betandsleep stellt den Geschäftsbetrieb ein

Mit großem Bedauern geben wir die Nachricht weiter, dass die betandsleep GmbH ihren Geschäftsbetrieb einstellt. Trotz intensiver Bemühungen in den letzten Monaten ist es dem Hamburger Startup nicht gelungen, eine ausreichend hohe Anschlussfinanzierung zur Fortführung des Unternehmens zu sichern.

Im Oktober 2012 führte betandsleep ein Crowdfunding bei Seedmatch durch und hat mit seinem Konzept, hochwertige Hotelzimmer auf einem alternativen Weg an Reisende zu vermitteln, 161 Investoren überzeugt. Von den 38 Startups, die sich bisher über Seedmatch finanziert haben, ist betandsleep das erste, das seinen Geschäftsbetrieb einstellen muss.

 

Anschlussfinanzierung nicht geglückt

Das Team von betandsleep war bereits im Gespräch mit einem Investor – “dieser ist überraschend abgesprungen, das Investment ist nicht mehr zustande gekommen,” erklärt Alexander Penk, Gründer von betandsleep. Dieser Schritt war für betandsleep nach eigenen Angaben so überraschend, da man sich nach einer mündlichen Zusage des Investors bereits in der finalen Phase der Vertragsverhandlungen für ein signifikantes Investment befand und der Investor bereits 50.000 Euro als kurzfristige Zwischenfinanzierung zur Unterstreichung seines Commitments investiert hatte. Alle anschließenden Bemühungen um alternative Investoren blieben leider erfolglos.

Für betandsleep ist nun aller Voraussicht nach eine Liquidation geplant. Bereits im Vorfeld hat betandsleep seine Investoren über die Unternehmenssituation aufgeklärt und will in den kommenden Wochen alle Investoren und Partner über die weiteren Schritte auf dem Laufenden halten.

Wir geben gern den Dank des Teams von betandsleep an alle Partner und Investoren weiter, die dabei geholfen haben, das Angebot aufzubauen, an die Geschäftsidee geglaubt und bis zuletzt alles versucht haben, um ein Fortbestehen von betandsleep zu ermöglichen.

 

Ein Startup gibt auf – wir sind traurig, aber sind uns auch darüber bewusst, dass dies dazugehört.

Auch wir bei Seedmatch sind traurig – schließlich haben wir nicht nur vor und während des Crowdfundings engen Kontakt mit den Gründern, sondern fiebern auch langfristig mit, wie sich das Unternehmen entwickelt – so natürlich auch bei betandsleep.

Es liegt in der Natur der Sache, dass es bei Startups eher die Regel als die Ausnahme ist, dass diese ihren Geschäftsbetrieb einstellen – dessen sind wir uns natürlich bewusst. Auch wenn die Zahlen dazu im Einzelnen auseinandergehen – klar ist, dass eine Vielzahl von Startups früher oder später scheitert. So ergab bspw. die Studie “Genome Project”, in der 3.200 Technology-Startups analysiert wurden, dass im Durchschnitt 11 von 12 Startups scheitern (Genome Project, 2012). Das heißt, die Einstellung des Geschäftsbetriebs von betandsleep ist keineswegs eine Ausnahme, sondern gehört leider zur Welt der Finanzierung junger, innovativer Startup-Unternehmen dazu. Trotzdem berührt es uns, dass wir es nun zum ersten Mal bei einem der Crowdfunding-Pioniere erleben müssen.

Dennoch ist es weiterhin wichtig, jungen Unternehmen eine Chance zu geben, denn genauso gut können Startups Erfolgsgeschichte schreiben: “Ohne Menschen, die etwas Neues wagen und bereit sind, dieses Risiko einzugehen, können auch keine neuen, innovativen Lösungen und Angebote ihren Weg in den Markt und die Gesellschaft finden. Wir sind davon überzeugt, dass diese mutigen Vordenker die deutsche Wirtschaft nachhaltig prägen. Es ist toll, dass das Team von betandsleep Initiative ergriffen und sich mit einem neu entwickelten Angebot in den Hotelbuchungsmarkt gewagt hat. Wir wünschen den Gründern von betandsleep alles Gute für ihre weiteren Vorhaben”, so Jens-Uwe Sauer, Gründer von Seedmatch.

Bereits 16 der über Seedmatch finanzierten Startups haben eine Anschlussfinanzierung über Business Angels, Venture Capital Gesellschaften, öffentliche Zuschüsse (oder einer Kombination aus diesen) bekommen und entwickeln sich kontinuierlich weiter – das zeigt uns, dass wir mit Crowdfunding für Startups auf dem richtigen Weg sind. Durch ein Crowdfunding bei Seedmatch bekommen spannende Ideen eine Chance, überhaupt zu starten und realisieren zugleich enorme Mehrwerte neben dem Beteiligungskapital.
Seedfinanzierung via Crowdfunding – Crowdinvestoren sind sich des Risikos eines Frühphaseninvestments bewusst

Wie bei den klassischen Formen der Startup-Finanzierung, stehen auch beim Crowdfunding für Startups die Renditechancen im Mittelpunkt. Wer via Crowdfunding in ein junges Unternehmen investiert, setzt auf eine deutliche Vermehrung seines eingesetzten Kapitals – und geht dafür bewusst ein hohes Risiko ein. In einer kürzlich unter mehr als 300 Crowd-Investoren bei Seedmatch durchgeführten und von Wissenschaftlern begleiteten Umfrage gaben 96,7% der Teilnehmer an, sich darüber bewusst zu sein, “dass eine Investition in ein Startup hochriskant ist und einen Totalverlust meiner Investition nach sich ziehen kann.”

 

betandsleep_Website
In eigener Sache: Ursprünglich hatten wir beabsichtigt, diesen Blogbeitrag schon etwas früher zu veröffentlichen, nämlich zu dem Zeitpunkt als betandsleep die Seedmatch-Investoren über die Situation informiert hat. Die Gründer von betandsleep haben uns aber ausdrücklich darum gebeten, diesen Blogbeitrag noch nicht zu veröffentlichen, um laufende Verhandlungen mit potentiellen Käufern für die Assets der Gesellschaft nicht zu belasten. Mit diesen Gesprächen sollte auch für die Seedmatch-Investoren das Beste aus der Situation herausgeholt werden – daher sind wir dieser Bitte nachgekommen. Mittlerweile ist die Situation so, dass diese Gespräche abgeschlossen sind und leider alle Bemühungen um weitere Investoren erfolglos blieben.

Das Team von betandsleep steht bereits im Austausch mit seinen Crowd-Investoren und möchte auch dieser schwierigen Situation mit Professionalität und Transparenz begegnen. Alexander Penk, der Geschäftsführer von betandsleep beantwortet im Folgenden die wichtigsten Fragen:

Seedmatch: Liebes betandsleep-Team, das sind ja traurige Nachrichten. Wie geht es Euch?

Alexander: Wir sind natürlich sehr traurig und enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben, unser Startup betandsleep zum Erfolg zu führen. Das ist für uns persönlich hart und insbesondere schmerzlich, da wir unsere Investoren enttäuschen müssen, die genau wie wir an den Erfolg von betandsleep geglaubt haben. Das macht es doppelt bitter.

 

Seedmatch: Was ist passiert? Wie kam es zur jetzigen Situation?

Alexander: Nachdem wir seit einem halben Jahr konkret mit einem strategischen Partner verhandelt haben, welcher uns bereits eine mündliche Zusage sowie eine Brückenfinanzierung von 50.000 Euro bis zur geplanten Vertragsunterschrift zukommen lassen hatte, hat sich dieser nun leider gegen ein Investment in betandsleep entschieden. Aufgrund seines starken Commitments sowie unserem Wunsch, mit diesem in der Tourismusbranche stark aufgestellten Partner zusammen zu arbeiten, haben wir es leider versäumt, rechtzeitig alternative Optionen voranzutreiben, so dass wir jetzt aufgrund unserer schlechten Liquidität schweren Herzens den Schritt gehen, die GmbH zu liquidieren.

Seedmatch: Wie gut hat euer Geschäftsmodell funktioniert? Waren die Gründe für die heutige Situation externer oder interner Natur?

Alexander: Wir sind weiterhin der Meinung, dass das Geschäftsmodell an sich funktioniert, da wir viel gutes Feedback von unseren Usern und Hotelpartnern bekommen haben. Leider hatten wir aufgrund zu geringer finanzieller Mittel nicht wirklich die Chance, mit unserem Angebot eine ausreichend große Masse an Usern und Kunden zu erreichen, um dieses unter Beweis zu stellen. Das hat interne sowie externe Gründe. Das größte Problem war die nicht zustande gekommene Anschlussfinanzierung und das fehlende Marketingbudget, um eine “kritische Masse” an Usern zu erreichen, sowie das Budget für die grundsätzlich schnellere Entwicklung von betandsleep. Wir haben in den letzten Monaten versucht, einen größeren sechstelligen bzw. in den letzten Verhandlungen sogar einen siebenstelligen Betrag über verschiedene Investoren einzusammeln. Hierbei kamen verschiedene Schwierigkeiten auf. So waren externe Bedingungen, wie der bekanntlich hart umkämpfte Online-Reisemarkt ein Faktor, der das Pitchen zusätzlich erschwert hat. Durch die Fokussierung auf die technische Entwicklung hatten wir zudem kaum finanziellen Spielraum für Marketingmaßnahmen, die notwendig gewesen wären, um unser Angebot bekannt zu machen. Wir konnten den Mehrwert unseres Produktes also leider nicht anhand von Kennzahlen beweisen, welche natürlich ein wesentlicher Faktor für Investoren in unserer jetzigen Phase sind.

Obwohl wir nun an diesem Punkt angekommen sind, haben wir uns immer mit ganzer Kraft betandsleep gewidmet und in einer Reihe von Bereichen auch Erfolge erreicht: Wir haben es geschafft, eine Buchungsplattform aufzubauen, mit der man nach dem Prinzip von betandsleep ca. 300 Design-, Boutique und 4- sowie 5-Sterne-Hotels in 16 Städten buchen kann – auch wenn das nur der Start sein sollte. Dabei ist es uns im Vertrieb gelungen, ein europaweites Netzwerk an Hotelkontakten aufzubauen, welche alle überzeugt davon waren, dass wir ihnen mit betandsleep einen Mehrwert bringen . Außerdem haben wir eine App entwickelt, die seit kurzem im Apple iOS Appstore verfügbar ist. Des Weiteren haben wir diverse Kooperationen mit großen Unternehmen vorbereitet, die kurz vor der Umsetzung standen. All dies ist nun aber leider aufgrund der aktuellen Situation hinfällig, was wir sehr bedauern.

Im Nachhinein hätten wir sicherlich einige Dinge anders gemacht, um so eher einen Investor für den Ausbau von betandsleep zu gewinnen.

Seedmatch: Warum gab es keine Anschlussfinanzierung über Seedmatch?

Alexander: Wir wollten mit der nächsten Finanzierung unbedingt einen Partner/Investor für uns gewinnen, der große Expertise sowie Netzwerk im Tourismusmarkt mitbringt. Um ein relevanter Player in diesem Markt zu werden, hielten wir dies für essentiell. Des Weiteren entwickelten sich unsere KPIs nicht wie geplant, so dass eine Anschlussfinanzierung über Seedmatch für uns unrealistisch erschien. Darüber hinaus hielten wir eine Anschlussfinanzierung mit einer Mindestinvestition im hohen sechsstelligen bzw. im siebenstelligen Bereich für sehr wichtig, um im Tourismusmarkt überhaupt eine Chance zu haben bzw. in Erscheinung zu treten.

 

Seedmatch: Wie habt ihr die Seedmatch-Investoren über die jetzige Situation informiert? Gab es frühe Anzeichen für die bevorstehende Liquidation? Habt ihr diese den Investoren über den Investor-Relations-Kanal mitgeteilt?

Alexander: Wir haben zu jeder Zeit offen mit unseren Investoren kommuniziert. Wir haben ihnen über den Investor-Relations-Kanal stets mitgeteilt, wie die jeweils aktuelle Situation war und welches unsere nächsten Schritte sein würden. So haben wir unsere Crowd auch in diesem Fall schon vor einiger Zeit über unsere Situation informiert – auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt noch sehr zuversichtlich bezüglich des Einstiegs eines strategischen Partners waren.

Seedmatch: Wie viele Seedmatch-Investoren sind betroffen und wie geht es für diese jetzt weiter? Was passiert jetzt mit den Investments?

Alexander: Insgesamt haben sich 161 Investoren über Seedmatch an betandsleep beteiligt. Mit der voraussichtlichen Liquidation der GmbH würden leider auch deren Investments verloren gehen. Wir bedauern es sehr, dass wir das uns entgegengebrachte Vertrauen und den Support unserer Investoren nicht belohnen können. Selbstverständlich haben sich die Investoren, genau wie wir auch, eine andere Entwicklung von betandsleep erhofft und es tut uns sehr leid, dass wir diese nicht erfüllen konnten.

Seedmatch: Gibt es noch Möglichkeiten betandsleep weiterzuführen?

Alexander: Das Unternehmen wird bis zur endgültigen Löschung eingeschränkt weiter existieren. Wir sprechen aktuell mit vielen Leuten bezüglich der Zukunft von betandsleep, jedoch sind unsere Hoffnungen, dass wir so kurzfristig ausreichend finanzielle Mittel zum Fortbestand des Unternehmens auftreiben können, realistisch betrachtet mittlerweile sehr gering.

Seedmatch: Rückblickend: Was hättet ihr anders gemacht?

Alexander: Es gibt einige Dinge, die wir im Nachhinein anders gemacht hätten. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren extrem viel dazugelernt. Ob im Bereich der Programmierung, dem Vertrieb, der Finanzplanung, dem Marketing oder anderen Themen – allerdings ist man im Nachhinein meist schlauer. Zum jetzigen Zeitpunkt war der starke Fokus auf den bereits angesprochene Investor sicherlich der größte Fehler, den wir uns eingestehen müssen.

Seedmatch: Wie geht es für euch jetzt weiter?

Alexander: Wir unternehmen jetzt alle notwendigen Schritte, die für eine saubere Abwicklung von betandsleep nötig sind. Wenn dies geschafft ist, werden wir schauen, was für „Opportunities“ da draußen auf uns warten. Der Misserfolg von betandsleep war für alle Beteiligten – insbesondere für uns –  sehr enttäuschend, aber es hilft natürlich keinem weiter, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Bei all dem ist es uns wichtig, auch den guten Kontakt mit unseren Investoren aufrecht zu erhalten.

 

Danke Alexander für deine offenen Antworten!

Seedmatch findet es sehr schade, dass eure Geschäftsidee nicht geklappt hat – wir haben wie die 161 Investoren an euch geglaubt. Wir wünschen euch viel Erfolg bei dem, was ihr jetzt anpackt.

Eigenen Kommentar schreiben

  1. Hallo Alexander,
    liebe Crowdinvestoren,

    erstmal Respekt für diesen offenen Umgang mit dem eigenen Scheitern. Dazu gehört viel Mut und auch Rückrat.

    Für die Crowdinvesting-Branche, deren Vorreiter Seedmatch ist, ist dieser transparenter Umgang ein wichtiger Schritt, denn das Scheitern ist ein wichtiger Bestandteil des Startup-Business. So wie es ohne Nacht keinen Tag gibt und daher wünsche ich euch als Gründer viel Erfolg bei eurem nächsten Projekt, denn “Hinfallen” ist keine Schande – nur das Liegen bleiben.

    Wenn ihr eine neue Idee habt, lasst es wissen!

    beste Grüße
    Torsten Schreiber

  2. Omid Manavi sagt:

    Hallo Alexander,
    hallo Crowdinvestoren,

    es gibt immer eine zweite Chance und wünsche Euch dabei viel Glück.

    Meine Frage ist: Inwieweit hattet ihr die zweite Finanzierungsrunde rechtzeitig eingeleitet? Meistens wird die Zeit und auch das Quentchen Glück unterschätzt, was man braucht.

    Wenn ich helfen kann, sagt Bescheid.

    Omid Manavi

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  4. David Stauffer sagt:

    Ich habe einfach mal kurz ein paar Preise verglichen, und betandsleep war teilweise 200 % teuer als klassische Portale wie Expedia.de.
    Ich kenne leider nicht den Buchungsmotor der hinter betandsleep steckte.
    Aber es scheint ein alternativer motor, zu GDS lösungen gewesen zu sein.
    Mir scheint es als das die Hotels, die idee vom alternativen vertriebskanal natürlich sehr positiv aufgegriffen haben.
    Bei dem harten Preiskampf in den klassischen GDS kanälen in dem die buchungsmotoren einen knallharten vergleich ermöglichen und teilweise kommisionen von 20 -30 % für jeden Hotelbuchung durch eine Online Travel Agency ist die suche nach alternativen kanälen für die Hotels ein Dauerthema.
    Meine Theorie ist, das die Hotelaquise einfach war. Die Hotels konnten ja nur gewinnen, mit der möglichkeit ihre Tarife deutlich zu erhöhen ohne ein Risiko einzugehen.

    Zur Zeit ist der Trend das Hotels vor allem ihre Kundenloyalität verstärken wollen und ähnlich wie die Airlines ihren eigenen Direktvertrieb stärken wollen.
    Eigene starke Internetpräsenzen sollen dabei helfen.
    Als beispiel sei genannt http://www.hilton.com
    ( Die Onlinepräsenz macht in den USA so mancher OTA konkurrenz )
    Das andere Standbein ist Kundenloyalität zu erhöhen, dazu werden wir eine umfangreiche Personalisierung der Angebote erleben.
    Zum Beispiel:
    Bei der Buchungsanfrage über ein GDS, wird das Hotel den Kunden erkennen und zum beispiel ein Late checkout gratis anbieten.

    Von daher war es eine gute Idee aber vielleicht hätte man die Marktentwicklungen besser abschätzen müssen.
    Zwischen den GDS systemen und den Airlines und Hotels besteht am ende der tage eine Hassliebe.
    Es führt kein Weg an ihnen vorbei.

    MfG

  5. […] betandsleep (www.betandsleep.com) mussten ebenfalls aufgeben! Das Hamburger Start-up, welches zwischen reiselustigen Personen und Hotels der gehobeneren Klasse vermittelte, stellte seinen Geschäftsbetrieb ein. “Wir sind natürlich sehr traurig und enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben, unser Start-up zum Erfolg zu führen”, sagte Alexander Penk, Geschäftsführer von betandsleep in einem Interview im seedmatch-Blog. […]

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