VON WILMOWSKY zum Wachstum im E-Commerce-Möbelmarkt

E-Commerce ist in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Vertriebswege geworden und hat das Shoppingverhalten drastisch verändert: Shopping ist nicht nur komfortabel, sondern unabhängig von Ort und Uhrzeit, dann möglich, wenn der Kunden es wünscht. Aufgrund der stetigen Entwicklung breitet sich das Wachstum in jegliche Richtungen aus: Schuhe, Kleidung, Accessoires – alles, worüber man „vor Glück“ schreien kann.

Was in diesem Zusammenhang einige überraschen wird: Der Markt für „Home & Living“ ist gemäß Kinnevik mit 400 Milliarden Euro genauso groß wie der Modemarkt. Und dementsprechend groß ist das Potential für den Möbelmarkt. Nachdem vor Jahren Mode anfing, online zu wandern, zieht jetzt der Möbelmarkt massiv nach.

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Allein im deutschsprachigen Raum werden pro Jahr ca. 4,8 Millionen Sofas verkauft, jedoch ist der Markt vor allem noch auf dem stationären Handel fokussiert. Das zeigt sich daran, dass 2012 der Möbel-Online-Markt bei gerade mal 4 % des Gesamtmarkts lag. Jedoch hat der Online-Trend des letzten Jahres das enorme Wachstumspotential bewiesen: Laut der Studie vom IFH ist in 2013 der Markt bereits um 40 % gewachsen.

Im jungen Segment agieren Online-Shops wie „Fashion For Home“ und „Home24“ und bieten ein sehr breites Produktspektrum fremder Marken an. Dabei zielen sie auf ein preislich unteres Marktsegment. In diesem Preissegment werden Möbel und Accessoires zum überwiegenden Teil aus Asien importiert. Anders ist das spannende Segment „Affordable Luxury“ aufgestellt: Hier geht es um Qualität, Design, Individualisierung und Nachhaltigkeit – aber zu bezahlbaren Preisen. Darauf ist VON WILMOWSKY fokussiert. Darüber gibt es das Luxus-Segment, wo Sofas schnell in einer Preis-Region von 5.000 bis 12.000 Euro liegen. Dieser sehr exklusive und daher kleine Markt läuft heute noch vorwiegend über den stationären Vertrieb, wird aber auch in Zukunft zu einem Anteil online stattfinden.

VON WILMOWSKY ist im Bereich „Affordable Luxury“ aufgestellt und verfolgt ein vertikales Geschäftsmodell, d. h. dass die Produkte unter eigener, gut eingeführter, Marke verkauft, von internationalen Designern kreiert und im Auftrag in traditionellen Manufakturen gefertigt werden. Damit können wir uns von vielen Mitbewerbern abheben. „Sofa.com“ hat eindrucksvoll bewiesen, dass dieses Segment Potential hat: Der englische Online-Shop ist schon seit 2005 auf dem Markt und kann bereits 20 Millionen Euro Jahresumsatz vorweisen.

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Auch beim Konsumverhalten haben sich zwei Merkmale herausgebildet: Individualität und Qualität. Es geht darum, in seinem eigenen Wohnraum seine Persönlichkeit auszudrücken und ihn mit langlebigen Produkten zu bereichern. Der Trend geht weg vom materiellen hin zum wertebasierten Luxus. Dabei spielen gerade bei größeren Anschaffungen qualitativ hochwertige Ware und Wertebeständigkeit eine zunehmend wichtigere Rolle. Qualität und Handwerkstradition werden wieder stärker in den Fokus gerückt. Und all das kann online realisiert werden – das Traumsofa ist nur ein paar Mausklicks entfernt.

Heise.de prophezeit, dass der Umsatz im Bereich E-Commerce bis zum Jahr 2016 um weitere zehn Prozent pro Jahr wachsen wird, so dass mit einem Volumen von 28,4 Milliarden Euro gerechnet wird. Und das Ende ist noch nicht erreicht: Die generelle Entwicklung des E-Commerce zeigt weiter Richtung Wachstum.

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Bei diesen Wachstumsraten im Rücken wird der Home & Living-Markt in nur 5 Jahren auf ca. 20 % Online-Anteil anwachsen und sich dementsprechend verfünffachen.

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Wir arbeiten jeden Tag hart daran, dieses Wachstum umzusetzen und bedanken uns bei allen Investoren, die uns Vertrauen und an uns glauben!