die Zusammenarbeit mit DvH Ventures hat Früchte getragen: Dank des Investors konnte CLASSIQS eine Print-Anzeige im Handelsblatt schalten –  eine Marketingmaßnahme, die normalerweise für Startups lange unerschwinglich bleibt.

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